In eigener Sache - Wir über uns

Wir leben beide in einer kleinen Stadt in der Nähe von Wien. Für alle Geo-Genies: Wien ist die Hauptstadt von Österreich !
Wir haben auch beide die HTL für Elektrotechnik in Hollabrunn besucht. So kam unsere Neigung zu technischen Dingen zustande.
Da es viel schwieriger ist, über sich selbst zu schreiben, als all die technischen Texte auf diesen Seiten zu verfassen, überlasse ich auch die Worte unseren ehemaligen Schulkollegen, und gebe das wieder, was sie in der Maturazeitung so über uns geschrieben haben.
Ich hoffe, sie waren dabei einigermaßen objektiv (ich finde es natürlich scheußlich !)
Aber zuerst einmal ich über mich:
 
Name: Ing. Harald Chmela
Alter: 32
Herkunft: Niederösterreich
Beruf: Sendermesstechniker
Hobbys: Radfahren, Wandern, Laufen, Lesen
und natürlich alles was mit Technik zu tun hat
Mein Motto: Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemanden überholt werden.

Ich wurde am 22.11.1976 geboren. Meine Jugend verbrachte ich zum größten Teil in einer sehr ländlichen Umgebung. Während meiner Volks- und Hauptschule begann ich mich für technische Dinge zu interessieren. Bedingt durch den Beruf meiner Eltern und Großeltern lernte ich die Technik kennen und spielte mich mit diversen einschlägigen Baukästen und mit elektronischen Bausätzen. Dieses Interesse steigerte sich immer weiter und so stand am Ende meiner Hauptschulzeit fest, dass ich eine HTL besuchen werde.
Es bot sich die HTL Hollabrunn an. So ging ich nach der Hauptschule für 5 Jahre in die dortige Höhere Abteilung für Elektrotechnik. 1996 war es dann soweit, dass ich in den Gegenständen Deutsch, Elektrische Anlagen, Elektrische Maschinen und in Mikroelektronik maturierte. Das in diesen 5 Jahren erworbene Wissen und vor allem der erlernte Umgang mit der Technik werden wohl mein ganzes weiteres Leben prägen.
Meine ehemaligen Klassenkollegen kann man auch auf einer Homepage von Norbert Jordan bewundern.
Nach der HTL ging ich für 8 Monate zum Bundesheer. Ich war, wie könnte es anders sein, als Funker und Fernmelder bei der Fliegerabwehr in Gross-Enzersdorf stationiert.
Nahtlos daran schloss sich meine berufliche Laufbahn an. Seit Juni 1997 arbeite ich als Sendermesstechniker beim Österreichischen Rundfunk und bin auf der Mittelwellen Sendeanlage Bisamberg stationiert. Meine Aufgabe ist es, Störungen auf allen Radio- und Fernsehsendeanlagen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland zu beheben. Obwohl ich natürlich auch an der Hochfrequenztechnik interessiert bin, muss ich auch sagen, dass dies keinesfalls mein Traumjob ist. Meine wahren Interessen liegen, so wie der Inhalt dieser Homepage zeigt, in der Grundlagenforschung. Leider konnte ich bisher noch keine angemessene Stelle finden.
Deshalb beschäftige ich mich in meiner Freizeit mit diesen Dingen und bin vor allem an der Grundlagenforschung in Elektrotechnik und Physik interessiert. Das hat zur Folge, dass ich sonst sehr wenig Zeit habe und immer noch ungebunden bin. Seit September 2000 hat sich auch bei mir die Alterserscheinung "Ingenieur" eingeschlichen.
Viele meiner Experimente, habe ich auf dieser Homepage dargestellt. Das ist zum Teil so gut angekommen, dass ich die Hochfrequenzseiten mittlerweile als Buch veröffentlicht habe. Am 4.1.2000 ist mein erstes Buch "Experimente mit Hochfrequenz" erschienen. Das hat sich gut verkauft und so ist am 18.07.2001 die zweite Auflage erschienen.
Mittlerweile versuche ich mich auch in Vorträgen. Im August 2000 habe ich meinen ersten Vortrag zum Thema Teslatrafo abgehalten und ein Jahr später, im August 2001, einen Vortrag über Elektrostatik. Auch auf dem Kongress über Freie Energie im Oktober 2001 habe ich referiert.
 
Für Anregungen über diese Seiten und das Buch, sowie für eine gepflegte Unterhaltung über ähnliche Dinge bin ich immer zu haben und würde mich daher über Kontaktaufnahme mittels eMail oder ICQ freuen.
eMail: siehe Mail-Seite
Netmeeting: Nach Vereinbarung
ICQ Nr.: 59716454
ICQ Status:

Und so dachten meine Schulkollegen über mich:
Aus der Maturazeitung der E96a

Der Micro-Professor
Name: Harald Chmela
Spitznamen: Camel, Kamela, Schleckomat
Hobbys: Jäger und Sammler (von EVN Teile "ausborgen"), mit Tausendfüßler jonglieren, Lehrer verblüffen
Aussehen: bieder, schmalzige Haare
Herkunft: Elektronik- und Hochspannungslabor, aus der Z80-Familie
Ziel: Entwicklung des C80 (C....Chmela), Aktfotograf (von Prozessoren)

Wie der Phönix aus der Asche kam der Camel aus der EVN-Tasche.
Erblich vorbelastet musste Camel den Fehler machen, und die E-Abteilung besuchen. Camel ist einer der anderen Sorte von Schüler. Desinteressiert an Fortgehen und Mädchen, war er vor den Stunden stets vorbereitet, um seine Mitschüler wie auch Lehrer zu verblüffen. Verschiedene Laborgeräte zieren sein Heim, um seine heiß geliebten Hochspannungsversuche auch zu Hause durchführen zu können. Diese Leidenschaft trieb ihn des öfteren zum EVN-Schrottplatz, um gemeinsam mit seinem Verehrer (Fritzi) den gesamten EVN-Platz durchzustöbern. Bis heute wissen wir nicht, was er in jenen Religionsstunden trieb, die er nicht besuchte. Öffnete man seinen Spind, flogen einem 1000A-Sicherungen und 110kV-Isolatoren entgegen. Böse Zungen behaupten, sein Zimmer sei mit einer Hochspannungsleitung des Kraftwerkes Korneuburg durchzogen....
In den Turnstunden gingen Camel und Fritzi (ab und zu auch Princz) statt dem Fußballspielen joggen, aber außer Herr-mann glaubte ihnen das absolut niemand. (was auch immer sie in dieser Zeit gemacht haben ?) Wir wünschen ihm einen Job bei der EVN, bei dem er sich täglich die Haare sträuben lassen kann, einen Partner fürs Leben (Fritzi?), einen zärtlichen Ausbildner beim Bundesheer und ein Assemblerprogramm nur für Kamele.




 
Ich bin für die technische Betreuung der Homepage zuständig. Auch ich freue mich immer über eine nette Unterhaltung. Ich bin leider sehr eingespannt, dass sollte aber keinem davon abhalten, mir zu schreiben oder per ICQ Hallo zu sagen.
eMail: siehe Mail-Seite
Netmeeting: Nach Vereinbarung
ICQ Nr.: 55184791
ICQ Status:

Und so dachten meine Schulkollegen über mich:
Aus der  Maturazeitung der E94

Kapitän Chaos
Name: Dipl.-Päd. Ing. Richard Smetana
Spitznahmen:  Smeti, Swopi, Smetaschek, Schmetterer, Ricci
Herkunft: Niederösterreich
Aussehnen: Hose mit großen Taschen, zu kurzer Pullover, ausgelatschte Schlapfen, ungeordnetes Haupthaar
Hobbys: Bäume sprengen, Haare versengen (Katze)
Traumziel: Bäume fällen mit dem Computer, Erfinder für Katzenparfum

Smeti ist ein wahrer Teufelskerl und ein "gewichtiger" Experte in Sachen Computer, Elektronik,.... Schon mit zwei Jahren zerlegte er den elektronischen Babywächter und reparierte den kaputten Flaschenwärmer selber.
Mit drei bekam er seinen ersten Rechner, mit dem er erste computergesteuerte Sprengungen vornahm. Ein Opfer war Papi's Kirschenbaum im Garten, der unter lautem Getöse in Flammen aufging. Weitere, meist nicht ungefährliche Versuche führte er in seinem Labor = Zimmer = Computerraum durch. Da kam es schon mal vor, dass die Rauchmelder anschlugen und Freunde, die ihn besuchten, laut schreiend in den Swimmingpool sprangen oder zu Mami nach Hause rannten.
Unser Smeti ist auch ein richtiger "Katzenfreund", kein Wunder, dass er seine Miezen immer stubenrein zu machen versuchte. Hatte sein Kätzchen Mundgeruch wurde es mit Odol behandelt.
Sein Computerverständnis versetze uns immer wieder in Erstaunen, denn es gibt kaum ein Problem, auf dem Zauberkisterl, dass er nicht lösen kann. Da bleibt selbst unserem SCA die Spucke weg.
Smeti hatte aber auch einige Reibereien mit unseren Trainern. Besonders Hermandl konnte man förmlich von der Decke kratzen, wenn Smeti, anstatt seinem Oxford-Englisch zu lauschen, ein Schwätzchen mit Stöhr hielt.
Smeti, hoffentlich werden bald Katzen gezüchtet, die nach Axe und Sport-Ziel riechen und wir wünschen dir noch viele aufregende Versuche mit deinem Computer und mit einer unbrennbaren Frau Smetana !


Hier noch ein paar Bilder aus unserem Laboralltag

Bei einigen Experimenten muss man schon ganz genau hinsehen, (oder hinhören ?) um etwas erkennen zu können.

Und wenn ein Versuch nicht so richtig klappt, dann schäumen wir auch mal vor Wut über. Zu diesem Bild ist noch zu sagen, dass Sm@i ein überzeugter Nichtraucher ist.  Also warum raucht er dann so ? Diese Bildserie könnte da schon etwas Licht in die Sache bringen. Ich sage nur noch, dass sich nachher sein Zahnarzt über aufgefrorene Plomben wunderte.

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