Kondensatoren sind uns schon so geläufig, dass niemand mehr
nach
Ungereimtheiten in ihnen sucht. Dass es aber anscheinend doch noch
einige
gibt, zeigen z.B. die Experimente zur Elektrogravitation
von T.T.Brown.
Ein Problem ganz anderer und viel trivialerer Art entsteht aber, wenn
ein Kondensator einen anderen auflädt. Dann geht nämlich auf
mysteriöse Weise die halbe Energie verloren.
Die
einfache Versuchsanordnung zum Nachweis dieses Effektes ist hier
dargestellt.
Über ein 24V Netzgerät wird nach Schließen des
Schalters
T1 ein 470µF Elko aufgeladen. Ist er voll, wird T1 geöffnet.
Das Messgerät muss jetzt 24V anzeigen. Jetzt wird T2 geschlossen
und
so ein zweiter, ungeladener 470µF Elko parallel geschaltet. Die
Drossel
verhindert einen zu hohen Stromanstieg und lässt die Energie
langsam
auspendeln. Wie das aussieht ist in den folgenden Oszillogrammen
dargestellt.
Dieses
Oszillogramm zeigt den Schwingungsverlauf der Spannungen an den
beiden Kondensatoren. CH1 zeigt den voll geladenen Kondensator, CH2 den
leeren. Es ist eine Frequenz von ca. 130Hz zu messen. Das entspricht
jener
Frequenz, die man aus 6mH und 235µF mit Hilfe der Resonanzformel
errechnen kann. Die halbe Kapazität muss deshalb eingesetzt
werden,
weil für den Schwingkreisstrom beide Kondensatoren in Serie
liegen,
und sich somit die Gesamtkapazität halbiert.
Hier ist noch zusätzlich
der Ausgleichsstrom in CH2 dargestellt. CH1
zeigt wieder die Spannung am leeren Kondensator. Die für einen
LC-Schwingkreis
charakteristische 90°-Phasenverschiebung zwischen Strom und
Spannung
ist gut zu erkennen.
Nach dem Ausgleichvorgang zeigt das Messgerät, als auch das
Oszilloskop
genau 12V an.
Hätten sie nicht etwas anderes erwartet ?
Es klingt zwar logisch, ist es aber nicht, wenn man die Formel für
die Kondensatorenergie
betrachtet.
Geht die Energie in den Kondensatoren verloren ?
Die auftretenden Energien sind leider zu gering, um eine Erwärmung feststellen zu können.
Auch als der Versuch mit einem 3300µF Elko bei 60V
und mit ungepoltem MP-Kondensator mit 16µF bei 500V
durchgeführt wurde, konnte keine Erwärmung festgestellt werden.
Die Verwendung von Elkos ist hier übrigens zulässig. Denn
wie aus den Oszillogrammen ersichtlich ist, erreicht die Spannung nie
negative Werte. Denn nur bei diesen wird die Isolierschicht abgebaut und der
Elko leitend.
Egal welche Kondensatoren verwendet werden, die Spannung sinkt in allen Fällen immer genau auf die Hälfte
ab. Unterschiedliche Kondensatoren haben aber auch unterschiedliche
Verluste. Daraus könnte man fälschlicherweise
schlussfolgern, dass die Energie nicht in den Kondensatoren verloren geht.
Wird die Energie in Form von elektromagnetischer Strahlung
abgegeben
?
Das ist aufgrund der hier auftretenden Frequenzen nicht möglich.
Um 130Hz wirkungsvoll abstrahlen zu können, ist eine Antenne von
über
1000km Länge erforderlich. Selbst in gewickelten Elkos wird so
eine
Länge nie erreicht. Bei höheren Frequenzen, also bei einem
Ausgleich
mit geringer Induktivität, müsste dann auch der Effekt
verstärkt auftreten, was er aber nicht tut.
Wird die Energie in der Drossel verbraucht ?
Hier wurde eine Luftspule mit 0,8mm dicken Draht verwendet wurde. Der
Widerstand ist so gering, dass die ohmschen Verluste nur einige mWs
betragen
und magnetische Verluste gibt es in einer Luftspule auch keine.
Warum ist es gleich, welcher Widerstand in den Stromkreis
gebracht
wird ?
Sind die Kondensatoren genügend groß (sie dürfen sich
während des Ausgleichsvorganges nicht selbst entladen), so wirken
sich eingebaute Widerstände nur auf die Dauer des
Ausgleichvorganges
aus. Die Drossel kann dann sogar entfernt werden, ohne das Ergebnis zu
beeinflussen.
Es ist problemlos möglich, einige Kiloohm einzubauen. Das dehnt
den Ausgleichsvorgang zwar auf einige Minuten aus, verändert aber
nicht das Endergebnis.
Das führt uns einen Schritt näher zu der Lösung. An
einem Widerstand, durch den Strom fließt, muss Leistung umgesetzt
werden. Um das besser zu verdeutlichen, folgt jetzt die Simulation der
Schaltung.
Simulation - Erklärung
Um
die Schaltung besser zu verstehen, wurde wieder eine Simulation mit
PSpice Version 6.3 unter Windows 95 durchgeführt. Die Simulation
beschreibt im Wesentlichen den gleichen Schaltungsaufbau. R1 stellt die
gesamten Kreisverlust mit 1Ohm dar. Der Einschaltwiderstand von
Schalter
U2 wurde auf 1µOhm gesetzt, und kann vernachlässigt werden.
Neu ist nur der Schalter U3. Er entlädt den Kondensator C2 sicher,
und verhindert ein Aufladen, über die Isolationswiderstände
der
Schalter. Es kann hierfür leider nicht unendlich angegeben werden.
Das
Ergebnis zeigt ein sehr ähnliches Verhalten bezüglich
Frequenz
und Dämpfung der Schwingung. Im unteren Plot sind die Spannungen
an
den Kondensatoren und an R1 dargestellt. Der mittlere Plot zeigt den
Strom
durch R1. Aus den Verläufen von Strom und Spannung wurde im oberen
Plot durch Aufintegration die umgesetzte Energie berechnet. Diese ist
durch
den Cursor ausgelesen. Es zeigt sich ein Energieumsatz von 67,68mWs an
dem Widerstand. Das ist genau die fehlende Energiemenge !
Die Erkenntnis aus dieser Simulation ist, dass es sehr wohl
möglich
ist, an einem 1Ohm Widerstand die fehlende Energie umzusetzen. 1Ohm
wird
bei Aufbau dieser Schaltung leicht erreicht. Allein die
Leitungswiderstände
und der Drosselwiderstand reichen dazu aus. Auch die Kondensatoren
besitzen
Verlustwiderstände, womit man sicher 1Ohm erreicht. Der Grund,
warum
keine Erwärmung zu spüren ist, liegt einfach darin, dass die
Leistung sehr geschickt auf alle Bauteile aufgeteilt wird.
Jetzt wird auch klar, warum es auch mit einem Widerstand und ohne
Drossel
funktioniert. Die halbe Energie geht immer am Widerstand verloren. Da
kann
man bei genügend großen Elkos auch die Erwärmung
spüren.
Der Grund warum es mit verschiedensten widerständen funktioniert
ist
der, weil eben ein großer Widerstand einen kleinen Strom
über
lange Zeit fließen lässt. Ein kleiner Widerstand verursacht
einen großen Strom in kurzer Zeit. Die Integration über
beide
Verläufe ergibt aber immer denselben Wert.
In der Simulation ist es natürlich auch
möglich, die Verluste
so stark zu minimieren, dass sie sich in dem Berechnungszeitraum nicht
mehr auswirken. Entfernt man R1, oder setzt ihn einfach auf
1µOhm,
dann schwingt die Schaltung über den ganzen Plot mit konstanter
Amplitude.
Es wird immer ein Kondensator komplett entladen, während der
andere
auf 24V geladen wird. Die Energie pendelt also zwischen den beiden
Kondensatoren
hin und her. Dieser endlose Vorgang wird bei realen Bauteilen eben
durch
die Verluste sehr stark bedämpft. Erst wenn die halbe Energie
vernichtet
ist, stellt sich ein Gleichgewichtszustand ein.
Der Effekt beim Umladen der
Kondensatoren lässt sich auf einfache
Weise veranschaulichen, indem man einen variablen Widerstand anstelle
eines
Fixwiderstandes verwendet. Man stelle sich vor, der Widerstandswert
wird
immer so eingestellt, dass zu jeder Zeit des Ausgleichsvorganges der
gleiche
Strom fließt. D.h. zu Beginn ist ein großer Wert
eingestellt,
der dann allmählich zu null hin abfällt. Im letzten Moment
des
Ausgleiches ist der Widerstand Null und danach kann kein Strom mehr
fließen,
er fällt sprunghaft ab, weil dann die Kondensatoren gleiche
Spannung aufweisen. Durch diesen Trick haben Strom und Spannung leicht
berechenbare Verläufe und für die Energie = U*I*t ist es
egal, wie groß der aktuelle Widerstandswert ist.
Der Kondensator C1 sei zunächst auf die Spannung UC1=U0
geladen.
Zum Zeitpunkt t=0 wird der Schalter geschlossen und Strom kann zum
leeren
Kondensator C2 fließen. Jetzt wird ständig mit R(t)
nachgeregelt,
so dass immer ein konstanter Strom fließt. Die Spannung UC2 wird
dadurch im gleichen Maße linear ansteigen, wie die Spannung UC1
absinkt.
Dieser Vorgang ist erst beendet, wenn beide Spannungen U0/2 erreicht
haben.
Die Spannung UR hat während dieser Zeit den vollen Bereich von
U0 bis Null durchlaufen. Zu Beginn stellt C2 ja einen Kurzschluss dar,
wodurch die gesamte Spannung von C1 am Widerstand anliegt.
Die Energie, die der Widerstand in dieser Zeit umsetzt, errechnet
sich
demnach mit W=Uo*I*t1/2 und ist genau gleich wie die in C2
übertragene, oder die aus C1 abgezogene. D.h. ¼ der
ursprünglichen
Energie ist in je einem Kondensator und der Rest ist am Widerstand
verloren
gegangen.
Ladung selbst ist noch keine Energie erst ihre Bewegung von einem Kondensator zum anderen erzeugt Energie. Ein Ladungstransport ist immer mit einer Energieabgabe bzw. mit einem Energieaufwand verbunden ist. Dahinter steckt das Prinzip der Influenz, dass ja auch beim Kelvin Generator dazu führt, dass die Tropfen durch die elektrostatische Kraft am Hinunterfallen gehindert werden.
Also doch nichts mit einem Energieverlust in eine andere Dimension.
Auch die Elektrogravitation
scheint nichts mit diesem Effekt zu tun zu haben. Eben nur eine Laune
der
Natur, die nicht zulässt, dass dieser Vorgang ohne Energieverlust
möglich ist. Warum aber genau die Hälfte ? Warum nicht nur
1/3
oder 1,414 ?
Noch dazu kann es in anderen Fällen durchaus möglich sein
Energie verlustfrei aufzuteilen. Denken Sie nur einmal die gekoppelten
Pendel, bei denen überhaupt keine Energie verloren geht.
Auch das Beispiel mit den zwei
Gewichten, von denen eines tiefer hängt
als das andere verursacht keinen Energieverlust. Lässt man das
rechte
Gewicht nach unten fallen, kann man damit das linke in die Höhe
ziehen.
Nachher ist die Energie aber genauso groß wie vorher. Die
Höhe
ist jetzt zwar nur noch halb so groß, dafür liegt aber die
doppelte
Masse auf dieser Höhe. Also kein Energieverlust ! (abgesehen von
Verlusten
an Umlenkrollen, Seilen o.ä.)
Eines fehlt den Gewichten aber schon: Sie werden diesen Ausgleich
niemals
von selbst herbeiführen. Dazu muss von außen eingegriffen
werden,
indem man an dem Seil zieht, also Energie zuführt und dann wieder
abbremst ähnlich wie beim Kugelexperiment.
Ob das mit dem bloßen Schließen des Schalters beim
Kondensatorproblem
vergleichbar ist, bleibt dahingestellt.
Warum sind die Ladungen nicht so gutmütig wie Gewichte, die sich
ohne Energieverlust umschichten lassen ? Darin liegt das wirkliche
Mysterium
dieses Problems.
Über die Mechanik lässt sich auch eine leicht
verständliche Erklärung für den elektrischen Fall
finden. Denken wir uns den Kondensator als einen Plattenkondensator.
Wenn ein solcher geladen ist, dann wirkt zwischen den beiden Platte
eine Kraft, die von der Höhe der Spannung abhängig ist. Im
Normalfall muss sich diese Kraft gegen den mechanischen Aufbau des
Kondensators abstützen, damit sich die Platten nicht zueinander
hin bewegen. Das Zuschalten eines zweiten, gleichartigen
Kondensators würde die Kapazität verdoppeln. Den gleichen
Fall kann man jedoch auch erreichen, wenn man bei dem
ursprünglichen Kondensator den Plattenabstand auf die Hälfte
reduziert. Dazu muss man den Platten erlauben, sich entlang der
wirkenden Anziehungskraft zu bewegen. Eine solche Bewegung setzt
entsprechend Kraft mal Weg Energie frei, die Platten
beschleunigen also von selbst. Wenn sie dann den halben Abstand
erreicht haben, muss man sie wieder einbremsen. Dabei ist es notwendig,
die in den Platten gespeicherte Bewegungsenergie wieder abzuführen
und z.B. durch Reibung in Wärme umzusetzen. Genau diese
Energiemenge ist unser gesuchter Verlust, der dem elektrischen Feld
entzogen wurde.
Eine andere Überlegung führt uns in die Elektrostatik.
Man könnte ja einen Plattenkondensator nehmen und die Platten
zuerst
nur halb überdecken und so den Kondensator aufladen. Im geladenen
Zustand schiebt man dann die Platten vollständig zusammen und hat
so die doppelte Kapazität. Die Spannung muß sich dabei
verringern,
so wie auch bei den Versuchen mit dem Elektroskop
gezeigt.
Nach der Formel U=Q/C muss sich hierbei die Spannung halbieren.
Siehe
da, es tritt das gleiche Problem auf. Die halbe Spannung liegt jetzt an
der doppelten Kapazität an. Die Energie fällt aber
quadratisch
mit der Spannung nach der Formel W=C*U²/2, also fehlt auch hier
die
halbe Energie. Wo ist sie jetzt hingekommen ? Sie wurde zum Verschieben
der Platten freigesetzt, da sich diese natürlich immer in
größtmöglicher Deckung zueinander auszurichten
versuchen. Das zeigt
ganz deutlich, dass ein Kondensator seinen Namen
zu recht trägt, er ist in der Lage Ladung bzw. Energie zu
"kondensieren",
also der direkten Nutzbarmachung zu entziehen.
Diesen Effekt könnte man jetzt natürlich auch umkehren,
den Kondensator mit völlig überdeckten Platten laden und dann
die Platten zur Hälfte parallel Verschieben. Die Kapazität
sinkt
auf die Hälfte und die Spannung steigt dadurch auf den doppelten
Wert. Diesen Effekt nutzt auch schon die Influenzmaschine
zur Erzeugung hoher Spannungen.
Der Energieinhalt steigt aber quadratisch mit der Spannung und so ist
nachher
doppelt so viel Energie im Kondensator wie vorher. Das wäre eine
weitere
mögliche Erklärung für die Funktion der Testatika, wenn die Parallelverschiebung weniger
Energie verbraucht als dadurch gewonnen wird.
Die Umkehrung des Effekts, endlich auch mal ein Gewinn
Wir haben also festgestellt,
dass ein Gleichbleiben der Ladung in dem System
einen Energieverlust bedingt. Doch was passiert, wenn wir es schaffen,
die Energie verlustfrei auf beide Kondensatoren aufzuteilen ?
Das ist gar nicht so schwer wie es vielleicht aussieht, wir
benötigen
dazu nur ein aktives Bauteil. In diesem Fall ist das der gesteuerte
Wechselschalter
S1. Wir nehmen wieder an, C1 ist auf U1 geladen, S1 ist in der
Mittelstellung
und C2 ist leer. Der Schalter S1 wird jetzt in die linke Position
gebracht.
Dadurch steigt der Strom durch die Speicherdrossel L1 langsam an, sie
nimmt also
Energie aus dem Kondensator C1 auf. Genau dann, wenn die halbe Energie
in der Drossel ist, oder anders gesagt, wenn U1 um den Faktor SQRT(2)
abgesunken
ist, wird der Schalter in die rechte Position umgelegt. Das muss
für
die Überlegung natürlich in unendlicher kurzer Zeit
passieren,
sonst kommt es zu einer Spannungsspitze an der geladenen Drossel. In
der
Praxis löst man so ein Problem mit einer Freilaufdiode. Die
Drossel
wird jetzt den in ihr fließenden Strom in gleicher Richtung durch
C2 treiben. Das bedeutet, C2 wird mit umgekehrter Polarität
aufgeladen,
also mit dem Pluspol unten. Dieser Vorgang wird solange
aufrechterhalten,
bis der Strom in L1 Null wird. Dann wird S1 wieder in die
Mittelstellung
gebracht und die gesamte Energie von L1 ist jetzt in C2.
In Summe bedeutet das, die ursprünglich in C1 gespeicherte
Energie,
hat sich jetzt in zwei gleich große Teile in C1 und C2
aufgeteilt.
Der aus den vorigen Beispielen bekannte, unvermeidliche Energieverlust
ist dabei ausgeblieben, da wir mit der Drossel ein schwingendes System
eingeführt haben, das wie in dem Artikel
über
Schwingungen beschrieben, ohne Energieverlust arbeiten kann. Durch
die richtige Steuerung des Schalters haben wir es geschafft, die
Energie
verlustlos auf beide Kondensatoren aufzuteilen.
Für die Rechnung setzen wir voraus: C1=C2=C, U1=U, U2=0 und nach dem Ausgleich U1=U2=U:
Ich diesem Zusammenhang finde ich es sehr interessant, dass in alten
Lehrbüchern über Elektrostatik
oft
steht, in einem Kondensator würde die Ladung kondensieren, so wie
der Name schon sagt. Das könnte man sich dann so vorstellen, dass
die Ladungsträger quasi verfestigt werden, wenn sie in einen
Kondensator
unter hohen Druck (=Spannung) hineingepumpt werden. Sie sind somit
nicht
mehr unmittelbar verfügbar. Erst wenn man den Druck (=Spannung)
wieder
ablässt, verflüssigen sich die Ladungen wieder und kommen zu
Tage. Bei der Aufteilung auf zwei Kondensatoren ist es dann eben so,
dass
bei geringerem Druck mehr Ladungen zur Verfügung stehen, weil
weniger kondensiert sind.
Das ist zwar eine eher esoterische
Erklärung, aber eine sehr schlüssige, wie man doch sagen muss.