Grundgesetze des Universums

Beim Forschen, in der Computertechnik und auch im zwischenmenschlichen Bereich sind mir einige Gemeinsamkeiten aufgefallen, die ich dem Leser nicht vorenthalten will.

Fraktalität

Apfelmännchen Unser Universum ist fraktal aufgebaut. Fraktal bedeutet, dass eine einfache Regel immer wieder auf sich selbst angewendet wird bis man ein komplexes Ganzes bekommt. Die Herausforderung besteht darin, das Ganze solange zu betrachten, bis man diese, meist extrem einfachen Grundgesetze erkennt. Auf diese Grundgesetze will ich im Nähren nun eingehen. Man sieht hier das "Apfelmännchen", das sogenannte Mandelbrotfraktel. Man kann mit entsprechenden Programmen, immer weiter ins Detail gehen, ohne Ende. Die Begrenzung ist allerdings die Rechenleistung und -genauigkeit des Computers und des Programms.

Resonanz


Resonanz ist die Wechselwirkung zweier Systeme aufeinander. Zwei magnetische Schwingkreise können auf diese Art und Weise Energie austauschen. Eine Brücke kann, in Resonanz gebracht, einstürzen. Ein resonater Schwingkreis ermöglicht den Radioempfang auf einfachste Weise. Dieses Prinzip geht aber noch viel weiter. Was passiert, wenn man jemanden symphatisch ist? Dann ist man auch in Resonanz. Es gibt auch mehrer Stufen oder Intensitäten. Treten zwei Systeme in sehr starke Resonanz, so kann es in der Natur zur Stukturveränderung kommen. Es gibt Nachwuchs. Auch das Gegenteil gibt es. Hass oder Zerstörung sind die Kehrseite. Das Resonanzprinzip ist aber wertfrei. Es bestimmt leidiglich, dass die Wechselwirkung zweier Systeme möglich ist.

Wellenprinzip

Alles, wirklich alles besteht aus Schwingungen, Wellen und Wirbel. Wenn sich eine Welle solange mit sich selbst überlagert, ohne erlöschen zu können, entsteht ein Wirbel. Überlagern sich diese Wirbel immer mehr übereinander, so entsteht die nächste Dimension. Man denke nur an die Wellen- oder Teilchentheorie (Dualität) des Lichtes oder der Photonen. Wir können einerseits den Wellencharakter erkennen und trotzdem Teilchen wahrnehmen, weil sich so viele Wirbel überlagern, das ein Teilchen entsteht. Es gibt viele Auswirkungen. Auch Telepathie ist ein Phänomen davon. Jeder Mensch sendet eine Unzahl von Wellen unterschiedlicher Qualität aus, welche miteinander interagieren. Manche können es sogar sehen, Stichwort Aura. Natürlich gibt es auch Wellen in der Physik und das Beste ist, dass es immer das selber Grundprinzip ist, nur auf einer anderen Ebene.

Quantisierung

Diese besagt, das es vorgeschriebene Mengeneinheiten gibt, die auftreten können. Am Beispiel Elektron kann man erkennen, das es nur auf einem vorgeschriebenen Energieniveau existieren kann. Innherhalb dieses, welches unscharf formuliert ist, kann es sich frei und undeterministisch bewegen. Ein Wechsel der Energiepegels oder Quantenzustandes ist nur durch Energiezufuhr oder -abgabe möglich. Das kommt aber auch im praktischen Leben vor. Zwei Menschen interagieren und empfinden Freundschaft. Es wird nie mehr oder weniger werden, wenn nicht dem Energie in bestimmter Form zugeführt oder entzogen wird. Dann entsteht zum Beispiel Liebe. Doch dazwischen gibt es nichts. Es gibt zwar verschiedene Intensitäten der Liebe und die der Freundschaft, doch ist es entweder das eine oder das andere. Das Quantengesetz gibt nur an, das es unscharfe, getrennte Einheiten gibt, die vorgegeben sind. Es gibt Euro und Cents, aber nichts dazwischen. Es gibt auch keine 2,5 Centmünze. Man denke an elektronisches Banking und beliebige Beträge, doch es gibt auch dort eine Grenze. Es ist unmöglich 0,0000004 Cent abbuchen. Das Quant, das Unteilbare ist immer vorhanden.

Für Anregungen und Verbesserungen bitte  an Ing. Richard Smetana.

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