S.E. Shnoll benutzt für seine Experimente einen Zufallsgenerator,
der auf dem Zerfall einer radioaktiven Probe (Plutonium 239) basiert.
Da Plutonium etwas schwer zu bekommen ist, wird hier keine radioaktive
Probe, sondern der professionelle Zufallsgenerator
"Quantis" der Firma idQuantique
verwendet.
Dieser basiert auf einem quantenoptischen Effekt, der weitgehend
unabhängig von thermischen Einflüssen ist und so einen guten
Ersatz für den ebenfalls auf quantenphysikalischen Effekten
beruhenden radioaktiven Zerfall darstellt. Wie aus dem Datenblatt
zu entnehmen ist, liegt der Anteil des thermischen Rauschens in den
Ausgangsdaten bei <1%, womit dann mehr als 99% der Daten von einem
echten Quantenereignis abgeleitet werden.
Das Prinzip von Quantis nutzt die Quantenentscheidung von einzelnen
Photonen an einem
halbdurchlässigen Spiegel. Wird ein Lichtstrahl mit einer sehr
hohen Anzahl von Photonen auf so einen Spiegel gerichtet, so teilt er
sich in zwei gleich starke Teilströme auf. Reduziert man aber die
Intensität des Lichtes so weit, bis nur noch einzelne Photonen
hintereinander
den Spiegel erreichen, so treten Quanteneffekte auf. Es kann nicht mehr
vorausgesagt werden, ob das Photon hindurchgeht, oder ob es reflektiert
werden wird. Das Photon muss sich für eine der beiden
Möglichkeiten entscheiden. Da natürlich auch bei wenig Licht
die Bedingung der gleichmäßigen Aufteilung am Spiegel
erfüllt sein muss, tritt über einen längeren Zeitraum
gemessen wieder die Gleichverteilung auf. Abhängig davon,
ob das Photon
reflektiert wird, oder ob es durch den Spiegel hindurchgeht, wird ein
zufälliges Bit erzeugt.
Im Quantis Modul werden ausgehend von einem quarzgesteuerten
Taktgenerator mit Hilfe einer Laserdiode, die als Einphotonenquelle
arbeitet,
einzelne,
extrem kurze Lichtimpulse erzeugt, die im Mittel nur noch aus einigen
wenigen
Photonen bestehen. Diese Lichtimpulse werden dann auf den
halbdurchlässigen
Spiegel gerichtet. In jeder der zwei möglichen Ablenkrichtungen
der
Photonen ist je ein Photonendetektor plaziert.
Bei der nachfolgenden Auswertung der Impulse aus den
Einphotonendetektoren wird eine Zuordnung der Zustände, wie z.B.
hier Photon geht durch den Spiegel = logisch Null und Photon wird
reflektiert = logisch Eins getroffen. In der Nachbearbeitung werden
anschließend noch die undefinierten Zustände
herausgefiltert. Denn es kann natürlich vorkommen, dass die
Photonen eines Lichtblitzes alle im Spiegel absorbiert werden und so an
keinem Detektor etwas ankommt, woraus kein Zufallsereignis abgeleitet
werden kann. Ebenso ist es möglich, dass trotz der geringen
Photonenanzahl einige den Spiegel passieren und die anderen abgelenkt
werden. In diesem Fall messen beide Detektoren einen Impuls, was auch
zu keinem Zufallsereignis verwertet werden kann. Diese undefinierten
Zustände werden mit einer einfachen Logik erkannt und
unterdrückt. Das exklusive ODER ermittelt, ob an beiden
Detektoren gleichzeitig etwas gemessen wurde und sperrt in diesem Fall
die Weiterleitung der Impulse mit Hilfe der beiden NANDs. In den
anderen Fällen gelangt der jeweilige Impuls zu einem RS-Flip-Flop,
welches dann seinen Zustand entsprechend auf Null oder Eins
ändert. In Zusammenhang mit dem Taktsignal, das vom XOR gewonnen
wurde, ergeben sich so die zufälligen Ausgangsdaten. Immer wenn
ein Taktimpuls ansteht, sind die Daten zu diesem Zeitpunkt gültig.
=
Das Quantis Modul liefert einen zufälligen Bitstrom mit einer
Datenrate von
4MBit/s. Für eine Aufzeichnung über mehrere Tage ist diese
Datenmenge natürlich viel zu groß. Um den Bitstrom langsamer
abtasten zu können, und gleichzeitig eine Verbindung zu einem PC
herzustellen, wurde diese Schaltung entwickelt. Sie koppelt das Quantis
mit einer einstellbaren Baudrate an die serielle Schnittstelle RS232.
Das Layout ist auf Anfrage verfügbar.
IC1 und IC2A bilden den Baudratengenerator, bei dem im Hinblick auf
Langzeitaufzeichnungen vor allem auch niedrige Baudraten einstellbar
sind. Der Dezimalzähler IC4 sorgt für das richtige Timing
Protokoll der RS232 mit Start- und Stopbit, die über IC7A und IC7B
in den Bitstrom eingeblendet werden.
An der fallenden Flanke des Baudtaktes wird das D-Flip-Flop IC3A
freigegeben und mit der nächsten steigenden Flanke des Quantis
Takts getriggert. In diesem Fall übernimmt das D-Flip-Flop IC3B
die aktuell anstehenden Daten vom Quantis.
Mit
JP6 kann zwischen kontinuierlicher Aufzeichnung und Triggerung
über die Rx Empfangsleitung umgeschaltet werden. Bei der
Triggerung wird nach jedem beliebigen Zeichen, dass gesendet wird, ein
Zufallsbyte zurückgeliefert.
IC6A und IC8 bilden eine hardwaremäßige Auswerteschaltung,
gemäß der Prinzipschaltung,
für die Impulse der Photonendetektoren. Die Impulse der
Photonendetektoren werden an den beiden undokumentierten Pins 16 und 17
des
Quantis Moduls abgegriffen. Durch Umstellen von JP1 und JP7 kann von
dem originalen Datenausgang auf die hardwaremäßige
Auswertung
umgeschaltet werden. Das ist deshalb vorgesehen, weil die Ausgangsdaten
im Modul bereits einer Symmetrierung unterzogen werden, damit im Mittel
immer gleich viele 1er wie 0er im Bitstrom enthalten sind. Dazu werden
nach jedem Photonenschuss die Signale der beiden Detektoren miteinander
vertauscht.
Das ist
notwendig, weil der Spiegel als physikalisches Bauteil nur mit einer
begrenzten Genauigkeit gefertigt werden kann und daher den
Photonenstrom nicht in zwei ganz gleiche Teilströme aufteilt. Die
Nachbearbeitung des Bitstromes während der Symmetrierung
könnte aber den
nachzuweisenden externen Einfluss auf die Zufallsereignisse
unnötig verschleiern.
Die Aufzeichnung
Zur Aufzeichnung der Daten über die RS232 Schnittstelle eines
PCs wurde ein handlesübliches Terminalprogramm benutzt. Dabei muss
man darauf achten, dass die Daten wirklich transparent und ohne
Veränderung aufgezeichnet werden. Viele Terminalprogramme
ergänzen
die Steuerzeichen CR (#0D) mit LF (#0A) bzw. umgekehrt. Wenn so ein
Programm
benutzt wird, müssen die ergänzten Zeichen vor der weiteren
Verarbeitung entfernt werden. Es empfiehlt sich die Verwendung von
hardwarenahen Programmen, wie etwa RealTerm.
Um all zu lange Aufzeichnungszeiten zu vermeiden, soll zunächst
nur der
24stündige Rhythmus betrachtet werden. Dazu wurde über einen
Zeitraum von 74 Stunden aufgezeichnet, um eventuell auch die 48- und
72stündige Korrelation feststellen zu können.
Die Baudrate des Quantis wurde dazu auf 600 Baud eingestellt. Damit
werden 600 Bits pro Sekunde abzüglich 1 Start- und 1 Stopbit pro
Byte übertragen. Das entspricht einer effektiven Datenrate von 480
Bits/s, was in 74 Stunden etwa eine 15 MB große Datei erzeugt.
(Mit der originalen Quantis Bitrate von 4 MBit/s wären es 130 GB !)
Um den gleichverteilten Bitstrom für die spätere Auswertung
in eine gaussförmige Verteilung umzuwandeln, wurde in diesem
Bitstrom gezählt, wie viele 1er er innerhalb von 10 Sekunden
enthält. Dadurch reduziert sich die Datenmenge erheblich.
Es ergeben sich 26640 Messwerte im 10 Sekunden Takt mit einem
erwarteten Mittelwert von 2400.
74 Stunden lange Aufzeichnung
Ausrichtung Ost-West
Rohdaten:
"Quantis_170106_19h00_1er_in10s.txt"
Start der
Aufzeichnung am
17.01.06 um 19:00 Uhr MEZ
26640 Messwerte im 10 Sekunden Takt, Textformat
Ausrichtung: Kurze Kante des Quantis entlang 60° - 240°
Auswertung: "74hVergleich.txt"
Index Nummern der ähnlichen Histogramme
Zeitdifferenzen zwischen ähnlichen Histogrammen
Anzahl der ähnlichen Histogramme pro Zeitdifferenz
Die Auswertung
Nach der
Methode von Shnoll bildet man aus einem Zeitsignal einzelne Histogramme
über
kurze, aufeinander folgende Zeitabschnitte. Innerhalb der zeitlich
aufeinander folgenden Histogramme werden
anschließend optisch ähnlich aussehende Formen gesucht. Im
letzten Schritt der Auswertung wird die Häufigkeitsverteilung
der Zeitdifferenzen zwischen ähnlichen Histogrammen dargestellt.
Die Auswertung erfolgte mit der Analysesoftware "Histogram
Manager",
die uns Prof. Shnoll beim dem Treffen an der Uni Krems dankenswerter
Weise zur Verfügung gestellt hat. Dadurch hat sich die Auswertung
der Daten sehr vereinfacht. Im Wesentlichen geht es um einen Vergleich
von Histogrammformen und einer Darstellung der zeitlichen Differenzen
zwischen ähnlichen Histogrammen.
Dazu wird im "Histogram Manager" aus jeweils 60 Messwerten
(gezählte 1er pro 10
Sekunden) ein Histogramm gebildet. Das Bild zeigt die erste 20
Histogramme der Aufzeichnung. In Summe entstehen so aus den 74 Stunden
Aufzeichnung 444 einzelne Histogramme, wobei jedes einzelne einen
Zeitraum von
10 Minuten abdeckt. Diese Histogramme sind für den weiteren
optischen
Vergleich noch zu stark strukturiert.
Darum werden die Histogramme noch geglättet. Das Bild zeigt die
gleichen 20 Histogramme mit einem laut "Histogram Manager" auf 100
eingestellten Glättungsfaktor.
Innerhalb dieser Ansicht werden die Histogramme anschließend
manuell auf ähnliche Form hin verglichen. Es können dabei
immer zwei als identisch erkannte Histogramme als ein Pärchen
markiert werden.
Das Bild zeigt die ersten 20 als identisch markierten Histogramme.
Demnach ist Histogramm Nr. 1 mit Nr. 17, 2 mit 3 (Effet der Nahzohne)
usw. identisch.
Das beim optischen Vergleich angelegte Kriterium sollte nicht so sehr
auf Deckungsgleichheit ausgerichtet sein, sondern vielmehr die
Form beurteilen. Das kann in etwa damit verglichen werden, wie ein
handschriftliches "A" mit einem gedruckten "A" ähnlich ist,
aber nicht unbedingt deckungsgleich sein muss, worauf im Vortrag zum Quantenchaos
noch näher eingegangen wird. Beim Vergleich sind
daher gewisse Transformationen mit den Histogrammen möglich, wie
Verschiebung, Größenänderung und sogar Spiegelung an
der X-Achse. Wobei der
Spiegelung eine besondere Bedeutung einzuräumen ist, wie
später bei der Auswertung noch gezeigt wird. Der optische
Vergleich von Histogrammformen kann mit folgenden einfachen Programm
durchgeführt werden.
Histogramm Manager V2.1 von Wolfgang Zelinka
Einfach aufgebauter Histogramm Manager zum manuellen Vergleich von
Histogrammformen
Es können direkt die Rohdaten aus "zyklen1.zip"
betrachtet werden.
Um bei der Auswertung eine Voreingenommenheit des Bedieners in
Hinblick auf bevorzugte Zeitdifferenzen auszuschließen wird
zusätzlich
der "mixed" Modus gewählt, in dem die Histogramme nach einem
Zufallsmuster vertauscht dargestellt werden. Es wurde zusätzlich
mit verschiedenen Zufallsmustern gearbeitet, um verschiedenste
Histogramme miteinander auf eine Seite zu bringen,
Innerhalb der 444
Histogramme wurden so etwa 500 Pärchen ausgewählt, die
eine ähnliche Form aufweisen. Diese große Anzahl ist
notwendig, um in der nachfolgenden Darstellung überhaupt eine
gewisse Relevanz der Ergebnisse erzielen zu können.
Im letzten Schritt der Auswertung wird die Verteilung der zeitlichen
Abstände zwischen ähnlichen Histogrammen dargestellt. Dazu
ist hier mit einer Klassenbreite von 20 Minuten die
Häufigkeitsverteilung der Abstände dargestellt. Die
Klassenbreite sollte immer einer vollen Anzahl von Histogrammen
entsprechen, da sich sonst die gefunden Häufungen verwischen. Hier
liegen 11 ähnliche Histogramme in einem zeitlichen Abstand von 0
bis 20 Minuten, 12 zwischen 21 und 40 Minuten usw.
Es zeigt sich eine Häufung hin zu geringen Abständen. Diese
ist begründet durch die begrenzte Aufzeichnungszeit von 74
Stunden. Es liegt in der Natur der Sache, dass kürzere
Abstände einfach viel öfters in diesen Zeitraum hinein
passen, als große. Der Abstand 74 Stunden kann sich im besten
Fall nur einmal finden lassen, während der Abstand von 10 Minuten
(1 Histogramm)
maximal 443 mal gefunden werden könnte. Zusätzlich zu diesem
Effekt kann aber auch eine überproportionale Häufung bei
geringen Zeitdifferenzen um 0 herum festgestellt werden.
Der nachzuweisende Rhythmus findet sich in der Klasse Nr. 72 von 23
Stunden 40 Minuten bis 24
Stunden, wo eine deutliche Erhöhung der Häufigkeit
festzustellen ist. Dies kann im
Sinne von Shnoll als der 24stündige Rhythmus bedingt durch die
Erddrehung interpretiert werden.
Die systembedingte Häufung von geringen Abständen
überlagert die nachzuweisende 24stündige Häufung sehr
stark. Um diesen Einfluss geringer werden zu lassen, müsste eine
noch längere Aufzeichnungszeit gewählt werden, was aber auch
wesentlich mehr Histogramme für den optischen Vergleich bedeutet.
Die 74 Stunden sind ein Kompromiss, der gerade noch akzeptabel ist.
Bei nur noch 48 Stunden konnte die 24stündige Häufung nicht
mehr nachgewiesen werden.
Es stellt sich zwangsläufig die Frage nach der statistischen
Relevanz dieses Ergebnisses. Denn innerhalb von zufälligen Daten
kann so ein Ergebnis natürlich mit einer begrenzen
Wahrscheinlichkeit auftreten, ohne dass ein externer Einfluss auf den
Zufallsgenerator dafür verantwortlich gemacht werden muss.
Bei 444 Histogrammen gibt es n*(n-1)/2, also 98346 mögliche
Kombinationen jeweils zwei davon miteinander zu vergleichen.
Bei 10 Minuten pro Histogramm entspricht ein 24stündiger Abstand
144 Histogrammen. Innerhalb von 444 Histogrammen gibt es nur 300
Möglichkeiten zwei Histogramme genau im Abstand von 24 Stunden zu
markieren.
Die Wahrscheinlichkeit, bei einem Vergleich von zwei zufällig
ausgewählten Histogrammen genau jene zu treffen, die im
24stündigen Abstand liegen beträgt dann 300/98346=0,00305.
Mit anderen Worten bei 1000 Vergleichen von 2000 zufällig
ausgewählten Histogrammen liegen im Mittel nur 3 davon im Abstand
von 24 Stunden.
Jetzt
wird auch klar, warum über 500 Vergleiche notwendig sind, um
überhaupt etwas sehen zu können. Für 500 Vergleiche
erwarten wir demnach 1,525 Histogramme im Abstand von 24 Stunden. In
die gewählte Klassenbreite von 20 Minuten fallen dann doppelt so
viel Histogramme, also etwa 3. Dieser Wert passt auch gut zu den Werten
um 24 Stunden herum, aber genau zu 24 Stunden finden sich
tatsächlich 11 ähnliche Histogramme.
Um das Ergebnis noch deutlicher darzustellen, wurde eine gezielte
Auswertung bei Zeitdifferenzen um 0 und 24 Stunden herum
durchgeführt, weshalb bei anderen Differenzen keine Balken zu
sehen sind.
Dabei wurden alle möglichen Histogramme für je eine
Zeitdifferenz verglichen, wodurch wesentlich mehr identische
Histogramme gefunden wurden (über 400 allein nur für 14
diskrete Zeitdifferenzen), als bei dem zuvor nicht vollständigen
Vergleich von rein zufällig ausgewählten Histogrammen.
Zusätzlich ist auch noch die Klassenbreite auf die kleinste
mögliche Zeit von 10 Minuten verringert worden. Dadurch zeigt sich
sogar ein leichtes "Anschwingen" der Häufigkeit in den
benachbarten Klassen bei dem 24stündigen Rhythmus, was bei einem
physikalisch hervorgerufenen Effekt
zu erwarten ist und demnach die Korrektheit der Messung
unterstützt.
Einfluss der gespiegelten Histogramme
Mit der jetzt vorliegenden großen Anzahl von identischen
Histogrammen pro Zeitabschnitt kann der bei der ersten Auswertung nur
vermutete Einfluss
der gespiegelten Histogramme sehr schön gezeigt werden. Betrachten
wir dazu nochmals die drei Bilder:
Das linke
Bild zeigt die Häufigkeitsverteilung bei Berücksichtigung
aller als identisch markierten Histogramme. Neben der Häufung um
24 Stunden ist auch schön die höhere
Deckungswahrscheinlichkeit von benachbarten Histogrammen mit
Zeitdifferenzen um 0 herum zu erkennen.
Im mittleren Bild wurden nur die ungespiegelten Histogramme
für die Auswertung berücksichtigt. Der 24 Stunden Rhythmus
verschwindet fast vollständig, während die Häufung von
kurzen Zeitdifferenzen erhalten bleibt. Demnach muss im Vergleich zu
dem vorherigen
Ergebnis der relevante Einfluss für den 24stündigen Rhythmus
allein
von den gespiegelten
Histogrammen her kommen.
Das
rechte Bild, in dem für
eine Identität nur die gespiegelten Histogramme
berücksichtigt sind,
beweist dies sehr schön. Der 24stündige Rhythmus kommt hier
sogar noch stärker zu Tage, allerdings verschwindet hier die
Häufung der geringen Zeitdifferenzen um 0 herum zur Gänze.
Dieses sehr interessante Verhalten wirft einige zusätzliche
Fragen in Bezug auf den Stellenwert des Spiegelns auf. Wenn ein
Histogramm gespiegelt werden muss, um mit einem anderen
identisch zu sein, dann ist es ja genau genommen weniger identisch, als
wenn es bereits in seiner ungespiegelten Form passen würde.
Dennoch ist ein dazu widersprüchlicher Effekt zu beobachten.
Betrachten wir zur Klärung einmal ein Histogramm mit dem
zugehörigen Zeitsignal, aus dem es gebildet wird. Eine
Spiegelung des Histogrammes auf dessen X-Achse kommt einer Spiegelung
des Zeitsignals auf dessen Y-Achse gleich.
Wenn
es sich bei dem Zeitsignal z.B. um eine elektrische
Größe handelt, wo der Nullpunkt im erwarteten Mittelwert
liegt, dann entspricht eine Spiegelung des Histogrammes einem
Polaritätswechsel
des Zeitsignals. Ein solches Verhalten ist von schwingenden
Systemen, wie etwa elektrischen Schwingkreisen,
her
bekannt.
In dem vorliegenden Fall ist die X-Achse des Histogrammes die
Anzahl der
1er im Datenstrom des Quantis, oder physikalisch gesprochen, die Anzahl
der Photonen, die innerhalb von 10 Sekunden durch den Spiegel hindurch
gegangen sind. Bei einer vollständigen Spiegelung des Histogrammes
wären es dann die Anzahl der 0er bzw. die Anzahl der reflektierten
Photonen. Dieses Verhältnis der 1er zu den 0ern steht in einem
ausgeglichenen Verhältnis und beträgt im Normalfall 50%.
Für den beobachteten Effekt bedeutet dies, wenn benachbarte
Histogramme dadurch ähnlicher werden, dass z.B. mehr als 50% 1er
im Datenstrom enthalten waren, dann tritt nach 24 Stunden genau der
umgekehrte Fall auf und es kommen mehr 0er im Datenstrom vor. Somit ist
das Verhältnis im Mittel wieder ausgeglichen, was es ja auch sein
muss, denn wenn immer nach 24 Stunden die Anzahl der 1er zunehmen
würde, wären nach längerer Zeit überproportional
viele 1er im Datenstrom. Das würde bedeuten, dass sich
physikalische Parameter, wie etwa das Reflexionsverhalten des Spiegels
ändern müssten. Ein derart massiver Einfluss wäre dann
wohl schon viel früher bemerkt worden.
Somit erscheint der beobachtete Effekt des Spiegelns durchaus logisch.
Benachbarte Histogramme sind dadurch ähnlich, dass sie jeweils
eine Abweichung der Messwerte in der gleichen Richtung aufweisen. Die
Form vergeht sozusagen langsam mit einer gewissen Zeitkonstante und
springt nicht sofort um 180°. Eine derartige Trägheit kennt
man von vielen physikalischen Effekten, was wiederum für die
Korrektheit der Messung spricht. Nach 24 Stunden hat sich dann die
Phase vollständig gedreht und der Messwert weicht in die
entgegengesetzte Richtung ab, was einer langsamen Schwingung
gleichkommt. Zusätzlich bleibt dadurch die gesamte Entropie
innerhalb der Zufallsdaten erhalten und der Einfluss ist gut verborgen
in den Zufallszahlen eingebettet.
Zur Beschreibung der Wirkungsweise des Einflusses eignet sich am besten
ein Modell, in dem man Attraktoren für bestimmte Amplitudenwerte
voraussetzt. Einen solchen Attraktor kann man vergleichsweise als einen
Bereich höherer Mediumsdichte beschreiben. Wenn sich der aktuelle
Amplitudenwert in einen solchen Bereich hinein bewegt, wird er in
seiner Bewegung verzögert und verweilt dort länger, als er es
bei den anderen Amplitudenwerten tut. Die zeitlichen Positionen, zu
denen ein solches Ereignis eintritt, unterliegen dabei aber nach wie
vor dem Zufall und weisen keinerlei periodische Struktur auf, sodass
mit üblichen, zeitbezogenen Analysemethoden keine Struktur
gefunden werden kann, wie bei der Interpretation
der Analysemethode
noch erläutert wird. Erst bei dem Blick auf die
Amplitudenverteilung wird die strukturierende Wirkung des Attraktors
sichtbar. Entsprechend den Beobachtungen der gespiegelten
Histogrammformen ist anzunehmen, dass ein solcher Attraktor nicht still
bei einer Amplitudenposition verharrt, sondern sich im Laufe der Zeit
ähnlich einer Schwingung verschiebt. Werden aus einem derart
beeinflussten Zufallssignal zeitlich aufeinanderfolgende Histogramme
gebildet, so wird der Einfluss des Attraktors in der
Häufigkeitsverteilung der Amplitudenwerte sichtbar. Nach der
halben Schwingungsperiode des Attraktors tritt dabei die gespiegelte
Histogrammform auf.
Dieses Verhalten kann im Sinne von schwingenden Systemen auch als eine
Halbierung der Frequenz betrachtet werden. Die Frequenz des gemessenen
Einflusses
innerhalb der Zufallszahlen ist nur halb so groß, wie die
Rotationsfrequenz der Erde. Obwohl die Erddrehung offensichtlich den
Einfluss hervorruft, würde man nicht unbedingt
eine Frequenzhalbierung erwarten. Eine solche Frequenzumsetzung ist
z.B. von parametrischen Schwingkreisen her
bekannt, womit eine mögliche Erklärung für die Art des
Einflusses gefunden werden kann.
Dieser Schwingungsverlauf eines
elektrischen, parametrischen Schwingkreises
zeigt in CH2 die anregende Schwingung und in CH1 die angeregte
Schwingung. Setzen wir für den vorliegenden Fall CH2 mit der
Erddrehung gleich, so weist diese
innerhalb von z.B. 6 Tagen 6 positive Maxima auf. Der gemessene
Einfluss in den Zufallszahlen hingegen weist in der gleichen Zeit
jedoch 3 positive und 3 negative Maxima auf. Dies ist das typische
Verhalten eines parametrisch erregten Schwingkreises. Somit kann man
für den beobachteten Effekt schlussfolgern, dass dessen Erregung
ebenfalls parametrisch erfolgen muss. Denkbar wäre z.B., dass von
der Sonne ein Einfluss ausgeht, der ein in Erdnähe vorhandenes
schwingungsfähiges Medium zu parametrischen Schwingungen anregt.
In diesem Fall wäre der gemessene Effekt dann nur eine
sekundäre Auswirkung des eigentlichen Einflusses. Es ist aber auch
denkbar, dass der Einfluss selbst einer derartigen Schwingung
unterliegt.
Richtungsabhängigkeit des Effektes
S.E. Shnoll konnte bei seinen Experimenten eine
Richtungabhängigkeit des Effektes feststellen. Sein
Rauschgenerator besteht aus einer radioaktiven Probe (Plutonium 239)
und ist in jener Richtung empfindlicher, in der die Alpha-Teilchen zum
Detektor fliegen. Um die Richtwirkung noch weiter zu verstärken,
benutzt er eine absorbierende Platte mit dünnen Bohrungen, die er
in den Strahlengang einbringt, um schräg fliegende Teilchen zu
unterdrücken. Mit so einer modifizierten Anordnung konnte er
feststellen, dass der 24 stündige Rhythmus verschwindet, wenn der
Rauschgenerator auf den Polarstern ausgerichtet wird und somit nicht
mehr dem Einfluss der Erddrehung ausgesetzt ist.
Es stellt sich nun die für weitere Forschungen sehr wichtige
Frage, wie weit der Quantis Zufallsgenerator
ebenfalls
eine solche Richtwirkung besitzt. In Interpretation der
Erkenntnisse von Shnoll ist anzunehmen, dass er in jener Richtung
empfindlicher sein wird, in der die Photonen zu den Detektoren fliegen.
Leider werden von der Herstellerfirma kein Details über den Aufbau
und die Lage des optischen
Systems innerhalb des Moduls bekanntgegeben.
Deshalb wurde von
dem Quantis Modul diese Röntgenaufnahme
angefertigt, um sich auch bei ungeöffneten Gehäuse etwas
Durchblick zu verschaffen. Das Bild wurde im Gegensatz zu klassischen Röntgenbildern
invertiert, wodurch dichtere Materialien dunkler erscheinen, was eher
unserem Verständnis entspricht und leichter eine Interpretation
zulässt. Gut zu erkennen ist die Spannungszuführung an Pin 2
links unten anhand der dickere Leiterbahn.
Das eigentliche optische System ist demnach ein relativ kleiner Quader
aus dichterem Material und
dürfte vom Aufbau her etwa dem Design von älteren CD-Pickups
entsprechen. An den 4 Ecken des Quaders sind optische Bauteile,
ähnlich Laserdioden zu erkennen. Es ist allerdings nicht
eindeutig, wo die Photonen
erzeugt, abgelenkt und detektiert werden. Vor allem die vier
Sende-Detektoreinheiten passen nicht zu dem Funktionsprinzip,
wonach es nur drei solcher Einheiten geben dürfte. Trotzdem ist
klar, dass in der Längsrichtung des Quaders die
optoelektrischen Bauteile angebracht sind, woraus dann folgt, dass sich
die Photonen ebenfalls in Längsrichtung des Quaders, also entlang
der kurzen Kante des gesamten Moduls bewegen müssen.
Obwohl die eigentliche Flugrichtung der Photonen weiterhin unklar
bleibt, ist die
Information über deren Flugbahn auch schon sehr nützlich.
Bei der ersten Aufzeichnung lag das Modul waagrecht in einer mehr
oder weniger willkürlichen Ausrichtung, mit der kurzen Außenkannte in der
Richtung
60°-240° (Pin 1 Richtung 60°). Die Aufzeichnung erfolgte
3 Tage lang. Wenn wir annehmen, dass die Richtung höchster
Empfindlichkeit in der Flugbahn der Photonen liegt, dann
überstreicht für diese Ausrichtung, der Blickwinkel des
Detektors einen relativ großen Ausschnitt des uns umgebenden
Raumes. Es können demnach viele Aspekte innerhalb eines Tages ihre
Einflussgröße maßgeblich ändern.
Um die Richtwirkung weiter zu
bestätigen, wurde eine zweite
Aufzeichnung vorgenommen, wobei
diesmal das Modul um 90° gegenüber der ursprünglichen
Ausrichtung
gedreht wurde. Bei der Auswertung dieser Daten zeigte sich weder der
24stündige Rhythmus,
noch die erhöhte Ähnlichkeit benachbarter Histogramme. Durch
das Verdrehen um 90° entsteht ein wesentlich
kleinerer, überstrichener Himmelsabschnitt, wodurch die
Einflüsse keine ausreichende
Änderung mehr aufweisen, um in den Zufallsdaten nachgewiesen
werden zu können.
Als Ursache dieser Beeinflussung kommt entweder die Sonne in Frage,
oder der Fixsternhimmel selbst.
Interpretation des Ergebnisses
Die Sonne wäre auf jeden Fall die am naheliegendste
Einflussquelle, da sie einerseits
die größte Masse in unserer näheren Umgebung darstellt
und andererseits auf ihr extrem starke energetische Vorgänge
stattfinden.
Als Überträger dieses Einflusses könnten z.B. die
Neutrinos fungieren, die durch Kernreaktionen in der Sonne in sehr
großen Mengen entstehen, sodass uns auf der Erde etwa 70
Milliarden Neutrinos pro cm² und pro Sekunde erreichen. Nach der
gängigen Lehrmeinung haben die Neutrinos einen extrem kleinen
Wirkungsquerschnitt, sodass eine Wechselwirkung mit
Materie extrem selten ist. Es könnte aber dennoch sein, dass ihr
Wirkungsquerschnitt für eine informelle Beeinflussung viel
größer ist, sodass sie
zwar keine materielle Veränderung auslösen, aber eine
Information auf unbeobachtete Quantenzustände, wie etwa auf die
Photonen
im Quantis übertragen. Diese entscheiden sich dann beim Passieren
des halbdurchlässigen Spiegels anders, als sie es ohne den
Einfluss getan hätten. Diese Betrachtung unterstützt auch die
Theorie der verborgenen Parameter, wie sie aus der Quantenphysik her
bekannt ist und würde auch der Aussage Einsteins "Gott
würfelt nicht" mehr Gewicht verleihen.
Den Fixsternhimmel als Quelle des Einflusses zu betrachten
ist ebenso interessant, weil sich so die Astrologie im Sinne von
"Tagesenergie" wie z.B. beim Mayakalender
bestätigen
würde. Auch hier könnte man mit den Neutrinos argumentieren,
die uns von allen Sternen erreichen. Wenn man die Betrachtung auf den
Jahreszyklus ausdehnt, so ist der Effekt ohnedies nur noch über
den Fixsternhimmel zu erklären. Demnach hätte jede
Himmelsregion ihre eigene "Energiesignatur", die während
bestimmter
Zeiten
dann vermehrt auf der Erde ankommt.
Es stellt sich natürlich die Frage, was so ein Ergebnis bedeutet.
Die
klassische Betrachtung von physikalischen Zufallsgeneratoren geht davon
aus, dass es in ihren Zufallszahlen keine Periodizitäten
irgendeiner Art
gibt, die Zahlen also in keiner Weise vorhergesagt werden können.
Im Fall des 24stündigen Rhythmus ist es aber möglich
vorherzusagen, dass die zu einem Zeitpunkt gemessenen Histogrammformen
in 24 Stunden mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit wieder
in ähnlicher Form auftreten werden.
Einflüsse der klassischen Art, wie Temperatur und
Elektromagnetismus sind dabei aber auszuschließen. Der
Zufallsgenerator ist in einem geschirmten Gehäuse untergebracht
ist
und die Messungen wurden in einem geschlossenen Raum bei annähernd
konstanter Temperatur durchgeführt.
Interpretation der Analysemethode
Ein Histogramm ist eine graphisch dargestellte
Häufigkeitsverteilung von Messwerten. Es wird die Anzahl der im
Signal vorkommenden, gleichen Messwerte gezählt. Dazu ist es
notwendig Wertebereiche, so genannte Klassen, zu definieren, innerhalb
derer zwei Messwerte als identisch erkannt werden. Ein „analoges“
Histogramm mit unendlich vielen Klassen ist nicht sinnvoll, weil darin
jeder Messwert nur einmal vorkommen würde und das Histogramm eine
glatte Linie ergebe. Erst wenn durch die Klassendefinition die
Genauigkeit der Messwerte eingeschränkt wird, können
innerhalb einer Klasse mehrere Messwerte gezählt werden. Ein
Histogramm besteht daher immer aus einer endlichen Anzahl von Balken,
entsprechend der gewählten Klassenbreite.
Gemäß dieser Darstellung könnte man vereinfacht sagen,
ein Histogramm ist ein Blick von der Amplitudenachse auf das
Zeitsignal. In dieser Darstellung ist nur noch die Dichteverteilung
aller möglichen Amplitudenwerte (innerhalb der Klassen) sichtbar.
Die Information zu welchen Zeitpunkten diese Dichtehäufungen
auftreten geht dabei verloren. Für einen Eintrag im Histogramm ist
nicht der Zeitpunkt der Messung
ausschlaggebend, sondern nur die Größe des Messwertes. Ein
Histogramm löst daher den Zeitbezug der Messwerte für den
betrachteten Messbereich ganz bewusst auf.
Unter dieser Betrachtung wird es klarer, warum sich Histogramme so gut
für die Suche nach noch unbekannten Mustern im Rauschen eignen. Im
Sinne des Modells der Amplitudenattraktoren
können wir davon ausgehen, dass die gesuchten Muster eine sehr
komplexe zeitliche Struktur haben, denn sonst wären
sie schon mit gängigen Analyseverfahren wie XY-Plot, FFT oder
Korrelation (Faltung) gefunden worden. All diese Verfahren beruhen
immer auf der Annahme, dass Muster eine konstante, sich zeitlich
wiederholende Struktur besitzen müssen, also periodisch sind.
Fraktal aufgebaute, nicht periodische Muster können damit nicht
ausfindig gemacht werden.
Für solche fraktale Muster ist die Suche um ein Vielfaches
schwieriger, weil die zeitliche Veränderung des Musters
berücksichtigt werden muss. In dem vorliegenden Fall ist noch dazu
der Verlauf dieser zeitlichen Veränderung nicht einmal
bekannt.
Hier bietet sich das Histogramm als Analyseverfahren geradezu an.
Für die Form eines Histogrammes ist es egal in welcher zeitlichen
Abfolge die dazugehörigen Messwerte auftreten, die zeitliche
Struktur des Musters muss nicht bekannt sein. Beim Vergleich von
zwei Histogrammformen auf Ähnlichkeit wird somit auf
Ähnlichkeit außerhalb der zeitlichen Zuordnung der Messwerte
verglichen.
Das Rauschen schon ganz grundsätzlich einen zeitlosen Charakter
besitzt konnte mit den Versuchen an einem Pseudorauschgenerator
gezeigt werden. Außerdem passt die Interpretation im Sinne von
zeitlosen
Strukturen im Rauschen sehr schön zu der Theorie
des kosmischen Trägerfeldes, wo in diesem Zusammenhang von
zeitlosen Wellen gesprochen wird.
Weitere Versuche
Es müssen noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden, um
die Relevanz des Ergebnisses besser beurteilen zu können und um
den dahinter liegenden physikalischen Effekt besser verstehen zu
können. Folgende
Versuche sind dazu notwendig:
Aufzeichnung im unsymmetrieten Modus von Quantis, um den Einfluss
der Symmetrierung bewerten zu können.
Auswertung der Daten eines Pseudogenerators, der keine derartigen
Strukturen verursachen dürfte. Zu beachten ist dabei, dass der
Startwert für den Pseudogenerator nicht aus einer physikalischen
Quelle gezogen wird, welche die Struktur enthalten könnte.
Versuche mit der Turbomolekularpumpe,
um den Einfluss von schnell rotierenden Massen auf die Histogrammformen
zu untersuchen.
Bei dem Umgang mit Zufallszahlen scheint sich eine bekannte
Tatsache aus der Informationsverarbeitung auch hierbei zu
bestätigen: Rauschen hat die höchste Informationsdichte, es
enthält so gesehen eine Vielzahl von Informationen, man muss
nur die richtigen herausfiltern.