Mit Hilfe des hier angebotenen Programms "Mandala" können Eigenresonanzmandalas
auf Basis der Lebensblume erstellt werden. Das sonst recht aufwendige Konstruieren
und Bemalen entfällt dadurch.
Die Überlagerung von mehreren solcher Strukturen von verschiedener
Größe und unter verschiedenen Drehwinkel ergibt sehr komplexe
Muster. Die Proportionen werden für ein Resonanzmandala aus den eigenen
Körpermaßen durch herunterteilen nach dem Oktavenprinzip ermittelt.
Will man z.B. ein Ganzkörpermandala erstellen, so teilt man seine
Körpergröße so lange durch 2, bis ein verwertbares Maß
im cm Bereich vorliegt, welches dann als Radius für den Ausgangskreis
dient. Für ein Mandala eines Fingers verwendet man einfach die Maße
der 3 Glieder.
Im dritten und letzten Schritt wird das Mandala noch bemalt. Die Farben
werden über die Wellenlänge wieder von den eigenen Körpermaßen
abgeleitet. Die Körpergröße muss dazu z.B. durch 2^20 geteilt
werden, um auf eine Größe im nm-Bereich zu kommen, welche dann
über das Farbspektrum einer Farbe zugeordnet werden kann.
Solche Mandalas können zu Meditations- bis hin zu Heilungszwecken
oder einfach nur als ganz persönliche Bilder verwendet werden. Aufgrund
der Resonanzeigenschaften fühlen sich besonders jene Personen damit
angesprochen, welche die gleiche Resonanz in sich tragen, wie die Person
zu der das Mandala gehört.
Download von Mandala.exe V0.51
Versuchen Sie auch www3.htl-hl.ac.at/~mandalaprg für eine eventuell neuere Version.
Der Autor übernimmt keine Haftung, für irgendwelche vom Programm
verursachten Schäden und Fehler. Mandala ist Freeware, was aber nicht
heißt, das sich der Autor über eine kleine Aufmerksamkeit nicht
freuen würde. Dieses Programm ist meinen Freunden Wolfgang Wiedergut,
Kamala und der Arbeitsgemeinschaft BINDU
zur Erforschung Freier Energie gewidmet. Vielen Dank an Harald Chmela für
seine tatkräftige technische Unterstützung.
Für Anregungen und Verbesserungen bitte
an Ing. Richard Smetana.