| Seit unsere Wissenschaft begonnen hat, die Natur mit mathematischen
Modellen zu beschreiben, sucht sie nach einer alles beschreibenden
Weltformel, oder der vereinheitlichten Feldtheorie, wie die moderne
Physik sie nennt. Auf dieser Suche hat sie sich aber immer mehr von ihrem eigentlichen Ziel entfernt. Durch die Auffächerung der Forschung in unzählige Teilbereiche gibt es immer mehr Spezialisten, die immer mehr über immer weniger wissen. Nicht zuletzt muss eine einheitliche Theorie natürlich auch die religiösen Aspekte im Sinne der Schöpfung erklären, was in unserer Wissenschaft undenkbar ist, da sie sich ganz bewusst von der Religion abgegrenzt hat. Diese Problematik wird in dem Artikel "Wissenschaft und Religion" näher beschrieben. |
In fortschrittlichen, außerirdischen Kulturen hat eine
Angleichung von Wissenschaft und Religion schon längst
stattgefunden, bzw. kam es erst gar nicht zu einer Abspaltung. Die hier
vorgestellte Theorie stammt aus einer solchen Quelle, wo
wissenschaftliche Modelle auch im religiösen Sinn verehrt werden.
Die originale Kontaktgeschichte ist in dem Buch "UFO contact from planet IARGA", siehe Buchliste, veröffentlicht worden. Auszüge aus dem Buch finden sich im Internet unter www.galactic-server.com/rune/iarga.html
und www.theory-of-god.nl/ufo-contact
from planet Iarga.htm. Weiterführende, vor allem auch
technische Informationen finden sich auf einer CD, die unter www.theory-of-good.nl zu
beziehen ist.
Die Weltanschauung auf Iarga geht im religiösen, als auch
wissenschaftlichen Sinn davon aus, dass vor der Entstehung des
Universums die absolute Unendlichkeit, das absolute Nichts herrschte.
Diese Unendlichkeit kann man sich am ehesten durch eine unendliche
Anzahl von unendlich starken, zeitlosen Vibrationen aller Frequenzen in
allen möglichen Richtungen vorstellen. Der Ausdruck "zeitlose
Schwingungen" wurde hier absichtlich nicht gewählt, weil dieser
einen Widerspruch zu unserer zeitgebundenen Vorstellung von
Schwingungen darstellt.
In einer Unendlichkeit ist nichts existenzfähig, nicht einmal die
Zeit. Da alles in seiner Wirkung sofort vollständig zerstreut
wird, gibt es keinerlei physikalische Eigenschaften.
Konkrete Eigenschaften können erst durch die teilweise
Einschränkung der unendlichen Vibrationen entstehen. Den
Augenblick der Schöpfung kann man sich am ehesten als eine
Interferenz innerhalb der unendlichen Vibrationen vorstellen, durch die
sie teilweise ausgelöscht werden. Sobald das auch nur an einem
einzigen Punkt geschieht, wird die Unendlichkeit gestört und damit
dauerhaft aufgehoben.
Das ist jener Vorgang, der in unserer Theorie als Urknall bezeichnet
wird, in diesem Sinne wenig mit einer Explosion zu tun hat, dennoch
aber schlagartig geschah. Es ist nichts anderes, als die Entstehung
eines abgegrenzten Raumes mit diskreten Eigenschaften innerhalb der
ungerichteten Unendlichkeit.
Die entstandene Raumzeit ist aber dennoch in der Unendlichkeit
eingebettet und muss ihrer Forderung nach dem absoluten Nichts gerecht
werden, um dort überhaupt existieren zu können. Die Summe
über alle Eigenschaften des erschaffenen Raumes muss Null sein,
sodass er aus Sicht der Unendlichkeit eigentlich gar nicht existiert.
Nur so ist sichergestellt, dass seine Ausformung nicht sofort wieder in
der Unendlichkeit verloren geht.
Die Nullsumme ist ein fundamentales, wenn auch nie richtig formuliertes
Naturgesetz. Wir begegnen ihm in allen Bereichen der Technik, sei es
das einfache newton'sche Kraftwirkungsgesetz "Actio - Reactio"- Kraft
bedingt Gegenkraft, der Energieerhaltungssatz, oder die dipolaren
Eigenschaften von elektrischen und magnetischen Feld, bis hin zu der
Existenz von Antimaterie. Das Gesetz der Nullsumme schließt alle
Eigenschaften ein, und bezieht sich demnach auch auf die Zeit.
Daraus lässt sich folgern, dass es eingebettet in der
Unendlichkeit zumindest zwei, und wie wir in Folge noch sehen werden,
sogar 12 Aspekte der Raumzeit geben muss, die zueinander
spiegelbildlich sind. Jedes dieser Universen ist ein für sich
abgeschlossenes System und merkt nichts von der Existenz seines
Spiegelbildes, dennoch sind sie in ursächlicher Weise miteinander
verbunden. Der leere Raum, wie wir in kennen, existiert nur in einer
Relation zwischen der Materie in unserem Universum und seinem
Gegenstück im Antiuniversum. So wie es in unserem Universum
Materie befindet, so muss es ein anderes mit Antimaterie geben und wenn
in einem Universum Zeit herrscht, muss in einem anderen Antizeit
herrschen.
Der Begriff "negative Zeit" ist hier nicht angebracht, weil sie dort
keinesfalls rückwärts läuft und die Bewohner des
Antiuniversums auch die gleiche Zeit erleben wie wir. Es ist viel mehr
die Bewegungsrichtung der Zeit, die spiegelbildlich zu unserer
verläuft. Das lässt sich am ehesten mit einer Rotation
vergleichen, die ebenfalls zwei verschiedene Drehrichtungen aufweisen
kann, deren Drehimpulse dann die Forderung nach Nullsumme
erfüllen, wobei sich aber in beiden Fällen die Fliehkraft in
gleicher Weise, nach außen gerichtet, äußert.
Um die Nullsumme aufrecht zu erhalten, ist es notwendig, dass ein
Feld ständig zwischen den Universen vermittelt, um sie zu
synchronisieren. Diese Aufgabe übernimmt das kosmische
Trägerfeld. Die Synchronisation von verschiedenen Zeitwirkungen
kann nur funktionieren, wenn das Trägerfeld selbst zeitlos ist und
mit seiner Wirkung überall gleichzeitig eingreift.
Es sind dies die begrenzten und polar aufgespannten, zeitlosen
Vibrationen der Unendlichkeit, die man am ehesten noch mit einem
ungerichteten Hintergrundrauschen vergleichen kann und die in unserer
Physik viele Namen haben. (Siehe dazu auch Versuche mit Rauschgeneratoren)
Eine neue Theorie von Hartmut
Müller
bezeichnet sie als stehende Gravitationswelle, über die eine
elektrosmogfreie Kommunikation (G-Com(R) Technik) möglich ist,
während sie in der Theorie von Oliver Crane
Raum-Quanten-Medium genannt werden, dass durch einen zentralen
Oszillator in Schwingung versetzt wird.
Die klassische Physik kennt ihre Wirkung in Form der kosmischen
Hintergrundstrahlung, der so genannten Drei-Kelvin-Strahlung, einer
hochfrequenten Mikrowellenstrahlung, die als Reststrahlung des Urknalls
bezeichnet wird und in diesem Sinne mit der Erschaffung aus dem Nichts
einhergeht.
Die 12 spiegelbildlichen Universen begründen sich in der
Tatsache, dass in unserem Universum ein dreidimensionaler Raum
herrscht, was für das Trägerfeld ebenfalls einen
dreidimensionalen Charakter voraussetzt. Es muss synchronisierend auf
allen möglichen Raumzeitachsen eingreifen. Eine Dimension, also
eine Ebene, wird im Raum durch jeweils zwei, im rechten Winkel
zueinander stehenden, Achsen gebildet, was in Summe 6 Achsen
ergibt. Jede dieser Achsen kann aber nur ausgehend von einem Nullpunkt
polar aufgespannt werden, was bedingt, dass sie in sich wiederum
zweigeteilt sein müssen. Es ergeben sich demnach 2 mal 6 polare
Aspekte für das Trägerfeld und dem entsprechend auch 12
verschiedene Ausformungen der Raumzeit, über die sich alle
Eigenschaften des dreidimensionalen Raumes zu Null addieren.
Die Abgrenzung der einzelnen Universen erfolgt durch die
Ausbreitungsrichtung des Trägerfeldes. Während in dem einen
Universum Materie, Energie und Zeit sich in eine Richtung aufbreiten,
tun sie das im Antiuniversum genau in entgegen gesetzter Richtung.
Für die Sicht aus unserem Universum bedeutet es, dass wir durch
eine unüberwindbare Zeit Barriere von den anderen 11 getrennt
sind. Das ist es ja auch, was Astronomen heute in Form der
Rotverschiebung beobachten. Die äußersten Galaxien entfernen
sich so schnell von uns, dass sich ihr Licht zu tieferen, roten
Frequenzen hin verschiebt. Jene Galaxien, die sich mit
Lichtgeschwindigkeit von uns entfernen, stellen die unsichtbare Grenze
unseres Universums da, die wir in zeitlichen Dimensionen gemessen nie
erreichen können.
Die Vorstellung des kosmischen Trägerfeldes soll nun zum besseren Verständnis an Hand eines mechanischen Modells beschrieben werden. Die 6 mittig geteilten Raumzeitachsen müssen darin so angeordnet werden, dass in ihnen ein geschlossener Energiefluss im Sinne der Nullsumme entstehen kann. Der einzig mögliche, dreidimensionale, geometrische Körper mit 6 Kanten, ist die Dreieckespyramide, oder auch Tetraeder genannt.
So kann damit z.B. die ewige Frage nach dem Perpetuum Mobile geklärt werden, denn ein solches kann es einfach nicht geben, wenn die Summe aller Energien Null ist. Es mag zwar aus der Sicht unseres Universums so aussehen, als würde die Energie aus dem Nichts kommen, aber in Wirklichkeit kann sie nur aus einem der anderen 11 Universen abgezogen werden. Wenn der Energieerhaltungssatz entsprechend ausgedehnt wird, dann ist der vermeintliche Energiegewinn in keiner Weise mehr zu ihm widersprüchlich.
Damit ist auch klar, dass die gewonnene Energie letztendlich
irgendwo fehlen wird und in diesem Sinne auch nicht frei ist. Wenn nach
einem Durchbruch auf diesem Sektor dann plötzlich Geräte in
großer Zahl zur Verfügung stehen, stellt sich die Frage nach
der Verantwortung, die wir im Umgang mit der neuen Technologie haben.
Wie bei jeder anderen Energietechnologie auch, wird es hierbei
Nebenwirkungen geben, die sicher nicht zu unterschätzen sind und
im wahrsten Sinn des Wortes kosmische Ausmaße annehmen
könnten. Damit nicht die gleichen, schlimmen Fehler noch einmal
begangen werden, die derzeit unseren Planeten so belasten, sollte sich
jeder einmal überlegen, wie sorgsam er mit einem sehr kostbaren
Gut im Universum - der Energie - umgeht.
| Das Thema der Freien Energie, sowie auch die Theorie des kosmischen Trägerfeldes ist ausführlich in dem Buch "Grundlagen und Praxis der Freien Energie" beschrieben. Dieses Buch versucht an Hand des berühmten Freien Energiekonverters "Thesta-Distatika" aus der Schweiz, der seit über 20 Jahren für Aufsehen unter den Freien Energieforschern sorgt, mehr Licht in die Angelegenheit zu bringen. Das Gerät ist eine Weiterentwicklung der Influenzmaschinen und soll je nach Baugröße mehrere Kilowatt an Strom abgeben. Sie setzt damit bis heute den Top-Standard für Freie Energiekonverter. Begleiten sie uns auf einen Streifzug von den Anfängen der Elektrostatik, über neuartige Motoren bis hin zu komplexeren Drehfeldstrukturen, zur schrittweisen Annäherung an Freie Energiemaschinen. | ||
| Titel: | Grundlagen und Praxis der Freien Energie
Alternative Theorien und interessante Experimente |
|
| Autoren: | Harald Chmela und Wolfgang Wiedergut | |
| Verlag: | Erschienen im August 2004 im Franzis Verlag | |
| ISBN Nr.: | 3-7723-4400-3 | |
| Aus dem Inhalt: | Physikalische Konzepte der Freien Energie Perpetuum Mobile und Hauptsätze der Wärmelehre Hochdruckwärmepumpe und Maxwell'scher Dämon Experimente aus der Elektrostatik Neue elektrostatische Motoren Drehfelder und Schwebungen aus neuer Sicht Hochfrequente, kapazitive Energieauskopplung Testatikaforschung, Interpretation eines Freien Energiekonverters Beigelegte DVD mit Videomaterial der vorgestellten Experimente |
|