UFO Kontakt vom Planeten Iarga
Die folgenden Seiten sind eine deutsche Übersetzung aus dem
englischen Buch "UFO contact from planet IARGA", siehe Buchliste.
Die im Anhang des Buches beschriebene Theorie
zum kosmischen Trägerfeld und das Funktionsmodell
des kosmischen Trägerfeldes halten wir für so wichtig,
dass wir hier auch den Originaltexte auf deutsch veröffentlichen
wollen.
Im Internet finden sich leider keine deutschen Übersetzungen
(Den englischen Text gibt es z.B. unter www.galactic-server.com/rune/iarga.html),
so dass wir dies selber tun mussten.
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
Vorwort des Autors
TEIL 1 - Identifikation
Kapitel 1 - Konfrontation
Kapitel 2 - An Board des außerirdischen Raumschiffs
Kapitel 3 - Der Planet Iarga
TEIL 2 - Philosophie
Kapitel 1 - Der Ursprung
Kapitel 2 - Das ungebundene absolut Gebundene
ANHANG 1 - Ein Analogiemodell
Einleitung
Dies ist eine wahre Geschichte eines UFO-Kontaktes von einem Planeten
namens Iarga und dessen außerirdischen Astronauten, welche die
Erde besuchten. Sie sagen ihre Sonne ist etwas mehr als 10 Lichtjahre
von uns entfernt, so wie wir die Entfernung messen, und sie beobachten
uns schon seit einiger Zeit.
Diese Geschichte wurde ursprünglich in Holländisch durch
Ankh-Hermes von Deventer 1969 in Holland veröffentlicht und
erreichte in 11 Auflagen über 40,000 Stück.
Bis jetzt wurde sie immer als Sciencefiction veröffentlicht, weil
der Autor der Ansicht war, dass sich diese Geschichte nicht als
Tatsache verkaufen ließe. Dennoch ist es eine wahre Darstellung
echter Ereignisse und wir veröffentlichen sie als solche hier zum
ersten Mal zusammen mit sehr ausführlichen, nachfolgenden Angaben
weil der Kontakt bis zur jetzigen Zeit anhält.
Wir haben diesen Fall in den letzten 4 Jahren sehr ausführlich
untersucht und schlussfolgern, dass die Fakten die Geschichte
unterstützen und beweisen. Der Zeuge ist ein gut ausgebildeter und
redegewandter Diplomingenieur des Maschinenbaus und gleichermaßen
ein Architekturkünstler, eine seltene Kombination, die genau
für diesen Kontakt zu passen scheint, als wollten die
außerirdischen Besucher, dass ihre Informationen möglichst
genau verstanden werden.
Der Zeuge ist auch in Europa als multinationaler Industrieller bekannt,
dessen wirklicher Name sofort erkannt werden würde. Er besitzt
verschiedene Firmen, welche internationale Geschäfte abwickeln. Um
seine wahre Identität zu verbergen und sein Privatleben zu
schützen verwenden wir ein Pseudonym, dass ihm die
Außerirdischen selbst gaben. Sie nannten ihn „Stef van den Earde“
(Stef von der Erde) von welchen Stefan Denaerde abgeleitet wurde.
Als ich ihn das Erste mal sah, überraschte mich seine
Größe. Er ist ein großer Mann, 1,9m groß mit
einem ungefähren Gewicht von ungefähr 100kg. Er ist
konservativ in teuren Anzug gekleidet. Er ist sanftmütig und
selbstkritisch und spricht in wohl gewählten Worten. Er sagt was
er meint und meint was er sagt.
In Diskussionen schweift er nicht in langen Ausführungen ab und
gibt nur wenige Informationen von ihm selbst preis. Seine Antworten
sind deutlich, direkt und ehrlich und er schaut einem direkt in die
Augen, wenn man mit ihm spricht. Er ist nicht bekannt, erfundene
Geschichten zu erzählen, sondern er ist ein Beispiel von
Wahrhaftigkeit und Integrität.
Er lebt in einer vornehmen, ruhigen Nachbarschaft in einem gehobenen
Vorort von Den Hague. Sein Heim scheint einen Wert von etwa 150.000 bis
etwa 200.000 Euro zu haben, liegt an einer wunderschönen,
dreispurigen Straße und ist gut gepflegt, sowie von einer
schönen Landschaft umgeben. Gegenüber der Straße liegt
eine Parkanlage. Die Nachbarschaft schaut blitzblank aus.
Der Mann war kein UFO-Fanatiker und hatte keine Sammlungen von
UFO-Büchern oder Journalen. Er spricht über dieses Erlebnis
weder privat noch öffentlich. Er schreibt keine Artikel und gibt
keine Interviews. Vor seinem eigenen Kontakt glaubte er nicht an das
Phänomen und unternahm keine Anstrengungen mehr darüber zu
erfahren. Er glaubt immer noch nicht an UFOs als solche. Sein Erlebnis
war echt UND WAR IDENTIFIZIERT. Während des längeren
Verlaufes der Kontaktdiskussionen lernte er eine Menge über unsere
wirkliche Vergangenheit, wo wir waren und wo wir uns hinbewegen und wie
wir in dieses riesige Universum hineinpassen. Er fand, dass unsere
geschriebene Geschichte nicht sehr genau ist, weil ständige
Änderungen durch verschiede Regime erfolgen. Ihm wurden
zukünftige Ereignisse gezeigt, die auf uns warten, wenn wir uns
nicht ändern und weiters wurde ihm klargemacht, wie
unwahrscheinlich es ist unseren eingeschlagenen Weg in absehbarer Zeit
zu revidieren. Er ist traurig und enttäuscht vom Mangel an unserem
echten Fortschritt und er hat das Gefühl, dass die Enthüllung
dieser Information eine nutzlose und ineffiziente Last für die
selbst zerstörerische Menschheit ist. Er kann sich nicht
vorstellen, dass wir uns bald ändern werden !
Das erste Buch „Buitenaardse Beschaving“ wurde in Holländisch
gedruckt und ist eine Darstellung der Kontakterfahrung bis zum Abflug
des Raumschiffes am folgenden Tag.
Der Kontakt hält immer noch an und eine beträchtliche Menge
von technischen Informationen wurden zum Zeugen übertragen
innerhalb den nächsten Monate und Jahre. Die Iargianer verglichen
die Gesellschaft und ihre Philosphie mit unserer und beschrieben
fortgeschrittene Technologie, den Platz der Menschheit im gesamten
Universum und was in der näheren Zukunft alles auf uns zukommen
wird.
Die Übertragungen hielten an und wandelten sich schließlich
in eine Art technische Übertragung mit Hilfe eines Gerätes,
wie es auch an Board des Raumschiffes verwendet wurde, dass direkt in
den Verstand des Zeugen sendete. Ähnlich wie es geschah
während seines Besuches an Board des Raumschiffes im Oostscheld,
jedoch dass die Bilder direkt in den Verstand übertragen wurden,
ohne die Verwendung eines Bildschirms.
Was dem Zeugen allerdings unbekannt ist und ihn überraschen wird,
wenn er dieses Buch liest ist folgende Tatsache: Kommunikationsexperten
der NATO, die an einem Verteidigungssystem arbeiten haben ein
fremdartiges Radiofrequenzsignal in der Umgebung einer hochsicherheits
Verteidigungsstellung der NATO in den Niederlanden aufgefangen und
wurden sehr beunruhigt vom Sinn und Zweck dieser Übertragung. Es
hatte eine unübliche Bandbreite und seltsame Eigenschaften. Es
konnte nur in einem kleinen Bereich in Den Hague (Den Haag) lokalisiert
werden, eben in der Nähe dieser empfindlichen Installation. Der
NATO Geheimdienst glaubte, dass dies ein Versuch sei die
Verteidigungsstellung und ihre Einrichtung zu stören und
beförderten hoch entwickelte Messgeräte im Wert von mehren
100.000 Euro dorthin, um herauszufinden was dort vorging.
Es schien, dass dieses Signal mehrmals pro Woche immer um 16 Uhr begann
und ungefähr für eine Stunde anhielt. Gleich nachdem meine
Befragungen zeigten, dass der Zeuge mehrmals pro Woche
regelmäßige Kontakte hatte kam diese Information ans Licht.
Der Zeuge hatte die Angewohnheit um 15 Uhr vom Büro nach Hause zu
kommen, las dann seine persönliche Post und entspannte sich in
einem Wohnzimmer für eine Weile. Oft wenn er kontaktiert wurde
begann die „telepatische“ Übertragung um 16 Uhr herum und dauerte
eine Stunde oder länger. Dieser seltsame Zufall bekam
außerordentliche Wichtigkeit als ich feststellen musste, dass die
Suche nach dem stärksten Signal sie nur ein paar Blocks entfernt
heranführte wenn der Mann seine Kontakte empfing.
Ich weiß nicht ob sie die Quelle der Übertragungen
identifiziert hatten, ich weiß bis jetzt auch nicht, ob irgend
eine andere Übertragung, die sie in dieser Zeit aufgefangen haben,
einfach nur Zufall war. In beiden Fällen bin ich nicht sicher, ob
ich informiert würde, weil Geheimdienstinformationen immer nur in
eine Richtung gehen.
Weiters ist von Interesse, dass in diesem Fall dem Zeugen von den
Iargianischen Besuchen selbst mitgeteilt wurde, dass ihre Gruppe 4
weitere Menschen in gleicher Art kontaktiert hat und ihnen die selben
Informationen übermittelten. Sollte einer von ihnen in Druck gehen
und bekannt werden, könnten die anderen den Versuch unternehmen
ihn zu kontaktieren. Das wäre sicherlich ein kurioser Vergleich
wenn einer dieser anderen auftauchen würde. Diese Kontakte werden
immer noch fortgesetzt, finden jedoch seltener statt und haben eine
unglaubliche Menge von Informationen an diese Menschen übermittelt.
Vorwort
des Autors
Dieses Buch berichtet von einem Treffen mit der Mannschaft eines
Raumschiffes aus einem entfernten Sonnensystem in unserer
Milchstraße. Es sind so viele die behaupten, dass sie mit
außerirdischen Lebensformen gesprochen haben, was oft zu
seltsamen oder konfusen Geschichten führt, was ihre
Glaubwürdigkeit auf Null herabsetzt.
Nach meiner eigenen Erfahrung glaube ich den Grund des Problems
verstanden zu haben. Die Ehrlichkeit dieser Menschen ist über
jeden Vorwurf erhaben aber ihre Fähigkeiten als Beobachter lassen
zu wünschen übrig.
Diese Erfahrungen spielen sich in Bereichen zwischen unserer normalen,
materiellen Methode der Kommunikation und der nicht materiellen
Methode, die wir als Gedankenübertragung oder Telepathie
bezeichnen, ab. In diesem Zusammenhang bestimmt die Verfassung des
Beobachters die Qualität der Aufnahme. Z.B. werden Themen, die ihn
nicht persönlich betreffen nach seinen Möglichkeiten am
besten empfangen. Hingegen wird alles was ihn emotional berührt
stark verzerrt oder überhaupt nicht empfangen.
In Anbetracht dessen, kann sogar eine vereidigte Aussage von einem
komplett vertrauenswürdigen Beobachter nutzlos sein, weil keine
Garantie gegeben werden kann, dass er weiß, womit er wirklich
konfrontiert wurde. Ich merke, dass es sehr befremdlich wirken muss den
Leser dieses Buches von dem Risiko, dass von dieser Art von Beobachter
ausgeht zu warnen, weil ich ja selbst in die gleiche Kategorie falle,
doch das ist deshalb, weil ich nicht will, dass mir nur einfach
geglaubt wird, gerade weil ich ein paar Menschen kenne die einfach nur
glauben. Wenn sie dieses Buch gelesen haben, wird ihnen klar sein was
ich damit meine.
Das bedeutet nur, dass es logisch ist, die Glaubwürdig des
Beobachters zu überprüfen. Durch ihre kosmische Isolation
ignoriert die menschliche Zivilisation einige Bereiche und jemand der
wirklich mit einer Super-Zivilisation, die sich über den
materiellen Status hinaus entwickelt hat (die Minimalveraussetzung
für interstellare Raumfahrt), kommuniziert und sie versteht, hat
Zugriff zu Informationen die neu und logisch sind und
überprüft werden können um zu überzeugen.
Wie ich schon gesagt habe, strebe ich nicht nach
Glaubwürdigkeit, sondern bitte meine Leser kritisch zu
bleiben, gleichzeitig jedoch nicht zu vergessen, dass dieses Thema so
komplex ist, dass man von mir nicht erwarten kann meine Geschichte
fehlerfrei zu schreiben.
Der Inhalt dieses Buches besteht aus zwei Teilen; der erste Teil ist
eine Beschreibung des Planeten Iarga und seiner Bewohner, um die
Forderung nach einer Identifizierung zu erfüllen, was ein
wesentlicher Bestandteil jedes Austausches zwischen intelligenten
Rassen ist. Die Identität einer Rasse wird durch den Planeten und
seine Geschichte bestimmt und muss deshalb erklärt werden.
Das Ziel des ersten Teils ist deshalb nur die reine Identifizierung der
außerirdischen Rasse und er ist kein Versuch, Bilder von
irdischen Idealen zu erzeugen was wir ihnen gleichtun sollten. Iarga
ist jeder Hinsicht unterschiedlich. Der Planet uns seine Einwohner
haben unterschiedliche Identität und Charakter und deshalb einen
anderen Evolutionszyklus. Eine Unterschied besteht darin, dass Iagra
fast komplett mit Wasser bedeckt ist. Die verfügbare
Landfläche ist über zahlreiche Inseln verteilt mit einer
Gesamtfläche, die nicht viel größer als Australien ist.
Im Bezug auf unsere Standards ist das viel zu klein, um Milliarden von
Einwohnern zu versorgen und unterzubringen, um das Ziel ihrer
Schöpfung zu erreichen. Die extreme Effizienz ihrer Planung und
Nahrungsproduktion wäre auf der Erde nutzlos und ihre
Bevölkerungsdichte zwingt sie dazu, eine Art
übersozialisierte Gemeinschaft zu bilden. Nur Wesen welche die
Möglichkeit besitzen sich, kontinuierlich mental
weiterzuentwickeln und all ihre Aggression eliminieren können
haben eine Chance diese Perfektion auf solchen Planeten zu erreichen.
Wir haben nicht solche Möglichkeiten, die Auswahl der
Reinkarnationen existiert auf der Erde nicht. Hier wächst das
Unkraut gemeinsam mit dem Korn bis zur Ernte. Trotz der gewaltigen
Unterschiede kann eine erkennbare Ähnlichkeit in manchen Dingen
festgestellt werden; soviel dass diese Wesen als Menschen
bezeichnet werden können, die sich an das Leben auf einer
außerirdischen Welt angepasst haben. Ihre intellektuellen,
emotionalen und charakterlichen Möglichkeiten entsprechen unseren
und wenn wir in die selbe Situation kommen würden, würden wir
uns ähnlich verhalten. Nach dem Lesen des 2. Teil des Buches wird
das keine Überraschung mehr sein. Es wird klar erscheinen, dass
diese Wesen nicht nur unsere kosmischen Brüdern und Schwestern
sind, sondern sogar als Gegenstück unseres Bewusstsein angesehen
werden können, mit dem wir eines Tages vereint werden.
Um die Einleitung zu vervollständigen kann die eigentliche Arbeit
jetzt beginnen. Der Grund ihres Besuchs ist so ungewöhnlich, dass
eine einleitende Erklärung notwendig ist. Die menschliche
Rasse lebst so lange in kompletter Isolation von anderen
intelligenten Rassen, solange die so genannte „Transformationsphase“
anhält. Der Plan der Schöpfung fordert, dass wir, wie alle
anderen den Transformationsprozess abschließen ungeachtet unseres
Ursprungs und unserer Absichten. Dadurch erzeugen wir unsere
individuelle Identität und haben gleichzeitig die Möglichkeit
unsere göttlichen Talente zu entwickeln, indem wir unsere
kreativen Kräfte erforschen und definieren und bis dahin
fällt unsere Unsittlichkeit auf uns zurück. Da die Anzahl der
möglichen Talente nicht unbegrenzt hoch ist wird die Zeit kommen,
wo sich alle Menschen verwirklich haben werden. Wenn das passiert, wird
die Transformationsphase durch bestimmte, äußere Eingriffe
beendet, welche den Willen und die Oberherrschaft der menschlichen
Rasse unterwerfen werden.
Der Plan der Schöpfung verbietet eine Einmischung in die
Entwicklung einer ignoranten Rasse, was es notwendig macht nur Wissen
auf der Erde zu sähen. Dieses Wissen scheint sehr umfassend zu
sein zu Beginn die komplett wissenschaftlich verifizierbare Geschichte
der Schöpfung, dann die Entstehung der Zeit, Materie und Energie
aus dem Nichts; das Ziel der Schöpfung des Universums: Die
Integration aller intelligenter Spezies in einem allumfassenden
Bewusstsein, das weit über unserem Verständnis liegt. Das
lässt uns einen Blick auf die wundervolle Zukunft die uns erwartet
erhaschen. Zusätzlich wurde uns eine große Menge von
Informationen in Bezug auf uns selbst, unseres Ursprungs, unserer
Entwicklung unseres gegenwärtigen Transformationsprozesses der
spirituellen Entwicklung nach dem Tode unseres Schöpfungsauftrages
und unserer Zukunft gegeben. Der erste Punk ist am wichtigsten, denn
nur wenn wir den Schöpfungsprozess verstehen, und im Speziellen
die Entwicklung der Menschheit können, wir auch den Grund der
Einmischung von außerhalb verstehen und akzeptieren, die in naher
Zukunft stattfinden wird. Ohne diesem Wissen würden wir sie als
nutzlos ansehen, und als unerwünscht empfinden. Später
enthalten ihre Informationen eine allgemeine Beschreibung anderer
intelligenter Rassen und ihrer unterschiedlichen Entwicklungszyklen,
welche uns ermöglichen, den Weg unserer einzigartigen Position in
der Mitte einer unglaublichen Anzahl von intelligenten Rassen
abzuschätzen. Der fundamentale Grund für dieses Buch ist die
Aufhebung der irdischen Isolation und die Ankündigung der
Erfüllung der gesamten Menschheit. Der erste Auftrag wurde in
Unwissenheit ausgeführt, der zweite wird in vollem Bewusstsein
ausgeführt werden. Die einzige Frage, die noch offen bleibt, ist
bis zu welchen Maß dieses Buch sein Ziel, die Erde aus der
kosmischen Isolation zu befreien, erreicht. Diese Frage wird umso
aufdringlicher, weil ich mein Wort gegeben habe niemals zu versuchen,
die Existenz von Iarga zu beweisen, weil das die individuelle Freiheit
der Menschheit beeinträchtigen würde. Ich habe mit diesem
Problem viele Jahre gekämpft, bis es sich von selbst löste.
Gerade deshalb sollte ich weiterhin auf eine direkte Antwort auf die
Wahrhaftigkeit dieser Geschichte verzichten, da das gewaltige
Ausmaß von menschlichen und außerirdischen Wissen das in
diesem Buch enthalten ist jeden Zweifel schwinden lässt, und der
Planet Iarga keine Erfindung, sondern Wirklichkeit ist.
Stefan Denaerde
TEIL 1 -
Identifikation
Früher befand sich auf dieser Seite auch die Übersetzung
der
Kontaktgeschichte aus dem 1. Teil des Buches. Erst später wurde
uns
bekannt, dass dieser Teil aber bereits in Deutsch unter dem Buchtitel:
"Menschen vom Planeten Jarga" (Jarga ist kein
Schreibfehler, es ist im deutschen Buch wirklich mit "J" geschrieben)
veröffentlicht wurde. Aus diesem Grund haben wir die
Übersetzung des 1. Teils nicht mehr weiter fortgesetzt.
Da es nicht unsere
Absicht ist, weder einen unvollständigen Text zu
veröffentlichen, noch diesem Buch in irgend einer Form Konkurrenz
zu machen,
möchten wir den interessierten Leser daher auf das deutsche Buch
verweisen,
siehe Buchliste.
Da es aber nur mehr als Antiquariat und selbst dann mitunter nur schwer
zu bekommen ist, stellen wir auf Anfrage den bereits
übersetzten Teil gerne zur Verfügung.
TEIL 2 -
Philosophie
Kapitel 1 - Der Ursprung
Die große Unwahrscheinlichkeit: Der Beweis von Gottes Existenz
Wie ich schon gesagt habe, ist das Ziel dieser Schilderung die Erde aus
ihrer Isolation zu befreien. Isolation bedeutet nicht nur, das
Ausbleiben des Kontaktes mit anderen intelligenten Wesen, sondern auch
die Ignoranz gegenüber des Schöpfers und dem Ziel seiner
Schöpfung. Unsere Ignoranz in diesem Punkt ist ein
wesentlicher Teil des großen Plans.
Die Vorstellung diese Isolation zur durchbrechen können wir nur
erreichen, indem wir „gescheiter“ werden, damit die Verleugnung der
Existenz Gottes von diesem Planeten verschwindet. Atheismus bedeutet in
diesem Zusammenhang Ignoranz.
Mit diesem Grundgedanken diktierten sie mir das erste Kapitel als
direkten oder indirekten Beweis, dass dieses Universum die
allmächtige Manifestation eines unendlichen,
nicht-personifizierten und kreativen Intellektes ist.
Zuerst mutete mir die bemerkenswerte Vorstellung Gottes Existenz
beweisen zu können etwas kurios an und es fiel mir schwer es als
das zu akzeptieren was es war. Später wurde mir klar, dass das
eine Grundlegende Voraussetzung war, um die nachfolgenden Informationen
überhaupt zu verstehen. Die Auflösung des Atheismus ist ein
wichtiger Teil des Schöpfungsplans, weil sonst die
Weiterentwicklung der Menschen bis zum jüngsten Tage behindert
würde.
Ich bin sicher, dass viele Leute jetzt das Buch schließen und
mich als Verrücken bezeichnen; ich würde an ihrer Stelle das
selbe tun. Das hält mich aber nicht davor zurück, meine Leser
aufrichtig davor zu warnen, dass das Ziel dieser Erzählung
keinerlei Art von Manipulation darstellen soll.
Eine andere Frage ist, ob ich dieses Ziel erreichen kann ? Es kann von
einem dahergelaufenen Segelanfänger nicht erwartet werden, einen
wissenschaftlichen Beweis der Existenz Gottes zu formulieren, auch wenn
ich Zugang zu allen relevanten Informationen habe.
Stellungnahmen von Experten haben bewiesen, dass mittels eines
logischen Tests kein Beweis der Existenz Gottes möglich ist. Eine
Ursache liegt darin begründet, dass die Schilderung gewisse
unbewiesene Axiome enthält. Ich habe ihre Hilfe zur Füllung
der Lücken zurückgewiesen, weil ich fühle, dass ich die
Information in der reinsten Form, ohne persönliche
Interpretationen wiedergeben muss. Es kann genau so gut sein, dass die
Logik einer außerirdischen Rasse von unserer differiert.
Ich werde warten um zu sehen, ob ihre Prophezeiungen, dass unsere
Wissenschaftler schnell auf die neuen Erkenntnisse der Struktur des
nicht stofflichen Bewusstseins von Materie und Energie reagieren
werden, korrekt sind. Wir stehen an der Schwelle, eine neue Reihe von
Naturgesetzen zu entdecken, was weit reichende Konsequenzen nach sich
ziehen wird.
Materie ist nämlich nichts anderes, als „Füllstoff“ der
später beschriebenen „spirituellen Realität“. Das Wissen
über diese Strukren führt zu einer
außergewöhnlichen Macht, Materie und Energie, sowie
auch den menschlichen Verstand manipulieren zu können. Ein
Nebeneffekt dieser Tatsache klärt die wahre Natur der Gravitation,
die dann einfach zu neutralisieren ist. Damit kann man ein „UFO“
ähnliches Flugzeug bauen, dass von einem Antgravitationsvibrator
angetrieben und mit Hilfe einer Bodenreflexion des
Antigravitationsstrahls angetrieben wird. Diese Art von „Beweisen“ soll
die Struktur des Materiebewusstseins demonstrieren um direkt die
Existenz von Gott beweisen. Dieses Wissen enthält einen
„Auslösemechanismus“, welcher aktiviert wird falls ich mit meiner
Beweisführung versage, was dann dazu führt, dass einige
Wissenschaftler oder Erfinder diese Geheimnisse entdecken werden, was
ich für sehr wahrscheinlich halte. Die Würfel sind gefallen,
es klingt alles viel zu fantastisch um wahr zu sein, wir werden jedoch
in ein paar Jahren so weit sein; lasst euch überraschen.
Es verbleibt nur noch die Frage bis zu welchen Umfang dieser Beweis ein
indirekter Beweis der Existenz Gottes sein wird.
Welche anderen Theorien bieten sich denn, um logisch all die Wunder
zwischen Himmel und Erde erklären zu können, die aber nicht
auf der Grundlage eines kreativen Intellekts basieren ? Sie sagen, dass
es unmöglich ist andere Theorien zu finden. Für die Menschen
scheint der Plan der Schöpfung eine komplette Unmöglichkeit
darzustellen. Dieser Plan ist so komplex und genial, dass kein Mensch
jemals auf diesen Gedanken gekommen wäre. Das Wissen darüber
kann man nur direkt an der Quelle erlangen, denn niemand kann eine
logische Alternative anbieten. Niemand kann abstreiten, dass ein
allmächtiger Geist am Anfang stand. An diesem Punkt verschwinden
die Bedenken und die Erörterung wird es später beweisen.
Mein Ratschlag an den Leser ist, die Frage nach dem Beweis zu
ignorieren. Ihre Geschichte der Schöpfung ist nicht einfach zu
verstehen, sie ist jedoch einleuchtend und klar strukturiert. Die
Schilderung ist komplett und logisch für alle die sie kritisch und
ohne Vorurteile lesen. Sie erzählt alles, sogar die tiefsten
Geheimnisse des Universums, dabei ist die Wahrheit so schlicht und
einfach, dass sie eigentlich gar keines Beweises bedarf.
Ich denke, dass es sich hier als nützlich erweist, mit einer
kurzen Zusammenfassung unserer Konzepte über Größe und
Ursprung des Universums zu beginnen. Größe und Ausdehnung
sind gigantisch; außerhalb unserer Milchstraße, die zwei
Milliarden Sterne enthält, können wir Milliarden von anderen
Sternensystemen beobachten, die wiederum aus Milliarden von Sternen
bestehen. Je besser unsere Teleskope werden, um so mehr Sterne
entdecken wir und um so größer wird auch die Distanz in der
wir die Sterne entdecken. Die Anzahl der Sterne muss also viel
größer sein, als eine Milliarde mal einer Milliarde, es ist
einfach kein Ende in Sicht. Der Raum den wir überblicken
können, hat den Durchmesser von ungefähr 20 Milliarden
Lichtjahren, wobei das Licht sich mit einer Geschwindigkeit von 300,000
km/sec bewegt. Die Größe des Universums ist so weit
unterhalb der Möglichkeiten unseres Verständnisses, dass es
befremdlich wirkt. Es erscheint lächerlich sich vorzustellen, dass
das alles keinem Zweck dient.
An den Grenzen unserer optischen Beobachtung können wir
Sternensysteme sehen, die sich mit unglaublichen Geschwindigkeiten mit
bis zu der Hälfte der Lichtgeschwindigkeit von uns weg bewegen.
Das kann eigentlich nur bedeuten, dass wir in einem sich ausdehnenden
Universum leben, welches bis zu einem Startpunkt zurückverfolgt
werden kann, in dem sich sämtliche Materie in einem klar
definierten Bereich befand. Es kann angenommen werden, dass dort die
Ausdehnung etwa vor 13 Milliarden Jahren mit einer urzeitlichen
Explosion begann, mit dem Urknall. Gemäß dazu muss das
Universum einen Anfang gehabt haben.
Ungeachtet der Richtigkeit dieser Theorie, bleibt es eine faszinierende
Tatsache, dass wir zu den selben Schluss kommen, wenn wir das Alter der
Sterne berechnen. Viele Astronomen und Wissenschaftler ziehen in
Betracht, dass das Universum zu einem bestimmten Moment
„entstand“. Solange wir nicht wissen, wie dies passiert
ist, können wir es nur als berechtigte Annahme akzeptieren.
Das GROSSE AXIOM.
Um wieder zur Sache zu kommen: Die Iargianische
Schöpfungsgeschichte beginnt grob gesagt an diesem Punkt, dem
Ursprung. Ihre Erläuterungen beruhen auf einem GROSSEM Axiom:
Etwas kann NICHT aus dem Nichts erschaffen werden.
Das scheint zunächst einleuchtend logisch, jedoch bekommen wir ein
Problem, wenn wie das Wort „Universum“ für etwas einsetzen. Wir
haben keine andere Wahl als zuzugeben, dass es existiert, es wurde
„erschaffen“.
Um ganz ehrlich zu sein, wirkt es für mich lächerlich zu
akzeptieren, dass Annahme, dass die Materie schon immer existiert hat,
falsch ist. Der Vollständigkeit halber muss ich hier den Beweis
führen.
Dieser Beweis beginnt mit drei zusammenhängenden Argumenten:
- Eine unendliche Menge an Materie würde den Raum komplett
ausfüllen, deshalb müssen Energie- und Materiemenge begrenzt
sein.
- Wenn eine Eigenschaft von etwas begrenzt ist, dann müssen
alle Eigenschaften endlich sein. Aus diesem Grunde ist Materie in allen
Punkten begrenzt: Geschwindigkeit, Menge, Entfernung usw.
- Zeit als Gegenstück der Materie ist deshalb auch endlich,
selbst wenn sie für immer andauern würde.
Die letzte Aussage bedarf näherer Erklärung. Zeit existiert
aufgrund der Materie und wird definiert als Fortpflanzung der Vibration
innerhalb des Kraftfeldes eines Atoms. (siehe Anhang)
Deshalb ist die Zeit an eine begrenze Geschwindigkeit gebunden, die
Wiederholung endlicher Ereignisse, wie das Ticken einer Uhr. Ungeachtet
dessen, wie viele Millionen Jahre eine Uhr weiter tickt ist das
Ergebnis nie unendlich. In anderen Worten selbst das unendliche
fortführen endlicher Ereignisse endet niemals in der
Unendlichkeit. Selbst nach Millionen Jahren würde nicht eine
Sekunde der Unendlichkeit vergangen sein. Unbegrenztes Andauern kann
niemals unendlich werden. Aus diesen drei Argumenten schließen
wir das Zeit, Materie und Energie einen Anfang hatten und deshalb
„erschaffen“ wurden.
Was könnte wohl der Ursprung der gigantischen Menge an Materie und
Energie sein, die in unserem Universum existiert ? Könnte es aus
der Leere kommen ?
Die Antwort, die wir aus ihrem Standpunkt erhalten ist folgende:
Axiom: Etwas kann nie aus dem Nichts erschaffen werden.
Unterstellung: Das Universum wurde erschaffen.
Erste Schlussfolgerung: Die Schöpfung ist nicht mehr oder weniger
als die Mutation von etwas das schon existiert hat.
Die Schlussfolgerung ist einfach und logisch, doch bedarf es kritischen
Nachdenkens, weil wir dadurch die gleiche Logik und Einfachheit der
Unwiderlegbarkeit der Existenz Gottes beweisen können.
Dieses Argument kann aufrechterhalten um zu beweisen, dass das „Nichts“
nie existiert hat und dass das „Bereits Existierend“ schon immer
existiert hat.
Die Ewigkeit
Was können wir über das „Bereits Existierende“ vor der
Schöpfung sagen ?
Zweite Aussage: Wenn irgendwann in der Vergangenheit das totale
„Nichts“ existiert hat, würde es dauerhaft sein.
Unterstellung: Das totale „Nichts“ war nicht dauerhaft.
Zweite Schlussfolgerung: Das „Bereits Existierende“ hat schon immer
existiert und ist in der Zeit unendlich; das totale „Nichts“ hat nie
existiert.
Es scheint, dass das „Bereits Existierende“ das selbe ist wie das
„Ewige“ es hat bereits immer existiert und wird immer weiter
existieren, ohne Anfang und ohne Ende.
Die zweite Schlussfolgerung beweist nicht das Axiom, weil sie von ihm
abgeleitet wurde. Der Beweis muss durch einen anderen Ansatz
geführt werden, der nicht durch die Existenz des Universums
begründet ist.
Die Ausgangsbasis von allem Existierenden ist daher unzerstörbar;
sie altert und ändert sich nicht, sie ist absolut. In Zukunft wird
das „Bereits Existierende“ als das ABSOLUTE bezeichnet.
Dritte Aussage: Das ABSOLUTE ist in der Zeit unendlich (siehe zweite
Schlussfolgerung)
Unterstellung: Die Zeit kann nie unendlich sein, da sie einem endlichen
Mechanismus zugrunde liegt.
Dritte Schlussfolgerung: Die Definition der Zeit in dem ABSOLUTEN
unterscheidet sich von unserer Definition der Zeit.
Tatsächlich könnten wir das schon immer gewusst haben, weil
das ABSOLUTE die Ausgangsform aller Existenz ist, somit auch der Zeit.
In anderen Worten ist die Ewigkeit nicht die ewige Abfolge unserer
Zeit, sondern eine ganz andere Art der Zeit.
Definition des Unendlichen.
Die Schlussfolgerung, dass das ABSOLUTE in unendlicher Zeit existiert
führt ein Konzept der Unendlichkeit ein. Das führt uns zu dem
Problem, dass viele Mensch so mit der mathematischen Bedeutung der
Unendlichkeit vertraut sind, dass sie die größten
Schwierigkeiten haben, im Sinne der ABSOLUTEN Unendlichkeit zu denken.
Die letztgenannte ist eine reale Unendlichkeit, die Unendlichkeit des
Seins oder DAS Wesen das jedes Bewusstsein, jede Intelligenz und
Kreativität umgibt. In Anbetracht der Tatsache, dass die
menschliche Wissenschaft ausschließlich die mathematische
Abstraktion benutzt, wird dieser Ausdruck nur dann verwendet, wenn er
mathematisch gerechtfertigt scheint.
- Eine fundamentale Eigenschaft des Unendlichen ist die
Unteilbarkeit; Teilung bewirkt Endlichkeit.
- Um klarzustellen, dass die existierende Unendlichkeit eine
Gesamtheit darstellt und deshalb auch das Endliche beinhaltet,
können wir einen mathematischen Vergleich mit einer Reihe dieser
Zahl verwenden. Sobald die Reihe unendlich ist, enthält sie jede
andere Reihe einer endlichen Zahl, egal wie groß sie ist. Deshalb
enthält das Unendliche alle möglichen Reihen. Dieses Argument
stammt von der Grenzenlosigkeit des Unendlichen und ist deshalb nicht
nur für Zahlenwerte gültig. Daraus folgt, dass die
Unendlichkeit alle endlichen Möglichkeiten als unendliche Reihe
einschließt.
- Die existierende Unendlichkeit ist unteilbar und enthält
alle Möglichkeiten; deshalb ist sie EINE Unendlichkeit und nicht
mehr.
- Mathematisch: Sobald die Potenz einer Zahl (durch die Reihe)
unendlich wird werden alle Potenzen unendlich.
Existenziell: Sobald eine Möglichkeit oder eine Eigenschaft von
etwas unendlich ist, dann sind alle Eigenschaften unendlich, weil es
dann nämlich grenzenlos ist.
Viere Aussage: Wenn eine Eigenschaft von etwas unendlich ist, sind alle
Eigenschaften unendlich und es ist unteilbar.
Unterstellung: Das ABSOLUTE existiert in unendlicher Zeit.
Vierte Schlussfolgerung: Deshalb ist das ABSOLUTE unendlich in allen
Beziehungen und der unendliche Ursprung aller Existenz; Das ABSOLUTE
ALLES.
Die Existenz unbegrenzter Möglichkeiten.
Sie argumentieren auch, dass das Universum nichts anderes als eine
Mutation des unendlich ABSOLUTEN ist. Es kommt die Frage auf, ob diese
Schöpfung die einzig mögliche Mutation des ABSOLUTEN ist ?
Fünfte Aussage: Das ABSOLUTE enthielt ALLE Möglichkeiten der
Mutation, weil es unbegrenzt war.
Unterstellung: Das Universum ist nur EINE der vielen möglichen
Erscheinungsformen des ABSOLUTEN.
Fünfte Schlussfolgerung: Die gegenwärtige Schöpfung ist
daher nur EINE aus einer unbegrenzten Anzahl anderer
Möglichkeiten. Das ABSOLUTE ist daher allmächtig und zu
vielen anderen Schöpfungen fähig.
Jetzt wo die ALL-Mächtigkeit erwähnt wurde drängt sich
die Frage auf, ob das ABSOLUTE als Schöpfer des Universums
bezeichnet werden kann. Nach der Definition der Unendlichkeit wird
diese Antwort einfach.
Sechste Aussage: Das ABSOLUTE besitzt ALLE Möglichkeiten,
zumindest alle jetzt existierenden.
Unterstellung: Die Menschen besitzen alle Möglichkeiten des
bewussten Denkens, der Intelligenz, der Persönlichkeit und
Kreativität.
Sechste Schlussfolgerung: Das ABSOLUTE besaß ein unendliches,
allumfassendes Bewusstsein mit unendlicher Intelligenz; eine unendliche
Anzahl von Ego-Manifestationen und unendlicher allmächtiger,
erschaffender Kraft gebunden an die unteilbare Einheit der
Unendlichkeit, das unendliche allmächtige ALL-Bewusstsein, den
Schöpfer.
Das erklärt die Existenz eines allmächtigen Schöpfers
des Universums so deutlich als möglich.
Das Axiom bleibt annehmbar, aber unbewiesen; etwas kann nicht aus dem
Nichts erschaffen werden. Erst wenn das ohne Zweifel demonstriert
werden kann, können wir von einem Beweis sprechen.
Die Unendlichkeit des NICHTS
Siebente Aussage: Das ALL-Bewusstsein enthielt ALLE Möglichkeiten
und war unteilbar.
Unterstellung: Das nicht Existierende oder das „Nichts“ ist auch eine
Möglichkeit.
Siebente Schlussfolgerung: Dann wiederum besaß das
ALL-Bewusstsein auch die Möglichkeit des NICHTS und das ALLES ist
genauso das NICHTS. Dann müssen ALLES und NICHTS eine unteilbare
Einheit sein.
Es ist klar, dass diese Schlussfolgerung uns zu einer Verwirrung
führt wo wir in Gefahr geraten, unsere Auffassung von Ordnung und
Logik verlieren. Begehen wir einen ernsthaften Denkfehler ? Kann man
das NICHTS als unendlich bezeichnen ?
Ja natürlich. Das Nichts ist die komplette, grenzenlos dunkle
Leere, die kein Ende hat es ist auch die einzige Ewigkeit, die wir und
vorstellen, können; nichts, die endlose Leere, kein Wölkchen,
kein Lichtschimmer, keine Bewegung, keine Alterung, keine
Änderung; unteilbares Nichts.
Nichts womit man Zeit bewerten könnte. Kann Zeit in der kompletten
Leere existieren ? Zeit ist Bewegung und ohne Bewegung kann es keine
Zeit gehen, obwohl die Möglichkeit für Zeit existiert. Sobald
eine kleine Bewegung passiert, wird die Zeit erschaffen. Deshalb ist
der Unterschied zwischen unserer und der absoluten Zeit, dass das
ALL-Bewusstsein nicht durch die Zeit begrenzt, zeit- und bewegungslos
war, jedoch die Möglichkeit der Zeit enthielt.
In anderen Worten, das Nichts entspricht den Anforderungen des
Absoluten, wie wir es definiert haben. Es ist in jeder Hinsicht
unendlich und existiert in unendlicher Zeit. Das bestätigt die
siebente Schlussfolgerung, welche klar erscheint.
Was nicht so klar erscheint ist die Erkenntnis, die wir durch diese
Schlussfolgerung erhalten haben. Einerseits ist das ABSOLUTE ALLES,
andererseits ist es NICHTS. Auf den ersten Blick eine unmögliche
Schlussfolgerung, weil es bedeutet, dass die Schöpfung aus nichts
entstand.
Wie kann DAS ALLES worunter auch unser Universum fällt
gleichzeitig nichts sein ?
Das Hirnschmalz für diese Antwort wurde bereits aufgebracht. Das
ganze ist nur möglich, wenn das ALLES aus puren Widersprüchen
besteht oder anders betrachtet, aus widersprüchlichen Prinzipien
zusammengesetzt ist, die das unversehrte NICHTS in Takt lassen. Diese
Prinzipien können wie das Plus und Minus einer elektrischen Ladung
oder der Nord und Südpol eines Magnets betrachtet werden. Z.B.
muss unser Universum ein Gegenteil in Form eines zweiten Universums
haben, dessen Materie exakt gegensätzlich polarisiert sein muss,
die sogenannte Antimaterie, das „irgendwo“ existiert. Die Existenz von
Parallelwelten wird im Anhang erklärt.
Damit haben wir eine
wichtige Einschränkung des ALLES entdeckt. Es ist sicherlich
alles, aber nur unter der Voraussetzung dass immer exakte Gegenteile
existieren, die zusammen Null ergeben. Jeder der mehr darüber
nachdenkt, wird bald erkennen, dass das NICHTS die Oberhand in diesem
Spiel der Möglichkeiten behält. Alles in dem ALL-Bewusstsein
ist an das eiserne Gesetz des Kosmos gebunden, dass alles innerhalb von
Gegenteilen existieren muss, sehr zur Freude des NICHTS.
Das Nichts ist dann der Ursprung der Unendlichkeit.
Mit dieser Schlussfolgerung beginnt sich das Puzzle zusammenzusetzen.
Alles wird klar, wenn wir das ganze umdrehen und am Anfang beginnen,
dem NICHTS.
Vor der Schöpfung existierte NICHTS. Der einzige Unterschied
besteht darin, dass das Wort etwas anders bedeutet, als wir
üblicherweise in diesem Kontext denken, das ist auch der Grund,
warum ich Großbuchstaben verwende. Das NICHTS ist unendlich und
das Unendliche enthält das ALLES, sowie das ALL-Bewusstsein, aber
nur solange es aus absoluten Widersprüchen besteht. Die Konsequenz
drängt sich auf, dass die endlos dunkle Leere einen
allmächtigen Intellekt enthält.
Die endlose Leere ist der Ursprung der Allmacht des ALL-Bewusstseins
und das ist Macht des unendlichen Nichts.
Aussage:
- Vor der Schöpfung war das unendliche NICHTS.
- Das Unendliche enthielt offensichtlich alle Möglichkeiten,
das ALLES.
- Das NICHTS kann nur aus gegensätzlichen Prinzipien oder aus
Widersprüchen bestehen, die sich zu nichts (Null) addieren.
- Dann ist das NICHTS das ALLES, welches aus Widersprüchen
zusammengesetzt ist.
- Das ALLES hatte die Möglichkeit das gegenwärtige
Universum zu schöpfen, solange es aus Widersprüchen besteht,
die die ursprüngliche Unendlichkeit des Nichts unverändert
lassen.
Schlussfolgerung das totale Nichts im Axiom hat nie existiert und
deshalb gilt das Axiom als bewiesen.
Das „WIRKLICH EXISTIERENDE“
Nun kommt die Frage auf bis zu welchen Grad es möglich wird die
Widersprüche die sich zu Null addieren als etwas oder nichts zu
bezeichnen. In diesem Hinblick können wir die erste
Schlussfolgerung des Axioms erörtern und ihm aus eine andere Art
begegnen.
Axiom: Etwas kann nie aus dem Nichts erschaffen werden.
Unterstellung: Das Universum existiert.
Schlussfolgerung: Dann ist der Sinn und Zweck des Universums nichts.
Dieser Schlussfolgerung ist völlig gültig, dass ALLES und das
NICHTS sind identisch, aber das beeinflusst die erste Schlussfolgerung
nicht. Das „Etwas“ im Axiom ist zweifellos Materie Zeit und Energie im
Universum und das ist wiederum zweifellos die Mutation von etwas, das
immer schon existiert hat.
In der letzten Schlussfolgerung ist unser Universum an ein
Zeitsynchronisationsfeld mit einem zweiten Antiuniversum (siehe Anhang)
gebunden und wird von einem Punkt der zeitlosen Unendlichkeit
betrachtet. Von diesem Gesichtspunkt ist die gegenseitig ausgeglichene
Schöpfung wirklich das NICHTS; aber für diejenigen, die in
einem der beiden Universen leben ist das andere nicht relevant.
Für das ALL-Bewusstsein war diese Schöpfung nicht mehr als
eine Mutation des absoluten gegenseitig ausgleichenden Prinzips, eine
Mutation des NICHTS, weil das Alles war das NICHTS, dass nicht
„wirklich Existierende“.
Absolute Gegensätze waren und bleiben NICHTS. Nur wenn die
Widersprüche aufgelöst und nicht aneinander gebunden
sind, sowie die entgegensetzten Pole eines Magnets, kann das
NICHTS Real werden. Der Sinn und Zweck der Schöpfung ist die
Aufhebung der vielen Widersprüche durch welche das „WIRKLICH
EXISTIERENDE“ manifestiert wird. Das Axiom der Schöpfung ist
deshalb anders, weil es von dem ALL-Bewusstsein betrachtet wird; ETWAS
kann von NICHTS erschaffen werden. Das bedeutet genau selbe als dass
das „WIRKLICH EXISTIERENDE“ aus dem Alles erschaffen werden kann. Null
und Unendlich sind immer das selbe.
Diesen Zusätzen kann der Beweis der Gottesexistenz demonstriert
werden. Es ist wahr, dass der allmächtige Schöpfer des
Universums sich in den „WIRKLICH EXISTIERENDEN“ GOTT verwandelt hat,
mit dem wichtigen Hinweis, dass GOTT die pure Identität DES
SCHÖPFERS hat.
Das meditierende Unendliche
Jetzt wird es interessant etwas über das Wesen des unendlichen
ALL-Bewusstsein herauszufinden. Wie kommen wir mit dem Gedanken klar,
dass das immerwährende ALLES eine allmächtiges Bewusstsein
ist, welches zeitlos und unbeweglich in der unendlich dunklen Leere
existiert. Das klingt nicht sehr reizvoll.
Kann ein solches Ding denken ? Es beinhaltet alle Möglichkeiten in
ihrer ursprünglichen Form, auch die Gedanken. Wie können wir
uns das vorstellen.
Die Antwort, die uns die Logik vorschreibt ist sonnenklar. Ein Gedanke
ist Reduktion, Kombination und Veränderung, weil er neue Gedanken
zu den bereits bestehenden hinzufügt. Das Unendliche war
unveränderlich, deshalb konnte es nicht denken. Eine
unmögliche Schlussfolgerung in Zusammenhang mit einem kreativen
Intellekt.
Können wir das in Einklang bringen ?
Wir können. Der Zuwachs von neuen Gedanken zum ALL-Bewusstsein war
nicht möglich, weil ES schon alle Gedanken in einer unendlich
gedachten Abfolgen enthielt. ES enthielt bereits alle
Möglichkeiten und es konnten niemals neuen Möglichkeiten
hinzugefügt werden. Das ALL-Bewusstsein konnte deshalb nicht
denken.
Jetzt sind wir auf dem richtigen Weg; Das ALL-Bewusstsein brauchte
nicht zu denken ES war über den Gedanken weil ES alle Gedanken in
allen Zeiten auch die zukünftigen wusste.
Wie kann eine endlicher Gedanke im Unendlichen existieren ?
Genauso wie eine endliche Zahl in einer unendlichen Reihe existieren
kann. Der Fluss der Gedanken existierte kontinuierlich in allen Zeiten,
durch eine unendliche Anzahl von Zeitrichtung von der Vergangenheit in
die Zukunft mit unendlicher Zeitgeschwindigkeit.
Die vorige Ausführung vereinfacht die Beschreibung des
Unendlichen, indem sie eine stillstehende Zeit annimmt, ohne die
Tatsache zu berücksichtigen, dass die Zeit nur dann stillstehen
kann, wenn sich gegensätzlich Zeitgeschwindigkeiten und Richtungen
aufheben. Im Unendlichen bewegte sich die Zeit mit unendlicher
Geschwindigkeit in allen möglichen Richtungen von der
Vergangenheit in die Zukunft und umgekehrt. Alle Zeiten existieren
gleichzeitig. Vergleichbar mit einem Gewicht am Ende einer Schnur, das
rotiert wird. Wenn dieses Gewicht (theoretisch) unendliche
Geschwindigkeit erreichen würde, wäre es an allen Punkten der
Kreislinie zugleich. An jedem Punkt wäre das Gewicht immer
gegenwärtig. Das symbolisiert den unendlichen Fluss der Gedanken,
welcher in jedem Moment fortwährend existiert. Man kann sich der
unendlichen Zeit auf zwei Arten annähern, nämlich, von Null,
der unbeweglichen „Nicht-Zeit“ und von Unendlich der beweglichen
„All-Zeit“, wobei die resultierende Zeitgeschwindigkeit Null ist,
verursacht durch die puren Gegensätze dieser All-Zeit, welche
tatsächlich omnidirektional und omnipresent ist weshalb wir sie
als „Omni-Zeit“ (Ewigkeit) bezeichnen. Jede Eigenschaft dieses
ALL-Bewusstseins muss auf diese Weise als unendlich betrachtet werden,
wobei jeder Gedanke immerwährend existierte, fest an die
unendliche Zeitgeschwindigkeit gebunden. Darum existierten
unzerstörbar alle Gedanken in allen möglichen Zukünften,
weil sie ja bereits „in der Zukunft“ existiert haben.
Um alle Eigenschaften des ALL-Bewusstseins abzudecken, wird es um das
Gesetz der Konservierung des Wissens erweitert. Dieses Gesetz hat schon
immer existiert. Durch die Unzerstörbarkeit aller Gedanken hat das
ALL-Bewusstsein ein unfehlbares Speichersystem, das unendliche,
unveränderliche und perfekte Wissen. Es wusste alle
Veränderungen aller Möglichkeiten zu jeder Zeit mit allen
möglichen Konsequenzen. Es hatte unendliche Intelligenz, weil ES
bereits alle Antworten auf jede mögliche Frage kannte.
Auch jeder Mensch war bekannt
Das ALL-Bewusstsein wusste alle Gedanken zu jeder Zeit, also auch in
unserer Zeit. Das heißt jeder noch so einfachste
menschliche Gedanke war auch bereits bekannt. Das Argument klingt
simpel, doch die Antwort scheint unfassbar.
Daraus folgt, dass jeder Mensch und auch jeder Schritt bekannt war und
das Zufall nicht existiert, zumindest nicht für das
ALL-Bewusstsein. Andererseits klingt es einleuchtend, dass der
Schöpfer der Zeit bereits die Zukunft kannte. Zeit existiert durch
Gegensätze und ist das nicht wirklich Existierende. (siehe Anhang)
Weiters klingt es logisch, dass die All-Macht (die Macht von ALLES)und
das All-Wissen (Wissen des ALLES) zusammen gehören. Ein
allmächtiges Bewusstsein weiß offensichtlich was ES
weiß.
Zu der selben Schluss kommen wir in Bezug auf unsere eigene
Identität. Das ALL-Bewusstsein enthielt ALLE Möglichkeiten
der Ich-Identitäten, die an das Gesetz des Unendlichen zur Einheit
gebunden waren, ewig existierten und unzerstörbar waren.
Es kommt die Frage auf, ob unter ALLE auch die menschlichen
Identitäten fallen ? Warum nicht ? Es war nur ein ALL-Bewusstsein,
dass alle Identitäten beinhaltete. Das jetzige menschliche Ego
kann eigentlich nur eine Mutation von etwas sein, dass bereits
existiert hat. Die ursprüngliche Form unseres Bewusstsein und
unseres Egos war bereits ein Teil des All-Bewusstseins und hat immer
schon existiert und ist und zerstörbar. Der Göttliche Kern
unseres Egos nahm an der allmächtigen Schöpfung teil, die
unser Universum ins Dasein bracht. Das macht uns zu unwissenden
Göttern welche das perfekte Wissen hatten doch die
Auslöschung unserer Erinnerungen ist so vollständig, dass
unser „Gewissen“ kein tatsächliches Wissen hat.
Diese Schlussfolgerung gibt Hoffnung. Wenn wir nicht als Beobachter am
Schöpfungsprozess teilnehmen, sondern ein wichtiger Teil des
kreativen Bewusstseins der kreativen Einheit sind dann ist es
unmöglich, dass wir ein zweckloses Leben führen. Auf der
anderen Seite muss unsere Existenz einen wichtigen Sinn haben, aber
genauso Risiken beinhalten. Keine Freiheit ohne Risiken.
Ein undefiniertes Bewusstsein
Von dieser skizzierenden Beschreibung des Nichts erscheint jetzt eine
eindrucksvolle Silhouette von der endlos dunklen Leere. Ein unendliches
Bewusstsein, dass dass zu jeder Art der Schöpfung fähig ist.
ES könnte aus einer unbegrenzten Anzahl von Möglichkeiten
auswählen was immer ES will, das passiert. ES beinhaltet SICH
selbst, zehntausende Möglichkeiten von Schöpfungen, die
unserer gleichen, mit all den Gedanken, Wissen und Erfahrungen, die
ihnen inne wohnen. ES konnte durch alle Zeiten sehen, wusste jede
mögliche Zukunft und kannte jedes Wesen in jedem Detail.
Die ALL-Wissenheit ist unbegreiflich. Die Vollständigkeit ist der
beeindruckendste Aspekt dieser Existenz, jedoch sind die Aspekte der
Unendlichkeit einfacher zu begründen. Das kommt von der
Unendlichkeit der Zeit in welcher endliche Werte unbestimmt existieren,
fortbestehend in der ewigen und unzerstörbaren OMNI-Zeit. Durch
diesen Umstand, wird das Endliche unendlich, die Voraussetzung für
eine Existenz im NICHTS neben der Bedingung der Gegensätze.
Das ALL-Bewusstsein war unbegrenzt in seinen Möglichkeit, darum
war es UNDEFINIERT. ALLES war nur eine Hypothese mit unendlicher
Wahrscheinlichkeit. Es war und es war nicht. Und doch war es
unwiderlegbare Realität, woraus das Universum erschaffen wurde,
aber es war nicht, weil es sich noch nie auf irgendeine Art
Manifestiert hatte. Die Entscheidung wurde noch nicht getroffen, nur
das Bewusstsein WAR. Es war nicht an die Zeit gebunden und deshalb
hatte die Zeit keine Bedeutung. Es war in seinen Möglichkeiten der
Identität uneingeschränkt entsprechend hatte das Ego keine
Bedeutung. Der Charakter und die Natur waren genauso undefiniert.
Der Geist, die Intelligenz und das Wissen waren definiert. Der Geist
der ALL-Wissenheit war perfekt, jedoch war das Wesen bis jetzt noch
nicht definiert. Dadurch war festgelegt, WER den Geist benutzen
würde. Was war das ALL-Bewusstsein vor der Mutation ?
Es war niemand ! Dadurch hatte das NICHTS schreckliche
Möglichkeiten mit nicht abschätzbaren Risiken. ES könnte
das am meisten liebende, noble und attraktive oder aber auch das
grausamste, hässlichste Monster sein, jenseits der menschlichen
Vorstellungskraft. Dieses Bewusstsein existierte gegensätzlich,
beide Resultate waren möglich. Die Möglichkeiten waren
unlimitiert. Was würde also aus der unendlich dunklen Leere
auftauchen und mit welchem Ziel ?
Ein temporäres Universum
Nach diesem Exkurs der grundlegenden Bedingungen können wir
vorsichtig mit der Schöpfungsgeschichte beginnen. Aus irgend einem
Grund unterzog sich das ALL-Bewusstsein einer wundersamen
Änderung, die wir nun als Schöpfung wahrnehmen können.
Der folgende Teil dieses Kapitels liefert eine kurze Beschreibung der
Verfahren die notwendig für diese Veränderung waren.
Das zweite Kapitel befasst sich mit den Veränderungen des
Bewusstseins und der Anhang erklärt die
physikalischen Aspekte der
Schöpfungsmechanismen mit einer Beschreibung des unendlich
starken, dreidimensionalen Vibrationsfelds, dem kosmischen
Trägerfeld.
Die Unendlichkeit des ALL-Bewusststeins war ein großes Problem
der Schöpfung, wenigstens für uns, um es zu verstehen. Da ist
nichts womit man beginnen könnte. Es ist unveränderlich,
unteilbar unendlich unzerstörbar; nichts kann hinzugefügt
werden, nichts kann Existieren usw. Es IST einfach unbeweglich
schwerfällig und unnachgiebig. Es ist die ewige,
unveränderliche Hypothese mit unendlicher Wahrscheinlichkeit. Wie
war es möglich, dass sich dies jemals ändern würde ?
Aussage: Das Unendliche ist unveränderbar, nur das endliche ist
änderbar.
Unterstellung: Die Veränderung passierte.
Schlussfolgerung: Da muss die Unendlichkeit aufgehoben oder blockiert
worden sein; eine Möglichkeit, die schon immer existiert. Nun
stoßen wir auf das Konzept der „Begrenzung“ oder die Limitierung
des Unendlichen. Ich habe bereits erklärt, dass der „gemeinsame
Umstand“ für die Existenz von begrenzten Werten in der
Unendlichkeit der Zeit und deren Unbestimmbarkeit in der Unendlichkeit
gesehen werden kann. Die Begrenzung wurde als erstes auf die Zeit
angewandt. In diesem Buch wird das Phänomen der Schöpfung
immer als Begrenzung der Zeit betrachtet, obwohl es möglicherweise
anders erklärt werden könnte. Sobald ein Merkmal von etwas
endlich wird, werden alle Eigenschaften endlich, deshalb ist es nicht
notwendig, mehr als eine zur Erklärung zu verwenden. Die
Begrenzung der unendlichen Zeitgeschwindigkeit und -richtung war genug,
um das komplette ALL-Bewusstsein zu beschränken.
Das Problem mit der endlichen Zeit ist dass sie nicht von sich heraus
existieren kann. Zeit ist ein Fortschreiten der Vibration des
Kraftfeldes eines Atoms und eine Folge der Materie. Trägheit
erzeugt endliche Zeit. Materie und Energie müssen existieren, um
das unendliche Nichts zu beschränken und genau in dem Moment
wurden die Dimensionen von Zeit und Raum Wirklichkeit. Es scheint so,
dass die Schöpfung der Materie nur notwendig war, um das
Unendliche einzuschränken, um es zu verändern, und das war
wiederum notwendig für die Schöpfung des wirklich
Existierenden in der Zukunft. (Die Lösung der Widersprüche)
Das ist präzise der Sinn der Erschaffung der Materie. Sie ist ein
vorübergehendes Mittel für die Erschaffung des wirklich
Existierenden. Jetzt können wir den Schöpfungsprozess in zwei
verschiedene Handlungen gliedern; die Auflösung des
Unveränderlichen und die wirkliche Veränderung.
Die Begrenzung
In diesem Kapitel werden wir nur die Prinzipien der Begrenzung
erläutern; die Funktion dieser Prinzipien wird gemeinsam mit
anderen Dingen, wie die Zeitsynchronisation im Anhang
erklärt.
- Die Begrenzung entstand durch die Schöpfung von Materie und
Energie.
- Das Unendliche war unteilbar, es war deshalb unmöglich auch
nur einen Tail des ALL-Bewusstseins zu beschränken, es musste
komplett sein.
- Das Unendliche war zeitlos, es konnte temporäre nicht
beschränkt werden. Es musste daher für immer sein. Es war
deshalb unmöglich, die Begrenzung zu synchronisieren.
Schlussfolgerung: Die Beschränkung des ALL-Bewusstseins war
einzigartig, gänzlich und unwiederbringlich.
Gut machen wir den nächsten Schritt. Wie funktioniert das Prinzip
der Begrenzung ? Wie und von wem kann das Unendliche begrenzt werden ?
Ein zweckdienlicheres Beispiel dürfte die Materie erklären.
Stelle dir ein Objekt vor, dass sich mit unendlicher Geschwindigkeit
bewegt. Die Physik zeigt uns, dass es mit keinem auch noch so hohen
Aufwand möglich ist, dass Objekt abzubremsen. Seine
Geschwindigkeit wird immer unendlich sein. Nur wenn es mit unendlicher
Kraft abgebremst wird, kann eine endliche Geschwindigkeit daraus
resultieren.
Der Bremsvorgang würde einen gigantischen Energiebetrag erzeugen.
Das Abbremsen der unendlichen Zeitgeschwindigkeit des ALLES erzeugte
einen gigantischen Energiebetrag, dieses Beispiel bringt uns zu
folgender Lösung.
- Das Unendliche (unendliche Geschwindigkeit) kann nur mit etwas
anderem Unendlichen (unendliche Kraft) begrenzt werden.
- Da nur das eine Unendliche Existierte könnte es nur durch
sich selbst begrenzt werden. Daraus folgt, dass das andere Unendliche
aus dem ersten hervorkommen muss, jedoch nicht davon Teil sein darf,
sonst könnte es niemals „das andere“ sein.
- Die Möglichkeit dieser anderen Unendlichkeit muss im
ALL-Bewusstsein (unveränderlich) existiert haben, was bedeutet,
dass es in Form von Gegensätzen auftrat. Dann hat sich das
gegensätzliche ALL-Bewusstsein selbst begrenzt durch eine
entgegenwirkende unendliche Macht oder ein Kraftfeld. (siehe Anhang:
Das kosmische Trägerfeld der Materie)
- Die Begrenzung trat ein, weil die Unendlichkeit des
ALL-Bewusstseins sich selbst in eine andere Unendlichkeit des
begrenzenden Kraftfeldes transferierte wobei aber zwei Unendlichkeiten
niemals gemeinsam existieren können, genauso wie gar keine.
(unzerstörbar) Eine Umwandlung der Unendlichkeit muss dann
stattgefunden haben als plötzlich Materie und Energie zusammen mit
Zeit- und Raumdimensionen in Erscheinung traten.
- Die Energie entstand aus der Begrenzung und kann deshalb als
Begrenzungsenergie bezeichnet werden.
Der Kernpunkt des Ganzen ist das die andere Unendlichkeit die
Unendlichkeit des ALLES begrenzt hat. Sie kann nicht Teil des ersten
Unendlichen sein, weil sie sonst mit der ersten begrenzt würde und
so nicht länger unendlich wäre. Das war aber unmöglich,
weil die Unendlichkeit ursächlich und unzerstörbar war. (und
durch alle Zeiten existiert hat)
Die Ursache der Begrenzung
Diese andere Unendlichkeit kann auf andere Weise erörtert werden.
Die blitzartige Schöpfung war eine notwendige Bedingung um die
Veränderung des ALL-Bewusstseins zu erreichen. Die wirkliche
Veränderung stand noch bevor, die Notwendigkeit nach der
Begrenzung. Das Ziel der Schöpfung muss dann etwas Endliches und
Begrenztes sein.
Die Schlussfolgerung ist einfach; wenn das Ziel endlich ist,
könnte es nicht im Unendlichen existieren und muss ETWAS neues
sein. Das scheint eine unnötige Schlussfolgerung; es wäre
vermessen, sich vorzustellen, dass diese Schöpfung nur eine
Widerholung von etwas bereits Bestehenden wäre aber auf der
anderen Seite wäre etwas Neues eine Verletzung der
Unveränderbarkeit. Wie kann dann etwas neues in der Unendlichkeit
existieren ? Die Antwort ist einfach. Das Unendliche enthielt alles,
jede mögliche (auch die für uns unmöglichen) Mutationen
von allem; und deshalb muss es zu vielen unterschiedlichen
Schöpfungen, jede mit etwas neuem, das notwendigerweise nicht im
Unendlichen existierte, fähig sein. Welche Bedingungen wurden dem
Ziel dieser Schöpfung auferlegt ?
Das unendliche Alles war aus Widersprüchen zusammengesetzt, welche
die essentielle Unendlichkeit des NICHTS in Takt ließen. Zusammen
sind alle Möglichkeiten NICHTS oder nicht wirklich existent. War
dort dann keine einzige Möglichkeit die wirklich existiert hat ?
Sicherlich eine Sache hat wirklich existiert und das war das NICHTS,
die grundlegende und dominante Eigenschaft des ALLES, welche die
Widersprüche blockiert hat. Durch die Unveränderbarkeit des
Nichts hatte das WIRKLICH EXISTIERENDE keine Chance sich zu
manifestieren. Nur die Manifestation von einer der existierenden
Möglichkeiten WIRKLICH zu EXISTIEREN könnte die
Unveränderbarkeit des Nichts aufheben. Andererseits haben wir die
Tatsache, dass ETWAS nicht in der Unendlichkeit existieren könnte,
weil es an die Zeit und Grenzen gebunden ist.
Es scheint so, dass wir Fehlerfrei demonstriert haben, dass die
Schöpfung unmöglich ist. Die Argumentation ist perfekt, doch
die Schlussfolgerung die zu einer Unmöglichkeit führt ist
falsch.
- Der Zweck ETWAS, die Realität, zu erschaffen war der Wille
des ALL-Bewusstseins aber es ist kein Wunsch mit unberechenbaren
Konsequenzen, wie wir ihn kennen.
- Das allmächtige, intelligente Ziel des ALLES: Das Wort
erschuf die Zeit und bestimmte damit alle zukünftigen Ereignisse,
einschließlich dem Ziel.
Schlussfolgerung: Das allmächtige Wort enthielt das Ziel der
Schöpfung in sich und war das Gegenteil des NICHTS. Das Wort war
Realität, etwas das die Zeit im Moment der Begrenzung erschuf,
dadurch wurde das ETWAS bestimmt. Die Zeit spielt keine Rolle im
Unendlichen, es ist aus Widersprüchen zusammengesetzt und
existiert nicht wirklich. In der King James Version der christlichen
Bibel steht im Evangelium Johannes im ersten Kapitel „Am Anfang war das
Wort“ (und nicht mehr).
Das Wort
Das Ziel der Schöpfung war einzigartig und unwiderruflich und war
als solches wiederum unveränderlich. Das musste so sein, weil das
Ziel die andere Unendlichkeit enthielt, die die erste begrenzte und die
Gesetze der Unendlichkeit auch für die neue Unendlichkeit
gültig sind. Sie ist wieder unveränderlich. Die
Unveränderbarkeit des Ziels verursachte weitere Komplikationen,
denn es musste nicht nur für das Unendliche, sondern auch für
das Endliche gültig sein. In Wirklichkeit kann das reale Ziel nur
der Endlichkeit entspringen. Das Alles hatte
Bewusstseinswidersprüche in der Unendlichkeit erschaffen, die in
der Endlichkeit miteinander in Einklang gebracht werden müssen.
Darum kann das Wort mit einem Computerprogramm verglichen werden,
welches dazu bestimmt ist, einen Prozess zu regulieren und es muss
deshalb für den kompletten Prozess gültig bleiben. Der
Prozess und das Programm erfordern, dass die Kreativität des
Programmierer vollendet ist, bevor der Prozess beginnt. (Schöpfung
im Voraus)
Welche Widersprüche müssen widerrufen werden ? Auch diese der
Zeit, Materie und Energie ?
Möglich, aber diese Frage ist unwichtig, denn Materie ist nur ein
vergängliches Mittel zur Erschaffung der Zeit und deshalb ist sie
veränderlich. Als die Schöpfung vollendet wurde wird die
Materie hervorgerufene Zeit überflüssig. Z.B. erscheint die
Materie endlich, aber das ist nicht der Punkt, es ergibt sich eine viel
essentiellere Frage.
Wie kann er im Begriff sein etwas zu erschaffen, wenn der Schöpfer
selbst nicht existiert ?
Es scheint vollständig logisch, dass nach der
Selbst-Beschränkung die Selbst-Mutation des ursprünglichen
All-Bewusstseins in ein wirklich existierendes Bewusstsein stattfand,
welches nicht in Widersprüche gezwungen war. Kann irgend ein
Zweifel daran bestehen, dass der erste Zweck der Schöpfung in der
Selbst-Mutation des Schöpfers bestand, so dass er sagen kann „ICH
BIN“ ?
Diese Macht um das zu verändern, die notwendig für die
Erschaffung des Ziels ist, ist eine selbst mutierende Macht eines
Bewusstseins, dass nicht im Unendlichen existieren kann, sondern nur im
Endlichen. Wenn diese kreative Macht nicht im Unendlichen existieren
könnte, müsste das Ziel den Wunsch haben in dieser Form der
Kreativität zu beginnen. Weil kein Unterschied zwischen
Vergangenheit und Zukunft im Unendlichen existiert, können wir das
Wort „beginnen“ weglassen.
Der allmächtige Wille, der das Universum erschaffen hat muss also
unendliche sein und aus Widersprüchen bestehen. Weiters ist die
Kreativität die Macht etwas aus einem bestimmten Grund zu
verändern. Zuerst das Ziel, dann der Wille und dann die Aktion.
Das selbe gilt für die Kreativität der Unendlichkeit, zuerst
kam das Ziel und das veranlasste den allmächtigen Willen, dass er
sich selbst in Widersprüchen manifestiere. Der Wunsch nach einer
bestimmten Art von Kreativität war die neue Unendlichkeit,
welche die alte Unendlichkeit beschränkte. Seit dem ist der Wille
unwiderruflich unveränderlich und unendlich; aber er erschafft das
Endliche.
Weil der unendliche Wille aus Widersprüchen bestehen muss und er
ohne sie nicht auskommen kann ist ES der Schöpfer des wirklich
Existierenden aber ES ist nicht das wirklich Existierende für alle
Ewigkeit. Es ist die neue unendlich kreative Macht durch welche das
Ziel verwirklicht wird. Der Wille ist das Mittel nicht das Ende.
„Am Anfang war das Wort“ und nur das Wort.
Kapitel 2 - Das ungebundene absolut Gebundene
Das ursprünglich ungebundene Absolute, ALL-Identität
Die Unvorhersagbarkeit des ALL-Bewusstseins wurde unter anderem auch
durch die Tatsache, dass ES ALLE Identitäten zu einer Einheit
verbindet, verursacht. Welche Art der Identität könnte in der
dunklen einsamen Leere existieren ? War es etwas, das unserem Ego
gleicht ? Es muss so etwas gewesen sein, weil sich unser Ego daraus
entwickelt hat.
Die Charakteristiken unseres Egos (unser ICH BIN) sind: die Erkenntnis
unserer einzigartigen Identität (Ursprung und Geschichte), das
Gefühl der Selbstachtung (die ABSICHT) und der Wille zur
Selbstdarstellung (die IDIVIDUELLE MANIFESTATION). Die
ursprüngliche Form eines Egos (eines ich bin) vor der Limitierung
will ich als „Wesenheit“ bezeichnen.
Das ist allerdings komplizierter als das Unendliche; es war nicht nur
der Wille zur Selbstdarstellung, sondern der Wille auch wirklich
zu existieren. Die absolute Wesenheit beinhaltete neben dem Ziel der
Selbstachtung das Ziel einer anderen Schöpfung die gleich der
gegenwärtigen ist, welche zur realen Existenz seines Egos
führt. Darum ist eine absolute Wesenheit weit umfassender als
unsere und der Vergleich unmöglich. Jede Wesenheit erhielt die
Macht und die Kapazität für eine weitere Schöpfung,
inklusive all dem Wissen, der Weisheit und den Fertigkeiten, die dazu
nötig sind. Sie waren unvorstellbare Wesenheiten mit absoluten
Charaktern, die das perfekte Wissen beherrschten, das wie eine
persönliche Erinnerung erfahren wurde.
Das ALL-Bewusstsein muss deshalb als Bewusstsein mit einem Wissen und
einem Willen betrachtet werden, jedoch mit sich verändernden
Identitäten und einer allmächtigen Kraft zur
Veränderung. Wenn Zeit und Sprache existiert hätten
hätte jede Wesenheit die Möglichkeit zu sprechen, das
hätte aber keinen Einfluss auf den Rat der Zehntausenden, weil
alle Wesenheiten gleich waren (weil unendlich).
Zusätzlich zu dem existierte die Tatsache dass jede Absicht
notwendigerweise aus Widersprüchen bestand und dass jede Wesenheit
einen unzerstörbaren Charakterwiderspruch besaß (weil
unendlich) und deshalb musste ein unendliches Polarisationsfeld
existieren, das nicht eine Wesenheit brechen könnte. Sie
alle wollten etwas anderes, sie waren alle gleich und alle wollten
dominieren, deshalb passierte nichts.
Das ist das Herz der Materie. Die Manifestation eines bestimmten Ziels
kann nur dann geschehen, wenn sich alle anderen Wesenheiten selbst
damit identifiziert hatten. In anderen Worten hätte unsere
Schöpfung nicht eingeleitet werden können, wenn nur eine
demokratische Mehrheit dominiert hätte. Es war eine einstimmige
Entscheidung notwendig, weil EINE Wesenheit (welches unendlich ist) es
verhindern hätte können.
Die Entscheidung war von gravierender Wichtigkeit. Es war nicht nur
eine unwiderrufliche Entscheidung im Ziel der Schöpfung, sondern
auch des Charakters und der Mentalität die ihnen eigen
waren. Eine andere Konsequenz dieser Einstimmigkeit war, das das Ziel
dualistisch sein musste, weil alle entgegengestellten Wesenheiten sich
auch damit identifizieren mussten. Das WORT war dualistisch.
Das Ziel der Schöpfung
Die neue kreative Macht die notwendig ist um das Ziel zu erschaffen
wird als selbst mutierende Kraft eines Bewusstseins bezeichnet, das nur
in der Endlichkeit existieren könnte und enthielt eine Macht, die
auch Menschen besitzen.
Welche Kraft könnte das sein ?
Könnte LEBEN diese neue Kraft sein ? Hat das ALL-Bewusstsein vor
der Limitierung gelebt ? War Leben die Kraft der Bewegung der
Veränderung und der aktiven Manipulation, eine Möglichkeit
oder Unmöglichkeit ? Es war eine Unmöglichkeit, das ALLES
lebte nicht. Es war unbeweglich und Manipulation und Kreativität
waren unmöglich. Es war die Welt des Geistes, der Allmacht und der
Allwissenheit, der Gedanken, die Gedanken der Einsicht, der Weisheit
und der Erfahrung doch es lebte nicht. Ebenso ist das Leben nicht
die neue Kraft nach der wir suchen, weil es nur bedeutet, kreativ zu
werden. Nur das Leben kann kreativ sein. Doch das Leben ist nicht
automatisch kreativ; ein Tier z.B. verändert sich selbst nicht und
ist nicht kreativ. Wir sollten eine andere Kraft der Selbstmutation
finden, die nicht im Unendlichen existieren konnte.
Die Kraft des Geistes kann verworfen werden, sie hat immer schon
existiert. Was bleibt über, Emotionen vielleicht ? Genau, das
einzig übrig bleibende ist Emotion, die Gefühle, die in uns
aufsteigen können, welche wir Zuneigung und Abneigungen nennen.
Das undefinierte Etwas, das uns vorschreibt, wen wir mögen und wen
wir nicht mögen, was wir gerne tun, oder was uns langweilt. Die
selbe Emotion ermöglicht es uns zu lieben und zu hassen. Jede
Anziehung oder Abneigung entspringt aus dieser Fähigkeit zu lieben
oder zu hassen. Darum sind die meisten Emotionen eine Mischung dieser
zwei Extreme.
Ist es möglich, dass Liebe und Hass in der Unendlichkeit
existierten (im Gegensatz zum Ziel) ?
Die Antwort ist nein. Das ALL-Bewusstsein war unteilbar eins. Es war
ein Bewusststein mit einem Wissen und einer undefinierten
Identität. Es existierte in der ungebundenen Leere, einsam und
alleine. In dieser kompletten undurchdringlichen Isolation konnte es
nicht lieben. Für Liebe genauso wie für Hass ist zumindestens
ein Partner notwendig und mehr noch Liebe braucht eine Unterscheidung
zwischen Egoismus und Altruismus und das UNENDLICHE kennt keine
Unterscheidungen. Deshalb ist der unendliche Wille zu Liebe/Hass die
neue Kraft die das ALLES gebunden hat und die Liebe/Hass Polarisation
ist Gegenstand des Lebens.
Die absoluten Liebespolarisationen
Das Liebesziel das in der Unendlichkeit existiert hat muss aus zwei
diametral, entgegengesetzten Ego-Möglichkeiten zusammengesetzt
sein, die übereinstimmend den Gegensatz aller Dinge wollten. Wir
kennen diese entgegengesetzten Formen der Liebe als Selbstliebe und
Nächstenliebe oder Egoismus und Altruismus die intellektuellen
Versionen dieser Liebespolarisationen werden als selbstsüchtig und
selbstlos bezeichnet.
Das Problem mit diesen zwei absoluten (extremen) Ego-Möglichkeiten
ist das weder der perfekte Altruist noch der perfekte Egoist auf Erden
existieren kann und jede Beschreibung dieser Charaktere wird durch
unsere Konzepte von ihnen beschränkt. Die Macht der Liebe kann am
besten als Polarisation beschrieben und daher mit einem Magneten
verglichen werden. Ein Pol ist der selbstlose Pol der Liebe sendet und
der andere ist der eigennützige Pol, der Liebe empfängt.
Der perfekte Altruist
Sein extrovertierter Liebespol GIBT nur Liebe er will das Beste
für jeden und er kann nur geben helfen und dienen und besitzt
keine Spur Eigennützigkeit. Er beachtet sich selbst überhaupt
nicht und ist nur daran interessiert, dass alle andern glücklich
sind. Er strahlt Wärme aus und seine Kraft der Liebe ist so
perfekt, dass er selbst seine Erzfeinde liebt und das macht ihn
Schutzlos gegenüber deren Aggressionen. Der perfekte Altruist kann
nur in einer geschützten Umgebung existieren.
Der perfekte Egoist
Er ist der introvertierte Liebespol der nur Liebe aufnimmt er liebt nur
sich selbst und will nur dominieren, empfangen und besitzen. Man muss
ihm bedingungslos gehorchen, er ist die Person an der Spitze und er hat
absolute Macht. Er ist komplett kalt und kennt keine Form von Mitleid
oder Mitgefühl mit anderen. Das Desaster des Egoismus ist, dass
jeder die Kontrolle will, aber sie nur einer besitzen kann, wenn die
„absolute Macht“ etabliert ist. Für alle anderen wird ihr Egoismus
katastrophal, weil der große Meister auf absoluten Gehorsam
besteht. Wenn das sein einziger Wunsch wäre, wäre das Leiden
ertragbar, doch er verlangt auch noch, dass ihn jeder verehrt.
Auf den ersten Blick scheint das unmöglich zu sein; wer
könnte jemals diesen Super-Egoisten mit nicht göttlichen
Bewusstsein lieben, sicherlich keiner.
Die Antwort ist erschreckend; dieses allmächtige Wesen kann andere
ZWINGEN es zu lieben. Das System arbeitet mit teuflischer Perfektion.
Eine Bande von Individuen genauso schlimm wie es selbst, hilft ihm
seine Opfer in übelster Art und Weise zu terrorisieren; er
verweigert ihnen ihr Recht Egoisten zu sein. Es allein muss dominieren.
Es bestraft ihre Verfehlungen ohne Gnade und läutert sie. Er
verweigert ihnen alle Freiheiten und demütigt und quält sie
bis sie zu willenlosen Sklaven werden und sie seine perversesten
Befehle ausführen. Das ist nicht der zeitweilige Verlust der
Willenskraft, die bei ständig gefolterten Opfern auf Erden
beobachtet werden kann, sondern ein permanenter Verlust der
Willenskraft, die zur zweiten Natur wird, als Ergebnis einer endlosen
„Behandlung“ durch unsterbliche Wesen. Wenn alle eigennützigen
Wünsche und Schulden heraus gefoltert wurden und die Verweigerung
des Egos und die perfekte Selbstlosigkeit erreicht wurde wird ihre
Mentalität so, dass sie nur mehr dem Wunsch ihres Meisters folgen
und dann ihre Liebe eben diesen verabscheuenswürdigen Monster
entgegenbringen. Wenn der Super-Egoist seine absolute Macht erreichen
sollte würden alle lebenden Wesen verdammt zu endlosem Leiden ihr
Stöhnen und der Ausdruck ihrer Verehrung würde die
Hintergrundmusik zu seinem Vergnügen sein; der Gedanke alleine
übersteigt das menschliche Verständnis.
Diese kurze Beschreibung hat zweierlei Gründe.
- Für diese abgeleitete Beschreibung der zwei extremen
Liebescharaktere können wir die Schlussfolgerung ziehen, dass
Liebe ihren Ursprung von Gegensätzen bezieht und dass beide
Charaktere jede menschliche Vorstellung übersteigen. Weiters gibt
es einen Eindruck des Mangels an Kompromissen in absoluten
Charaktergegensätzen.
- Um dem Leser zu helfen, diesen schrecklichen Charakter zu
verstehen den die Unendlichkeit notwendigerweise besaß, muss man
darauf hinweisen, dass sie ALLE Möglichkeiten enthielt. Als das
Alles ins Leben gerufen wurde, wurde ein schreckliches Risiko
erschaffen, weil dieser Charakter sowie sein Gegenüber
unzerstörbar waren, war ihm die perfekte Liebe schutzlos
ausgeliefert.
Schlussfolgerung:
- Das Ziel der Schöpfung war die Liebe.
- Der Plan der Schöpfung musste so formuliert, dass der
perfekte Egoist nicht unter der Kontrolle von seinem Gegenüber
stand.
- Die neue unendliche Kraft, die das Alles beschränkte muss
der unendliche Liebes-Willen sein, der aus den (dualistischen)
Gegensätzen heraus existierte.
- Der Liebes-Willen fordert Aktion, Manipulation und
Veränderung und deshalb ist der Liebes-Willen das Leben selbst.
Das Gesetz von der Konservierung der Talente
Nach diesem Überblick der Notwendigkeiten die den
Schöpfungsprozess bestimmten ist nun die Zeit gekommen, zu
bestimmen, wie die Schöpfung stattgefunden hatte. Wir setzten die
Beschreibung der Ego-Struktur des Unendlichen fort; das beinhaltet eine
multiple ungebundene und undefinierte Identität die
notwendigerweise aus Gegensätzen heraus existiert und wir
können sie als die ZEHNTAUSENDEN beschreiben.
Die Bedingung für die Beschränkung war die Einmütigkeit
der ZEHNTAUSENDEN und das kam daher, weil sich alle selbst mit einem
dualistischen Liebes-Ziel identifizierten. Deshalb wurde dieser Wille
unendlich und das neue Unendliche war erschaffen, welches das
ALL-Bewusstsein beschränkte. Dies trat durch die Transmutation des
All-Bewusstseins in die Materie und durch die gleichzeitige Erschaffung
der Zeit ein. Materie ist nicht mehr als das transmutierte
(verfestigte) Bewusstsein, das den dualistischen Liebes-Willen besitzt.
Seit dem kontrolliert der unendliche Liebes-Willen jede Identität,
Materie und Energie.
Für den Moment werden wir uns mit dem Dualismus beschäftigen,
was ist das genau ? Es ist möglich für uns, das zu verstehen,
weil wir so einen dualistischen Liebes-Willen besitzen, auch wenn es
ein veränderter und künstlicher Dualismus ist. Das bedeutet,
wenn wir mit einer neutralen Polarisation beginnen, würden wir im
Prinzip entweder in die Richtungen des Egoismus oder des Altruismus
fallen.
Also war das absolute Ego nach der Begrenzung in seiner Natur, Kraft
und seinen Talenten definiert, aber nicht in seinem Liebes-Willen. Der
unendliche Liebes-Willen, der das ganze Universum unterstützt ist
auch notwendigerweise unbestimmt; das Unendliche kann nur aus
Gegensätzen heraus existieren. Die ursprünglichen
Ego-Gegensätze (die Liebespole) die immer den Liebes-Willen
besaßen spielten keine aktive Rolle im Identifikationsprozess,
der zur Einmütigkeit führte. Die Zehntausenden identifizieren
sich selbst mit beiden ihrer Liebes-Ziele zur selben Zeit und diese
Liebespole waren nur das Fluidum durch welches sich die anderen jeweils
ausdrücken konnten. Den erste Schritt machten die Zentausenden
alleine, sie bestimmten was passieren würde. Der unendliche
Liebes-Wille ist das Fluidum zwischen allen anderen Existenzen des
Universums.
Wer waren diese Initiatoren der großen Veränderung, diese
wirklichen Schöpfer ? Zusammengenommen waren sie all die anderen
Mächte und Möglichkeiten des ALL-Bewusststeins. Sie waren
immer noch Geist und noch nicht lebendig durch ihre Einmütigkeit
ihres Ziels formten sie das EGO des perfekten Wissens. ALL-Wissen
ist ALL-Macht und tatsächlich war es der absolute Geist, der sich
selbst manifestierte, in allmächtigem Ausdruck und initiierte den
Urknall. Es war ein Ausdruck der durch pures Wissen motiviert wurde,
weil Liebe noch nicht erschaffen war.
Deshalb übernahmen die Zehntausenden. Durch ihre Einmütigkeit
ihres Liebes-Willens formten sie die spezifische Identität des
absoluten Geistes und dies erschuf die Begrenzung; dies erschuf die
Wandlungsfähigkeit, Teilbarkeit und die Möglichkeit der
individuellen Manifestation und die Selbstdarstellung jeder
Identität. In anderen Worten brachte der absolute Geist die
Zehntausenden zum Leben, mittels der Limitation.
Ebenso hatten sie sich selbst mit dem Liebesziel identifiziert, ihre
eigenen Ziele mit den zugehörigen Naturen, Mächten und
Talenten waren absolut und unzerstörbar, deshalb behielt jedes Ego
seine ursprüngliche Identität. Daraus folgt das Gesetz von
der Konservierung der Talente.
Leben ist Reflexion
Der Moment der Begrenzung war ein unbeschreiblich großer Moment,
aber nicht wegen der blitzartige Erschaffung der Materie (kein
Urknall), die überwältigende Manifestation und Demonstration
einer allmächtigen Überlegenheit die über jeglichem
menschlichen Verständnis liegt, sondern wegen der Erschaffung von
Leben, der Komplex von Möglichkeiten, den jedes Bewusstsein
von diesem Moment an erhielt. Das wirklich Existierende konnte nur
durch Leben entstehen, Materie war nur ein Hilfsmittel.
Die dominante Wichtigkeit des Lebens macht eine Erklärung dieses
Phänomens notwendig. Die Unendlichkeit des Nichts wurde durch den
unendlichen dualistischen Liebes-Willen ein für alle mal gebunden.
Es wird nie mehr als eine unendliche Existenz geben und diese ist der
Liebes-Willen. Dieser Willen ist deshalb all durchdringend. Die
Manifestation des Liebes-Willen bestimmte und „füllte“ dieses
Bewusstsein mit einer unendlich zwingenden Macht zu lieben; und wir
können etwas dazu beitragen ob wir wollen oder nicht. Die absolute
Einmütigkeit die dafür notwendig war, bedeutet, dass „jeder“
in der Tat lieben wollte und dass „Nirgends“ ein Bewusstsein existieren
könnte, das nicht liebt. Eben durch diese Liebe (des
Liebes-Willen) ist es unbestimmt, zwischen den beiden Extremen des
Altruismus und des Egoismus und manchmal existiert eine Balance
dazwischen (die sogenannte Nullpolarisation), welche temporär
neutral scheint; grundsätzlich kann ein Bewusstsein das keinen
Liebes-Willen besitzt nicht wieder existieren. Der Liebes-Wille ist
deshalb All-Definierend, All-Durchdringend (zwingend) in kurz
All-Kontrollierend.
Die nächste Frage bezieht sich auf die Art wie sich das Unendliche
selbst manifestieren konnte. Das Unendliche ist zeitlos,
unveränderlich und unbeweglich, wie kann es ein endliches
Bewusstsein dazu zwingen zu lieben zu agieren und zu manipulieren.
Es existiert eine unüberwindliche Barriere zwischen dem
Unendlichen und dem Endlichen. Sie sind zwei komplett unterschiedliche
Existenzen. Das Unveränderliche kann sich selbst nicht im
Veränderlichen manifestieren, außer indirekt und diese
indirekte Manifestation kann als Resonanz oder Reflexion bezeichnet
werden; wir werden das Wort „Reflexion“ benutzen. Das kann mit einem
Radiosender und Empfänger vergleichen werden. Wenn der Radio den
Sender empfängt, erwacht er zum Leben durch das Einstellen oder
durch die Resonanz zum Sender. Wenn der Radio keine Sendungen mehr
empfangen kann, weil er defekt ist, dann ist er „tod“.
So manifestiert sich der Liebes-Willen selbst als All-Durchdringende,
immer präsente zwingende Kraft zu lieben. Das Leben ist nicht mehr
als die Reflexion dieses Willens der aktiven Manipulation in einem
passenden Organismus (Radioempfänger), weil dieser Wille unendlich
und allmächtig ist, resultiert diese Reflexion in einer aktiven
Kraft der Manipulation.
Was ist ein „passender Organismus“ ? Kurz, es ist ein lebender
Körper einer Pflanze, eines Tieres oder eines Menschen und so wie
das Radio muss der lebende Körper „in Betrieb“ sein und die
Möglichkeit der Reflexion besitzen. Diese Eigenschaft zur
Reflexion kommt durch eine bestimmte, harmonische Interaktion der
Organe und Glieder zustande, genauso wie ein Radio Widerstände,
Spulen und Transistoren verwendet.
Der Organismus bestimmt die Natur des Bewusstseins, der Körper
eines Rotkehlchens enthält das Bewusstsein eines Rotkehlchens und
nicht das eines Löwen. Jeder Körper kann deshalb mit einem
Radio vergleichen werden, der auf einen bestimmten Sender eingestellt
ist. Das Rotkehlchen gehört zu dem Bewusstsein der Sorte
„Rotkehlchen“, der Löwe zum Bewusstsein der Sorte „Löwen“ und
Menschen zu dem Bewusstsein der Sorte „Menschheit“.
Sowie das Radio, muss der Körper der lebenden Art aus Materie
bestehen, ein unmaterielles Bewusstsein kann keine Lebensreflexion
beinhalten. Der Grund dafür ist nicht schwer zu verstehen; im
Moment der Begrenzung existierte nur das ALL-Bewusstsein, das Ergebnis
dieser Zeitbegrenzung ist die zeiterschaffende Materie, welche nicht
mehr als eine Veränderung des Bewusstseins ist. Atome bestehen aus
Schwingungs- und Frequenzmanifestationen die genauso Reflexionen sind;
Fernmanifestationen eines unendlich starken Kraftfeldes, das per
Definition das selbe ist, wie das des begrenzenden Liebes-Willen. Hier
kommen wir zu einem Unterschied zu dem vorher erwähnten
Radioempfänger; im lebenden Organismus kann nicht nur der
Organismus selbst mit einem Radio verglichen werden, denn jedes
einzelne Atom ist eine Manifestation des einen Bewusstseins durch den
Liebes-Willen. Atome sind deshalb das Baumaterial eines jeden
zeitgebundenen Bewusstseins. Das Bewusstsein kommt zu einer bestimmten
Form einer chemischen Zusammensetzung und zu einem Code vom materiellen
Körper; in kurz durch eine bestimmte Menge von Materie. Materie
ist verfestigtes Bewusstsein; alle Materie zusammen ist nicht mehr als
das eine, gebundene ALL-Bewusstsein, das zum Bewusstsein des
Schöpfers mutierte. Es hat immer noch exklusiv seine
Identität.
Das allmächtige Materiebewusstsein
Die Schlussfolgerung, dass das Allbewusstsein sofort nach dem Urknall
gebunden wurde, wirkt ziemlich befremdlich. Kommen wir zu einer rein
materialistischen Schöpfungsgeschichte ? Für den Moment
schaut es so aus.
Das ALL-Bewusstsein konnte sich nur einmal binden und dann total. Es
konnte nicht einen Teil von sich selbst in ein Materiebewusstsein und
einen anderen Teil in einem nicht materiellen Bewusstsein binden. Es
war alles oder nichts. Wenn, nach der Bindung und Bewusstseinsmutation,
sich die Materie per Definition bildete, konnte kein anderes
Bewusstsein neben dem Materiebewusstsein existieren. Materie hat
deshalb die Identität des Schöpfers und ist wahrlich eine
Fernmanifestation von ihm und so hat das Materiebewusstsein die
Allmacht des ALL-Bewusstseins. Hier kommen wir zu einer Menge von
beachtenswerten Schlussfolgerungen. Zuerst, dass Materie die
Identität des All-Bewusstseins enthält, inklusive dem Ego des
perfekten Wissens, dem absoluten Geist. Das zu erkennen bedeutet, dass
ER auch die Identität des Hauptziels besitzt, das Wort; das
Materiebewusstsein (und deshalb auch Materie) gehorcht einem
all-bezwingenden System das dem vorher definiertem Ziel gehorcht. Das
kann grob mit einem computerkontrolliertem Prozess vergleichen werden.
Wir kennen dieses System als das all-regierende Gesetz der Natur, das
„automatisch“ den Schöpfungsprozess kontrolliert.
Die zweite Schlussfolgerung ist, wenn nur Materie (am Anfang)
Bewusstsein hatte dann wäre nur Materie fähig den
Liebes-Willen zu reflektieren, denn nur Materie kann leben. Unser Leben
ist also eine Reflexion des Liebes-Willens in der Materie unserer
Körper; wenn jemand stirbt, verliert er seinen Körper, sein
Leben und seinen Liebes-Willen einfach deshalb, weil er eine Menge von
Materie verloren hat. Die Reflexion des Lebens und die Materie sind
untrennbar aneinander gebunden.
Diese Schlussfolgerungen sind in kompletter Übereinstimmung mit
Genesis 2,7: Und der große Schöpfer formt einen Menschen aus
dem Staub auf dem Grunde und blies in seine Nasenlöcher den Atem
des Lebens; und der Mann wurde eine lebendige Seele. Hier war also die
Formung der Materie und dann die Reflexion.
Die einzigartige kreative Kraft der Liebe
Im ersten Kapitel stellten wir fest, dass das erste was passierte, die
Schöpfung des wirklich existierenden Bewusstseins des
Schöpfers war und um das zu vollbringen mussten die
Widersprüche, aus denen es existierte in Einklang gebracht werden.
Nur dann kann das Materiebewusstsein von sich selbst sagen: ICH BIN.
Die einzige Kraft der Selbstmutation in ein Bewusstsein, dass
Widersprüche in Einklang bringen kann, ist die Kraft zu lieben.
Nur Liebe kann das wirklich Existierende erschaffen. Liebe ist so
wichtig, dass die phantastische Schöpfung des Universums nur ein
Mittel ist, um sie erhalten zu können. Die Tatsache, dass wir das
Ziel der Schöpfung etwas enttäuschend empfingen kommt aus der
Tatsache, dass wir etwas mehr der Nullpolarisation der Liebe besitzen
und deshalb nicht den kleinsten Dunst einer Idee haben, was wirklich
universelle Liebe ist. Unsere Anziehungs-/Abneigungsmuster der Liebe
oder unsere Eigenliebe ist jetzt noch nicht wirklich in eine
unverrückbare Entscheidung für das eine oder andere
polarisiert. Diese Tatsache macht es für uns besser, sich Dingen
von entgegengesetzter Ausrichtung zu nähern. Die Tatsache, dass
das Ziel der Schöpfung Liebe ist, bedeutet, dass es etwas ganz
besonderes sein muss.
Das einzigartige Schöpfungsprinzip der Liebe kann logisch
erklärt werden. Wir wissen, dass die Gegensätze, die in
Einklang gebracht werden mussten, sich von dem absoluten Charakter
unterscheiden und sahen dass er unzerstörbar war, sie konnten nur
durch Versöhnung besiegt werden. Die Versöhnung der absoluten
Gegensätze ist nur möglich, wenn beide Persönlichkeiten
die perfekte Liebe besitzen; das ist die extreme altruistische
Liebes-Polarisation, die die komplette Verneinung des persönlichen
Egos erreicht hat. Dann sind sie frei und nicht länger an die
Gegensätze gebunden. Dann sind sie „WIRKLICH EXISTIEREND“ (frei
!). Das ist die Befreiung und die Schöpfung des Liebesprinzips;
nur das wirklich Existierende ist ein Bewusstsein, dass durch Liebe
nicht länger an seine Gegensätze gebunden ist. Wirkliche
Schöpfung ist die Selbst-Mutation des Bewusstseins durch Liebe.
Selbst die ALL-Macht hat nicht die Möglichkeit dies zu tun. Sie
kann die Liebeskraft sowie deren Umstände erschaffen, doch die
wirkliche Liebe kann nur durch eine Persönlichkeit selbst
(Selbstmutation) erschaffen werden. Die ALL-Macht kann nicht diese
Selbstmutation (Selbst-Eroberung) erzwingen, weil erzwungene Liebe
keine wirkliche Liebe ist und sicherlich nicht die perfekte Liebe.
Die Übersetzung des
philosophischen Teils ist noch lange nicht abgeschlossen und wird in
der nächsten Zeit immer wieder aktualisiert werden.
ANHANG
1 - Ein Analogiemodell
1 Einleitung
Dieser Anhang ist nicht Teil der Schöpfungsgeschichte welche im
Kapitel 1 (Teil 2) in
religiösen Ausdrücken erklärt
wurde. Es ist ein anderer, ergänzender Denkansatz um die Existenz
Gotts zu beweisen, unter Verwendung der Konzepte von Zeit, Materie und
Energie. Diese Konzepte werden auch in der Physik verwendet. Das
Problem, das nun auftritt, ist, dass der Autor die physikalischen
Konzepte verwendet, ohne die wirkliche Bedeutung der Wörter zu
verstehen, weil er kein Spezialist ist. Begriffe wie Atom, Atomfeld,
Materie, etc. müssen alle innerhalb des Kontexts dieses Buches
verstanden werden und sie haben keine direkte Verbindung mit den
Begriffen, die in der modernen Wissenschaft verwendet werden. Besonders
die Wörter "Materie" und "Atom" sind sehr verwirrend, weil der
iargianische Autor die Existenz der Materie in drei Formen kennt
(und deren gegenteiligen Möglichkeiten als Antimaterie); das sind
die Zeitmaterie, die Phasenmaterie {phasematter} und die
Refelxionsmaterie {reflectionmatter} (diejenige, die wir in unserem
Universum kennen), aber wegen seiner mangelnden Kenntnis der Physik
gelingt es ihm nicht, diese Konzepte zu interpretieren. Er weiß
nur, daß all diese Formen der Materie in Beziehung stehen mit
einer oder keiner Richtung des Zeitausbreitung des Atoms, dessen Zeit
grundsätzlich 3dimensional ist. Es kommt darauf an, in welcher
Form diese Konfigurationen in unserem Universum existieren können.
Das Problem ist nun, eine Methode zu finden, welche die spirituelle
oder esoterische Realität, das kosmische Zeitfeld, erklärt.
Auf anderen Planeten wurde dieses Problem durch die Erklärung der
Grundkonzepte der kosmischen einheitliche Feldtheorie gelöst. Die
grundlegenden Wirkungsweisen dieses Konzepts können mittels eines
mechanistischen Erklärungsmodells verstanden werden, welches das
kosmische Zeitfeld sichtbar demonstriert.
In diesem Anhang wird die Erschaffung von Zeit aus dem NICHTS mit Hilfe
eines Konzepts mehrerer Zeitdimensionen beschrieben. Die
Erklärung, wie die Zeit erschaffen wurde, ist sehr schwierig, weil
sie ein allumfassendes Trägerfeld von unendlicher Stärke
zugrunde legt, dieses Konzept wird die kosmisch einheitliche
Feldtheorie genannt. Bei der Definition dieses Begriffes muss man
vorsichtig sein, weil diese Theorie sich grundlegend von der hier auf
der Erde existierenden einheitlichen Feldtheorie unterscheidet. Unsere
einheitliche Feldtheorie versucht, die vier Grundkräfte der Natur
zu vereinigen, welche die elektromagnetische Kraft, die schwache und
starke Wechselwirkung und die Gravitation sind. Die einheitliche
Feldtheorie, die von den bedeutendsten Wissenschaftern akzeptiert wird,
hat ihren Ursprung in der allgemeinen Relativitätstheorie von
Einstein, welche Materie und Energie in Begriffen von Raum und Zeit
erklärt.
Das Problem ist nun eine Methode zu finden, welche die spirituelle oder
esoterische Realität, das kosmische Zeitfeld, erklärt. Auf
anderen Planeten wurde dieses Problem durch die Erklärung der
Grundkonzepte der kosmischen einheitlichen Feldtheorie gelöst. Die
grundlegenden Wirkungsweisen dieses Konzepts können mittels eines
mechanistischen Erklärungsmodells verstanden werden, welches das
kosmische Zeitfeld sichtbar demonstriert.
Warum befassen wir uns damit eine so schwierige Theorie zu beschreiben,
die möglicherweise nur von wenigen Menschen voll erfasst werden
wird ? Das interessiert den Autor nicht, er führt nur seinen
Auftrag aus. Sein iarganischer Lehrer gab drei Motive für die
Veröffentlichung der Konzepte dieser Theorie an:
- Die weitere Zusammenführung von Wissenschaft und Religion
erfordert einen grundlegenden Beweis von der Existenz Gottes. Diese
Erklärung kann der Beginn eines Austauschs zwischen diesen beiden
sein.
- Bisher wurde in der Schöpfungsgeschichte die Begrenzung der
Unendlichkeit eindeutig erklärt, nur das Funktionsprinzip wurde
komplett vernachlässigt.
- Die kosmische einheitliche Feldtheorie, die in diesem Buch
veröffentlicht wird, ist der einzig mögliche Beweis für
die wahre Identität dieses Buches, indem sie einen weiteren
Schritt zur zukünftigen Entwicklung der menschlichen Rasse
beitragen wird.
2 Die physikalische Annäherung an das NICHTS
Ein Konzept der Physik ist, dass alle Atome und Energien aus
Schwingungen und Wellenerscheinungen bestehen. Aus materieller Sicht
wird jedes Atom oder jede Form von Energie durch Schwingung verursacht.
Die naturwissenschaftliche Annäherung beschreibt das Nichts als
einen Begriff von Schwingung und berührt nicht den spirituellen
Aspekt und das Bewusstsein der Materie. Sie unterscheidet nicht
zwischen dem "Nichts" und dem spirituellen "Kein-Ding" (das ALLES). Sie
erkennt nur die materiellen Aspekte des Nichts an.
Wenn alles Schwingung oder Welle ist, dann ist es nicht notwendig,
über Materie oder Energie zu sprechen, dann ist die Schöpfung
grundsätzlich auf dem Begriff der Schwingung aufgebaut. Die
ursprüngliche Schwingung (vor der Begrenzung) kann als unendlich
in Bezug auf die Zeit beschrieben werden, unendlich in all ihren
Erscheinungen und Möglichkeiten, unendlich in der Frequenz und
Amplitude und existierend in allen Zeitrichtungen (Omni-Zeit).
Unveränderlich, ewig, zeitlos und mächtig in Bezug auf alle
begrenzten Schwingungen in jeder gebundenen Kraft. Dies ist die
Definition des Allmächtigen (Gott).
In dieser Annäherung ist das Nichts einfacher zu verstehen. Vor
der Schöpfung existierte eine unendliche, allmächtige
Schwingung, aber eine Schwingung in jede Richtung und von unendlicher
Frequenz und Amplitude ist keine Schwingung. Der scheinbare Widerspruch
kann beseitigt werden, indem wir feststellen: Nur in dem Augenblick,
als sich die unendliche Schwingung selbst durch eine Interferenz
blockierte, wurden, wie in einem Blitz, alle begrenzten Wellen und
Frequenzen geschaffen. Diese Situation ist der grundlegenden Sicht von
der Schöpfung aus dem NICHTS im Kapitel 1 sehr nahe.
Das Nichts (hier) hat keine Gegenwirkung, aber im Gegensatz dazu kann
sich die allmächtige Schwingung nur durch Gegenwirkung
manifestieren, genauso wie das Unendlichkeit dem Nichts die Existenz
erlaubt. Somit kann man feststellen, dass alle Schwingungen erzeugt
wurden, weil das Nichts selbst durch einen Mechanismus gebunden wurde,
der durch Intereferrenzauslöschung (von entgegenwirkenden
Schwingungen) unendlicher Stärke, die unendlichen
Möglichkeiten dieser Schwingungen blockiert hat. Dieses Universum
kann nur als die Begrenzung des unbegrenzten Nichts betrachtet werden.
3 Die Begrenzung der allmächtigen unendlichen Schwingung, dem
kosmische Zeitfeld
Eines der Grundprinzipien, auf denen der Mechanismus der Begrenzung
beruht, ist: Sobald eine Eigenschaft einer Kraft (irgendeiner Kraft)
von etwas begrenzt wird, dann werden alle Eigenschaften und Kräfte
von diesem Etwas begrenzt. In der Unendlichkeit kann das Endliche nicht
existieren. Um die allmächtige Schwingung zu begrenzen war es
ausreichend, nur eine der vielleicht unendlich vielen
Möglichkeiten zu binden. Denn wenn nur ein kleines Etwas im Nichts
geschaffen würde, hätte sich das Nichts verändert und
wäre unwiderruflich verschwunden, dann würde die gesamte
Endlichkeit eine Tatsache werden. Oder, wenn nur das dreidimensional
rotierende Zeitfeld eine Möglichkeit des urzeitlichen Atoms in der
Unendlichkeit des Nichts wäre, dann wäre die Endlichkeit eine
Tatsache. Dieses Atomfeld müsste ein Kraftfeld unendlicher
Stärke sein, das Trägerfeld, um der allmächtigen
Schwingung, dem kosmischen Zeitfeld, entgegenwirken zu können.
4 Die Schöpfung kann nur als Ergebnis eines Gleichgewichtes
existieren
Eine der Funktionen des Trägerfeldes ist die Zeitsynchronisation,
wodurch die kosmische Gegenwirkung und daher auch das Nichts existieren
können. Materie und Energie können nicht alleine im Nichts
existieren. Das Prinzip der Zeitsynchronisation ist gegeben durch:
- Zeit ist nur relativ, sie ist Bewegung oder Ausbreitung in
Relation zu zumindest einer zweiten Bewegung von Zeit.
- Das kosmische Gesetz des Gleichgewichts schreibt vor, dass die
zweite Zeit die erste Zeit ausgleichen muss. Somit kann Zeit nur in
Relation zu einer exakt entgegen gerichteten zweiten Zeit existieren
(die rückläufig in Beziehung zu unserer Zeit läuft).
- Zeit existiert nur durch die Anwesenheit von Atomen oder Materie.
Dann kann rückwärts laufende Zeit nur durch Materie
existieren, in der die Zeitausbreitung umgekehrt ist,
rückläufig in Relation zu uns (Anti-Zeit Materie).
Anti-Materie oder Refelxions-Anti-Materie kann in unserem Universum nur
mit entgegen gesetzter elektrischer Ladung existieren in Bezug auf
unsere bekannte Refelxionsmaterie. Die Frage, welche Ladung
Anti-Zeit-Materie im Anti-Universum hat, ist in diesem Anhang unwichtig.
- Weil weder Materie noch Energie alleine im Nichts existieren
können, muss eine andere Art von Materie mit gegenteiligen
Eigenschaften existieren, welche exakt gleich der in unserem Universum
sein muss. Dieses Gleichgewicht von Materie und Energie ist so genau,
dass nicht einmal ein überzähliges Atom unmöglich ist.
Das erklärt annähernd, was per Definition das kosmische
Gesetz vom Gleichgewicht ist, welches dem Nichts erlaubt zu sein. Es
muss zumindest ein zweites Universum gleich dem unserem existieren, in
dem die Zeit rückwärts läuft relativ zu uns, aber normal
für das Leben in jenem Universum. Im Folgenden wird gezeigt, dass
nicht nur zwei, sondern elf andere Universen notwendig sind, um das
kosmische Gesetz des Gleichgewichts aufrecht zu erhalten.
5 Das Zeitsynchronisations Feld
Das Gesetz des Gleichgewichts ist auch auf die Zeit anzuwenden. Die
Zeitrichtung ist entgegengesetzt und die Zeitgeschwindigkeit ist gleich
wie unsere. Zeit ist die Ausbreitung von Schwingungen des Atoms. Damit
sind die Atomschwingungen in beiden Universen gleich und
entgegengesetzt was die Zeitlosigkeit betrifft. Das ist nur dann
möglich, wenn diese Zeiten durch ein Feld (Zeitfeld) verursacht
werden.
Die Definition eines Feldes (irgendeines Feldes in der Physik) ist:
Wenn ein Ereignis auftritt, weil ein anderes Ereignis irgendwo anders
stattfindet, ohne eine mechanische oder erkennbare Verbindung zwischen
diesen Ereignissen, dann werden diese Ereignisse durch ein Feld
verursacht. Der Definition entsprechend tritt Zeitsynchronisation auf.
Die Atomschwingungen in unserem Universum sind genau gleich, weil die
Atomschwingungen in unserem Antiuniversum trotz des enormen
Zeitunterschiedes und ohne Energieverlust auftreten. Es sind
ungefähr 30 Milliarden Jahre seit dem Ereignis der blitzartigen
Schöpfung (Urknall) zwischen den zwei Universen vergangen.
Das Gesetz von der Erhaltung des Gleichgewichts ist die Ursache
für das Gesetz von der Erhaltung der Energie, in jedem Universum.
Jedes Universum ist ein geschlossenes System ohne Verlust von Energie
nach außen. Die Menge von Materie und Energie, die einmal
geschaffen wurde, bleibt konstant. Ein Verlust von Energie ist
unmöglich, weil sich unsere an die Zeit gebundene Energie
vorwärts ausbreitet, während sich die zeitgebundene Materie
und Energie des Antiuniversums rückwärts ausbreitet. Diese
Universen sind durch eine Zeitbarriere getrennt, durch die weder
Kommunikation noch Transfer von Leben bekannt ist.
6 Was ist eine zeitlose Schwingung oder Welle ?
Die Frage ist, wie die Funktionen des Feldes die Zeitsynchronisation
der Atomwellen zwischen den Universen, getrennt durch Milliarden von
Jahren, aufrecht erhalten kann. Das ist nur möglich, wenn die
Synchronisation in der Zeit still steht, aber gleichzeitig in all der
vergangenen Zeit seit dem Urknall, sowie auch in alle Zukunft
existiert. Eine zeitlose Schwingung [Vibration] bewegt sich
normalerweise nicht in der Zeit, die Amplituden des Feldes breitet sich
abwechselnd vorwärts und rückwärts in der Zeit aus.
Zeitsynchronisation ist das Prinzip, durch welches unser Universum jede
sich vorwärts bewegende Amplitude, ein und derselben zeitlosen
Welle, auffängt und das Antiuniversum jede rückwärts
laufende Amplitude.
Auf anderen Planeten gibt es einfache mechanische Modelle, welche die
Funktion der Zeitsynchronisation erklären. Ein solches Modell ist
sehr ähnlich eines wohl bekannten kleinen Schienenmodells, worauf
zwei kleine Waggons stehen. Das gezeigte Modell besteht aus zwei ca.
1,5m langen Schienen, welche die in geraden Linie zueinander
ausgerichtet sind. (Siehe Abbildung)
Abb. auf S. 336: Elektrisch angetriebener Motor mit einem Exzenter,
welcher die Schienen horizontal vibrieren lässt.
Dieses Modell demonstriert das Prinzip der zeitlosen Welle. Die
Vibration ist an jedem Punkt der Schiene und zu jedem Zeitpunkt
während des gesamten Zeitablaufs vorhanden. Also auch vom Moment
des Urknalls bis ans Ende aller Zeiten (IMMER).
Die Schienen sind an ihren äußeren Enden auf kleine Federn
montiert, die ihnen erlauben, in horizontaler Richtung vorwärts
und rückwärts zu schwingen (in der Zeichnung von links nach
rechts und umgekehrt). Die zwei Schienen sind in der Mitte mit je einem
Exzenter verbunden, die auf der Achse eines Elektromotors sitzen und
die Schienen ca. 1mm linear horizontal vibrieren lassen, also
vorwärts und rückwärts. Die Amplitude ist klein genug,
um für das Auge unsichtbar zu bleiben.
Dann wird auf jedes Geleise ein kleiner Wagen gestellt und jeder Wagen
hat auf einer seiner Radachsen ein Zahnrad mit einer Ratsche
(Sperrklinke), die eine Drehung in nur einer Richtung erlaubt, so dass
jeder Wagen nur in eine Richtung fahren kann. Die Bewegung in der
anderen Richtung wird blockiert. Die Wagen werden mit ihren
Rückseiten zueinander aufgestellt, nachdem der Elektromotor
eingeschaltet wurde. Wenn die Zähne des Zahnrades im selben Takt
wie die mechanische Vibration schwingen, dann rollen die Wagen mit
exakt der gleichen Geschwindigkeit voneinander weg, dem Ende der
Schienen zu.
Mit diesem einfachen Modell wurde die Zeitsynchronisation der
Atomschwingungen der beiden, sich in der Zeit voneinander entfernenden
Universen durch ein zeitloses Feld "immer und überall
existierend" ausreichend gezeigt. Zur selben Zeit wird ein Makel
sichtbar. Es ist unmöglich, einen Energie-Zeit-Fluss für die
zwei sich voneinander entfernenden Universen aufrecht zu halten, denn
wo ist die unerschöpfliche Energiequelle, um den Zeitfluss
aufrecht zu halten ?
Das ist einer der Gründe, warum ein eindimensionales Zeitfeld
nicht möglich ist. Nur ein 3dimensionales Zeitfeld, das den
Energie-Zeit-Fluss in sich selbst einschließt, erlaubt unserem
und den anderen Universen zu existieren.
7 Das Prinzip (der Mechanismus) um Endlichkeit zu erschaffen:
INTERFERENZ
Soweit wurde die Funktion der Zeitsynchronisation des Trägerfeldes
betrachtet. Nun wollen wir das Medium besprechen, das die zeitlose
Schwingung in alle Ewigkeit bewahrt und aufrechterhält. Es ist das
unendliche Kraftfeld, welches alle Materie und Energie trägt.
Wir befinden uns in dem Moment des Blitzes oder Urknalls der Moment, in
dem sich die unendliche ursprüngliche Vibration selbst zu dem
Trägerfeld beschränkte (transmutierte). Dieser Mechanismus
des Blockierens ist gut bekannt und basiert auf dem Prinzip der
Welleninterferenz. (Interferenz von Lichtwellen ist heutzutage in der
Lasertechnologie wichtig.) Interferenz ist die Wirkung oder
Wechselwirkung von zwei oder mehreren Wellen. Wenn die
Wellenausbreitung entgegensetzt und parallel zueinander ist und die
Frequenzen der Wellen gleich sind, dann ist gegenseitige
Verstärkung oder Abschwächung der Intensität der Welle
möglich, in Abhängigkeit der Phasenbeziehung zwischen diesen
Wellen.
Bei Gegenphasigkeit und gleicher Amplitude ist totale Auslöschung
möglich. Das ist das Prinzip, die Unendlichkeit zu binden. Wenn
sich eine unendliche Welle in einer Zeitrichtung zeigt, dann wird
automatisch eine gleichwertige absolute Gegenaktion erzeugt, was die
Unendlichkeit ausgleicht und so dem Nichts erlaubt zu sein.
Die unendliche ursprüngliche Welle blockierte sich selbst in dem
Moment, als sie sich selbst erzeugte und so existierte sie nie in der
Wirklichkeit. In Wahrheit war es eine Transmutation der Unendlichkeit;
die Umwandlung der unendlichen Schwingung von unendlicher Amplitude und
Frequenz, die sich selbst durch Interferenz blockierte, in ein
Trägerfeld von unendlicher Stärke.
8 Die zeitgebundenen Schwingungen oder Wellen
Die ursprüngliche Welle blockierte sich selbst in ein
3dimensionales Zeitachsen System (Ausbreitungsrichtungen) durch
Interferenz und transmutierte zu einem unendlichen, zeitlosen,
stationären Kraftfeld. Wie können die gebundenen zeitlosen
Wellen existieren, die unser Universum synchronisieren ?
Es ist ein Denkfehler, anzunehmen dass durch das Unterdrücken der
allmächtigen Schwingung auch alle endlichen Wellen verschwinden
würden. Genau das Gegenteil ist der Fall. Eine Schwingung mit
unendlicher Frequenz ist in Wirklichkeit keine Schwingung. Die
Unendlichkeit verhinderte die Schwingung, weil eine Schwingung nur in
der Endlichkeit existieren kann. Sobald die Unendlichkeit beseitigt
war, verschwand das Hindernis und die reale begrenzte Welle wurde eine
Möglichkeit. Obwohl dieses Trägerkraftfeld von unendlicher
Stärke und Energiedichte ist, erhält es dennoch seinen
endlichen Wert durch Interferenzauslöschung. Alle zeitlosen Wellen
sind so, wie wenn sie eingekapselt in die Unendlichkeit wären und
deshalb unzerstörbar. Auch wenn sie zur Unendlichkeit
„gehörigen“ und selbst nicht zeitgebunden sind, erzeugen sie
dennoch für immer Zeit, sie sind die ewigen Wogen im statischen,
unveränderlichen und verlustfreien Feld von unendlicher Kraft.
Deswegen existieren alle zeitgebundenen Wellen wie Licht, Radiowellen
oder Gravitation im Raum ohne Verlust und es ist der leere Raum im
Universum, der die unmodulierte Struktur des Trägerfeldes ist. Das
ist eines der phantastischsten Note der Genialität der
Schöpfung, dass die nicht schwingende Unendlichkeit in ein
verlustfreies Medium umgewandelt wurde, das alle zeitgebundenen und
zeitlosen Wellen trägt. Einzelne Eigenschaften dieses Mediums
können mit Instrumenten gemessen werden, der andere Teil seiner
Struktur kann noch nicht objektiv beobachtet werden. Es ist das
spirituelle Fluidum oder der unendliche Liebeswille des Vaters, der die
gesamte Schöpfung trägt.
9 Die unvorstellbare 3dimensionale Zeit
Eine Zeitachse gleicht nur eine Zeitausbreitungsrichtung der
allmächtigen Welle aus. In der Unendlichkeit existieren alle
Möglichkeiten von Schwingungen und daher auch alle
Zeitausbreitungsrichtungen. Die Frage ist, könnte die
Unendlichkeit begrenzt werden durch genau eine Zeitrichtung und eine
gleichzeitig existierende Ausbreitungsrichtung in entgegengesetzter
Richtung ?
Eine Art, das zu beantworten, wurde im vorigen Abschnitt beschrieben,
wo festgestellt wurde, dass der Energie-Zeit-Fluss aus der
ursprünglichen Welle zweier Universen kein geschlossenes System
ist. Eine andere plausible Antwort erhält man durch einfaches
Nachdenken.
Wie bereits erwähnt, verursacht das Atom die Zeit- und
Raumdimensionen, aufgrund seiner Eigenschaft, Zeit zu erzeugen. Die
raumerzeugenden Eigenschaften sind einfach zu verstehen, da das Atom
Raum einnimmt. Es ist räumlich, d.h. 3dimensional in Bezug auf den
Raum und erzeugt daher Raum in drei Dimensionen. Wären alle Atome
zweidimensional, dann wäre die gesamte Schöpfung auf einer
Fläche und Raum wäre nicht mehr als eine flache oder
gekrümmte Ebene. Unsere Raum-Zeit ist nicht mehr als ein
begrenzter Teil des Nichts, angefüllt mit Materie oder Energie.
Alles, was Raum von Zeit und der dimensionslosen Leere unterscheidet,
wird durch Atome oder Energie verursacht. Wenn Atome drei
Raumdimensionen haben, dann haben die zeitlosen Wellen, die die Atome
erzeugen, auch drei Dimensionen.
- Das ursprüngliche zeitlose Atomfeld hat drei Zeitdimensionen.
- Die zeitlosen Wellen konnten nicht nur durch eine Zeitachse
begrenzt werden, sondern müssen notwendigerweise drei Zeitachsen
haben.
- Das zeitlose Atomfeld sollte aus einem 3dimensional rotierenden
Feld von unendlicher Stärke bestehen, welches sich durch
Interferenz selbst abschwächt. Es bewahrt das Gesetz des
kosmischen Gleichgewichts des NICHTS. Das Atom einer solchen
rotierenden Feldstruktur hat sechs Zeitachsen, die aber prinzipiell
immer auf drei Zeitdimensionen reduziert werden können, eine
weitere Reduktion ist nicht möglich.
Abb. auf S. 339: Zeitachse mit zwei Richtungen; Urknall; Schwungrad,
welches ein Universum symbolisiert. Die kosmische symbolhafte
Darstellung einer Zeitachse.
In den folgenden Abschnitten über das Analogie Modell des
Trägerfeldes wird gezeigt, warum das Atomfeld ein 3dimensionales
Feld sein muss und nicht ein 2dimensionales sein kann.
10 Die sechs Zeitachsen des Zeit erzeugenden kosmischen
Trägerfeldes
Wie kann es begründet werden, dass das Trägerfeld der
gesamten Materie in zwölf Universen sechs Zeitachsen hat ? Der
erste Teil der Antwort ist einfach zu erklären. Eine gut bekannte
Art eines rotierenden Feldes auf der Erde ist das eines elektrischen
dreiphasigen Synchronmotors.
Diese Art eines elektromagnetischen Feldsystems besteht aus drei
linearen magnetischen Feldern, die jeweils unter einem Winkel von
120° zueinander um einen Rotor angeordnet sind. Die
Phasenverschiebung der drei wechselnden Magnetfelder, welche die
gleiche Frequenz haben (z.B. 50 Hz), ist jeweils 120°. Jedes
Wechselfeld ist in sich selbst eine exakt lineare Schwingung in eine
Richtung. Das Drehfeld existiert nur, wenn die drei linearen
Schwingungen mit der richtigen Phasenbeziehung zueinander kombiniert
werden. Dadurch wird ein 2dimensional rotierendes Feld im Raum erzeugt.
Es kann ein Stück magnetisches Material zwingen, sich mit
großer Kraft um seine eigene Achse zu drehen.
Abb. auf S. 340: Das Prinzip eines elektrischen 3 Phasen Synchronmotors
Die Tatsache, dass es möglich ist, rotierende Felder durch
Kombination von drei linearen Wechselwellen zu erzeugen, bedeutet
nicht, dass das genauso für Felder von unendlicher Stärke
gilt; es können mehr als drei sein, aber das ist nicht sehr
wahrscheinlich als erste Annahme, denn das drei Wellen Prinzip (das
gleichseitige Dreieck) ist am einfachsten und effektivsten.
Gemäß diesem Prinzip werden für ein 3dimensionales Feld
sechs lineare Wellen benötigt, um eine gleichseitige dreiseitige
Pyramide (Tetraeder ) zu bilden. Aber warum ein Winkel von 60°
zwischen den Zeitachsen ?
Die erste Antwort kann vorerst in einer sehr einfachen Art gegeben
werden, die zweite ist komplizierter, bringt es schließlich
näher auf den Punkt.
Ein einfacher Weg der Beweisführung, eine Antwort auf die Frage
der 60° abzuleiten, ist folgender: Das Atomfeld der Materie hat
räumliche Struktur, daher müssen die Zeitachsen so angeordnet
werden, dass sie ein geschlossenes 3dimensionales geometrisches Objekt
bilden, weil die Energieflüsse der Zeit wegen des Gesetzes des
Gleichgewichts in sich selbst geschlossen sein müssen.
Die Zeitachsen formen gerade Linien, die keine parallelen Linien sein
können, weil parallele Zeitachsen ein und dieselbe Zeitrichtung
darstellen. Das einfachste 3dimensionale geschlossene Objekt ist eine
gleichseitige dreiseitige Pyramide (Tetraeder). Es gibt keinen Grund
anzunehmen, es sollte eine asymmetrische Pyramide sein, wenn
3dimensionale Zeit angenommen wird muss sie in allen Richtungen
symmetrisch sein. Somit ist es einfach eine gleichseitige dreiseitige
Pyramide (Tetraeder) bei dem die Flächen gleichseitige Dreiecke
sind. Es gibt kein einfacheres Objekt im 3dimensionalen Raum mit diesen
Bedingungen.
Die anspruchsvollere Antwort auf die Frage der 60° ist zeitlich
bedingt, indem man sich der Frage durch die Relativität der
Zeitfrequenzen zwischen den anderen Universen (den anderen Zeitachsen)
nähert. Zeit ist die wellenförmige Ausbreitung von Atomen,
welche die Richtung von der Vergangenheit in die Zukunft bestimmt.
Gleichzeitig sind diese Zeiterzeugenden oder zeitlosen Wellen die
linearen Phasenwellen, die sich kombinieren um das atomare rotierende
Feld aufrechterhalten. Das Problem ist, dass "unsere" Atome nicht die
richtigen Frequenzen der anderen Zeitachsen erfahren, da sie sich nicht
mit der gleichen Geschwindigkeit ausbreiten, aber in der Zeit
fortschreiten.
Dadurch erfahren "unser" Atom die Frequenzen der "anderen" Zeitachsen
als eine scheinbare Frequenzverschiebung, eine Art Dopplereffekt. Man
sollte erkennen, dass die zeitlosen Schwingungen der anderen Universen
ebenso in unserem Universum existieren.
Auf den ersten Blick scheint es unmöglich für ein rotierendes
Feld, eine konstante Phasenverschiebung zu besitzen, da zwischen
Schwingungen mit verschiedenen Frequenzen eine konstante
Phasenverschiebung nicht möglich ist, außer die Frequenzen
werden in einer besonderen Art zueinander in Beziehung gebracht. Sie
sind dann harmonisch. Zwei Schwingungen sind harmonisch, wenn ihre
sichtbaren Frequenzen ein konstantes Verhältnis zueinander haben,
wie 1:2, 1:3, 1:4, usw.
Zeitlose Wellen können nur existieren, wenn die Frequenzen im
harmonischen Verhältnis von 1:2 stehen.
Abb. auf S. 341: Das Bild erklärt die Frequenzverschiebung
für einen 60° Winkel zwischen Zeitachsen.
Das Frequenzverhältnis ist bestimmt durch den Winkel zwischen den
zwei Zeitachsen, wie die Abbildung zeigt. Unsere Zeitrichtung ist T1,
während eine andere Zeitrichtung durch T2 dargestellt wird. Die
Zeitausbreitungsrichtung nach vorne (von der Vergangenheit in die
Zukunft) ist für unser Universum wirksam, während die
rückwärts bewegenden Impulse der zeitlosen Welle das
rotierende Feld "unserer" Atome nicht „beeinflussen“. Zweitens leistet
die im rechten Winkel (90°) zu unserer Achse T1 stehende Zeitachse
keinerlei Beitrag, wir erfahren diese Zeitachse als nicht existent.
Wie das Bild zeigt erfährt "unser" Atom wegen des 60° Winkels
exakt die halbe Zeitgeschwindigkeit der anderen Zeitachse und das macht
die Frequenzen harmonisch. Durch T1 = 2 x T2, ist das Ergebnis das
einfachste harmonische Verhältnis von 1:2, bestimmt durch den
Projektionswinkel von 60° zwischen den zwei Zeitachsen.
(Pythagoräischer Lehrsatz für rechtwinkelige Dreiecke.)
Allen anderen Möglichkeiten und anderen harmonischen
Verhältnissen gelingt es nicht,
einen konstruktiven Beitrag für die
notwendige Interferenzverstärkung zu liefern. Andere
Ausführungen von harmonischen Verhältnissen höherer
Ordnung ergeben kompliziertere Zeitachsen Strukturen des rotierenden
Atomfeldes und können nicht stabil sein. Auch deshalb, weil die
Rückwirkung des gekoppelten Feldes auf die gesamte Masse
(Trägheit) des Universums nicht optimiert ist (siehe folgende
Absätze).
Es setzt gleichzeitig die Existenz einer größeren Anzahl von
koexistierenden Universen voraus, was höchst unwahrscheinlich
erscheint (größer als zwölf). Daher müssen wir uns
für die einfachste 3dimensionale geometrische Form entscheiden:
Die gleichseitige dreiseitige Pyramide (Tetraeder).
11 Das alte Symbol Gottes, der Davidstern
Es ist notwendig, die obengenannten Ergebnisse des Prinzips
zusammenzufassen.
- Die Wahl des Mechanismus der Beschränkung bestimmte die
Existenz aller Arten von zeitlosen Wellen, welchen das (komplexeste)
3dimensional rotierende Zeitfeld zu Grunde liegt.
- Die Beschränkung fand durch Interferenzauslöschung der
ursprünglichen unendlichen Schwingung(smöglichkeiten) statt,
wodurch mehr Zeitachsen in drei Dimensionen ermöglicht wurden.
- Eine Zeitachse ist ein Teil des unendlichen Kraftfelds. Diese
existiert nur als eine einzelne lineare Schwingung.
- Für ein 3dimensional rotierendes Feld sind mindestens sechs
lineare Feldwellen notwendig, die einen Winkel von 60° zwischen den
Zeitachsen haben und räumlich angeordnet sind.
- Der
Winkel von 60° konnte nur von einer offensichtlichen
Frequenzverschiebung verursacht werden, welche die harmonischen
Schwingungen des rotierenden Felds aufrechterhält.
Diese Überlegungen bestimmen den Mechanismus, um die Unendlichkeit
zu begrenzen. Er besteht aus sechs Zeitachsen, die ein geschlossenes
3dimensionales Objekt formen, welches die Geschwindigkeit des
rotierenden Atomfelds erzeugt und beschränkt.
Obwohl jede Zeitachse zwei Universen trägt, gibt es in der
erschreckende Tiefe des kosmischen Raumes zwölf verschiedene
kosmische Strukturen, welche durch die unüberbrückbare
Barriere der Zeit getrennt sind. Es gibt nicht nur elf andere Universen
neben unserem, sondern es sind auch alle in denselben kosmischen oder
geometrischen Raum eingebettet. Alle Universen haben dieselbe
Größe und denselben Energieinhalt. Der geometrische Raum ist
notwendigerweise der Ort innerhalb des Nichts, in welchem sich die
allmächtige Schwingung durch Interferenz auslöschte. Er ist
jener Platz, wo die Wellen auf einander treffen, wie es bei sich
einander überlagernden Lichtwellen der Fall ist. Aber es ist nicht
nötig, dass jedes Atom zwölf Schwingungsbäuche an
demselben Raumzeitpunkt hat. Entscheidender ist es, dass dies nicht
bedeutet, dass jeder Mensch zwölf Ebenbilder von sich hat, ohne es
zu wissen.
Es ist der Mechanismus der Interferenzsynchronisierung der zeitlosen
Wellen, welcher die Universen an jedem Raumpunkt voneinander entkoppelt
und gleichzeitig die Zeitausbreitung jedes Universums
aufrechterhält.
Der Tetraeder (gleichseitige dreiseitige Pyramide) ist das Symbol
Gottes, des Vaters, wie er überall im Universum bekannt ist (nach
der Aufhebung der kosmischen Isolation). Wir kennen ihn als die zwei
gleichseitigen Dreiecke in Form des Davidsterns, der ebenfalls sechs
Zeitachsen mit Winkeln von 60° hat. Es bedeutet, dass das Prinzip
der Beschränkung bereits vor Jahrhunderten der Menschheit gezeigt
wurde, wir aber seine Bedeutung bisher nicht verstanden haben.
Abb. auf S. 343: Der Davidstern
12 Das Analogiemodell des Trägerfeldes ein Erklärungsmodell
Das kosmische Trägerfeld für den gesamten Raum und aller
Materie erfüllt eine sechsfache Funktion, von der manche Teile
schon in allgemeiner Form erörtert wurden.
- Die Trägerfunktion eines in sich selbst blockierten
unendlich starken Kraftfelds enthält das Fluidum, das alle Wellen
ohne Zerstreuung leitet und ewig erhält.
- Die Ausrichtung der Zeitachsen der Universen in Bezug auf das
Nichts liefert die Struktur des 3dimensionalen Trägerfelds, den
gebundenen Liebeswillen, der unser Leben und unsere Existenz erschafft.
- Die Zeitsynchronisationsfunktion hat alle Universen im eisernen
Griff des kosmischen Gleichgewichtsgesetzes, aus welchem kein
Atom entkommen kann.
- Das Rückwirkungsprinzip der Zeit zur gesamten Masse des
Universums durch Gegenwirkung (und Überlagerung) der
zeitgebundenen Wellen, ist die Funktion des Koppelfeldes.
- Das zeitlose, ursprüngliche Atomfeld, auch Atomprinzip ist
eine Funktion, die als Übertragungsprogramm den Code der Materie
enthält und aus welcher sich ergibt, dass alle Atome
Fernmanifestationen sind.
- Die Funktion als Träger der absoluten ALL-Wissenheit und des
Zielbewusstseins, manifestiert sich selbst in Form der Naturgesetze und
der intelligenten Lebensziele: der Geist Gottes.
Die letzte Funktion betrifft den existentiellen Aspekt, welcher im
vorherigen Teil dieses Buchs erörtert worden ist.
Das erste Analogiemodell ist ein mechanisches Erklärungsmodell,
welches das kosmische Trägerfeld mittels Symbolen erklärt.
Dieses Modell wurde auf einem anderen lebensfreundlichen Planeten auf
einem hohen Berg aufgebaut und war viele Meter hoch. Es war für
diese intelligente Rasse die Sammelstelle für die innere Einkehr
und für die Hingabe an ihren Schöpfer.
Es war das Symbol, durch welches die Mehrheit dieses Volkes das Ziel
der Schöpfung anerkannte, gleichzeitig war es das Zeichen
dafür, dass die kosmische Isolation aufgehoben worden war. Die
andere Funktion des Trägerfelds wird mit Hilfe dieses mechanischen
Erklärungsmodells erörtert.
Das Analogiemodell bestand hauptsächlich aus den sechs Kanten
eines riesigen Tetraeders, der aus massiven Weicheisenstäben
gebaut war. Die mehrere Meter dicken Kanten der Pyramide bestehen aus
einer eindruckvollen Anzahl von parallelen Eisenstäben die entlang
zu den Kanten verlaufen und in Kunstharz eingegossen sind, durch einen
Prozess ähnlich wie Betongiessen. So wurde ein hauptsächlich
aus Eisen bestehender Rahmen geformt, der speziell für die Leitung
von magnetischen Hochleistungspulsen ohne größere Verlust
geeignet war.
Im Modell ist die Trägerfunktion des kosmischen Zeitfeldes
symbolisiert, welches primär die zeitlosen Wellen
aufrechterhält. Die magnetischen Impulse in den Kanten der
Pyramide laufen rückwärts und vorwärts wie die zeitlosen
Wellen in der Wirklichkeit.
In Bezug auf die anderen Kanten der Pyramide sind die magnetischen
Impulse phasenverschoben. Das Problem ist, dass bis jetzt die
Vorwärtsausbreitung der Zeit ausgelassen wurde. In der Tat suchen
wir das Äquivalent zu den zwei kleinen Waggons auf den
vibrierenden Schienen. Die Lösung kann im Symbol des rotierenden
Schwungrades gefunden werden, das genauso wie das zeitliche
Fortschreiten der Atomrotation Zeitausbreitung symbolisiert. Deshalb
ist der Eisenrahmen der Pyramide an zwei Stellen in jeder der sechs
Kanten der Pyramide unterbrochen. An diesem Unterbrechungspunkt ist ein
linearer magnetischer Impulsmotor installiert, auf dessen Achse ein
großes Schwungrad montiert ist. (Siehe Abb. auf S. 345)
Abb. auf S. 345: Nicht magnetische Brücke, Rotor und
Schwungradachse, Pyramidenkante, Weicheisenstäbe,
permanentmagnetischer Rotor.
Das Schwungrad symbolisiert nicht nur die Fortpflanzung der Zeit,
sondern auch die Trägheit der Materie und so tatsächlich die
gesamte Masse des Universums. Diese Art des magnetischen Impulsmotors
ist nicht selbststartend, daher ist auf der Innenseite der
Schwungradachse ein Startermotor nur zum Zweck des Startens angebracht.
Wenn der Synchronmotor sich einmal dreht, dann hält er die exakte
Drehzahl aufrecht welche die Frequenz des magnetischen Wechselfeldes
vorgibt. Auf diese Art sind in jeder Kante der Pyramide zwei
Synchronmotoren montiert, was insgesamt zwölf Schwungräder
ergibt.
Die zwei Schwungräder pro Achse rotieren in entgegengesetzter
Richtung, um die Zeitausbreitung in entgegengesetzten Zeitrichtungen zu
symbolisieren. Diese Art des linearen Impulsmotors wurde deshalb
gewählt, weil er in beiden Richtungen rotieren.
Das erste Analogiemodell
Wenn die Pyramide zu einer dreieckigen Fläche aufgeklappt wird,
dann bilden die sechs Synchronmotoren im Eisenrahmen, aus dem Zentrum
der Fläche gesehen, ein rotierendes magnetisches Feld. Jede Seite
der Pyramide hat die richtige Phasenverschiebung in Bezug auf die
anderen Seiten.
Das erste Modell hat vier zentrale rotierende magnetische
Feldgeneratoren in der Mitte jeder dreieckigen Fläche. (In der
Abbildung der aufgeklappten Pyramide wird die tatsächliche
Phasenverschiebung angezeigt.)
Diese vier Synchrongeneratoren (Dreiphasengeneratoren) sind mit einem
Getriebe verbunden und werden vom (nicht in der Zeichnung gezeigten)
Hauptelektromotor angetrieben. Folglich erfüllen die vier
Dreiphasengeneratoren die Synchronisierung und die konstanten
Phasenverschiebungen für die Schwungräder an den
Pyramidenkanten. Die vier getrennt rotierenden Felder initiieren
zusammen die komplexe 3dimensionale Rotation des Trägerfelds (oder
Atomfeldes).
Der Nachteil des ersten Modells ist, dass es sehr weit von der
Realität entfernt ist, weil das atomare Feld nicht als ein
3dimensionales rotierendes Feld symbolisiert wird. Jedoch zeigt es
besser, wie man sich die komplizierte Rotation in drei Dimensionen
vorstellen kann.
Abb. auf S. 346
Das zweite oder das wirkliche Analogiemodell
Dieses mechanische Modell hat nur einen zentralen Generator in der
Mitte der Pyramide statt der vier rotierenden Feldgeneratoren des
ersten Modells. Alle magnetischen Wellen in den Pyramidenkanten gehen
geradewegs zum Zentrum der Pyramide. Der Rotor des 3dimensional
rotierenden Generators ist wie ein Yo-Yo mit sphärischen
Endflächen.
Es erfordert einen Hauch von Genialität, um die Antriebsverbindung
zwischen dem zentralen Motor und dem sphärischen Rotor
herzustellen, der mit einer komplexen Rotation gestartet werden muss.
Die sechs diametral entgegengesetzten Polschuhe von der Mitte der
Kanten der Pyramide um den sphärischen Rotor herum formen drei
paarweise Achsen im rechten Winkel zueinander, was ein kartesisches
Koordinatensystem darstellt. Somit zeigt es, dass die sechs Zeitachsen
der Pyramidenkanten in die drei Hauptzeitachsen der zentralen Kugel
umgewandelt werden können.
Abb. auf S. 348
Zusammen demonstriert es die 3dimensionale Zeit, die kausal den
3dimensionalen Raum unseres Universums erschafft.
Die Prinzipien des ersten und zweiten Analogiemodells sind gleich. Eine
Version kann in die andere umgewandelt werden zum Beispiel durch
Umwandlung der vier rotierenden Felder in eine 3dimensionale Rotation
im Schwerpunkt der Pyramide.
Das Modell kann durch Einschalten der dreizehn Antriebsmotoren
gestartet werden. Wenn die Schwungräder auf Drehzahl kommen,
werden die zwölf Startermotoren ausgeschaltet, und nur der
zentrale Motor treibt das komplette, gigantische Modell an. Die Essenz
ist, dass alle Schwungräder genau dieselbe Drehzahl haben. Sie
sind alle entweder Synchronmotoren oder Generatoren. Dann werden die
Schwungräder markiert und von einem Stroboskop (Blitzlicht)
beleuchtet. Mit dem normalen Auge betrachtet, scheinen sie sich nicht
zu bewegen und zeigen die synchrone Rotation und die konstanten
Phasenverschiebungen zwischen den Schwungrädern an.
Diese mechanischen Modelle sind dazu bestimmt, die unvorstellbare
Schöpfung aus dem Nichts durch symbolische Imitation des
Trägerfeldes zu erklären. Jedoch ist es nur ein schwaches
Abbild der Schöpfung. Das Trägerfeld ist das esoterische
Medium, eine Transmutation des absoluten Geistes oder Bewusstseins, es
ist das spirituelle Kraftfeld von unendlicher Stärke, welches
überall im Universum vorhanden ist.
13 Die Imitation der Trägerfeld Funktionen
Dennoch ist die Analogie zur Realität unglaublich. Dies wird in
der nächsten Erklärung der fünf Funktionen des
kosmischen Trägerfeldes gezeigt.
Die Trägerfunktion
Die Basis des Trägerfeldes ist das unendliche Kraftfeld, das durch
Interferenzauslöschung der ursprünglichen, unendlichen
Schwingung geschaffen wurde. Der Aufbau initiiert dieses Kraftfeld
mittels der sechs Bündel von Weicheisenstäben, welche die
Kanten der Pyramide bilden.
Wie in der Wirklichkeit wird das 3dimensionale magnetische rotierende
Feld in unserem Modell von den linearen Wellen jeder Zeitachse
verursacht. Die zeitlosen Wellen wechseln zwischen rückwärts
und vorwärts, wie in unserem Modell. Sie treiben die
Schwungräder an, welche die Massen der Universen darstellen, und
ihre Rotation ist die Ausbreitung in der Zeit.
Abb. auf S. 350: Das Analogiemodell, erste Version, RUDOLF DASS
Dies ist eine von Rudolf Dass angefertigte Zeichnung von dem
anschaulichen mechanischen Analogiemodell des Trägerfeldes, das
die Zeit und Materieerschaffung und die Synchronisation in den
zwölf Universen symbolisiert. Diese riesige funktionierende
Konstruktion, die eine Kreuzung zwischen einem Denkmal und einer
Maschine ist, wurde auf einer künstlich abgeflachten Bergspitze
auf Iarga gesehen. Diese Stelle wurde als ein Ort der Wallfahrt,
Meditation und des Nachdenkens verstanden und die Maschine war ein
Symbol der Schöpfung. Die Iargianer kennen keine Trennung zwischen
Wissenschaft und Religion, religiöse und spirituelle Theorien sind
vollkommen wissenschaftlich. Das Modell war mehrere hundert Meter lang.
Die Maschine schien durch eine Art Perpetuum Mobile zu laufen und
benötigte weder Treibstoff noch Elektrizität.
Die Ausrichtung der Zeitachsen in Bezug auf das Nichts
Die relative Position einer Zeitachse im scheinbaren Nichts spielt eine
wichtige Rolle für die Ausrichtung der Universen in der
Wirklichkeit, und bestimmt die Richtung jeder einzelnen Zeitachse. Hier
wird das erste Modell gezeigt, das die vier dreiphasigen
Synchrongeneratoren in den Flächen der Pyramide darstellt. Nur
durch Zerlegung der 3dimensionalen Rotation in vier Rotationen kann
gezeigt werden, dass das 3dimensional rotierende Feld keine
Restkomponente im Nichts besitzt, während im Gegensatz dazu ein
2dimensional rotierendes Feld nicht aufgehoben werden kann; eine
Restkomponente wird immer im Nichts existieren. Dies kann durch
Betrachten einer einzelnen Fläche der Pyramide mit seinen sechs
Schwungrädern an den Kanten, der Analogie zu einem 2dimensionalen
Trägerfeld, erklärt werden. Der Drehimpuls der
Schwungräder wird von den gegenüberliegenden Rotationen
ausgeglichen, aber der Drehimpuls des zentralen Dreiphasengenerators
bleibt über. Er kann von der Außenwelt gemessen werden (dem
Nichts).
Es werden vier dreiphasige Feldgeneratoren (umfassende Symmetrie
Aufrechterhaltung) benötigt, um diese Drehimpulse zu kompensieren.
Damit ist die 3Dimensionalität des Trägerfeldes gezeigt
worden und die Ausrichtung der Zeitachsen ist in Bezug auf das Nichts
festgelegt.
Die Zeitsynchronisationsfunktion
Beeindruckend demonstriert das Modell die Zeitsynchronisation, die
gleichzeitig das kosmische Gleichgewicht aufrecht erhält, durch
welches die Universen weiter existieren. Die Rotation der zwei
Schwungräder pro Achse erfolgt in entgegengesetzten Richtungen,
und sie rotieren mit genau gleicher Geschwindigkeit. Auf diese Art wird
die kreisförmige Bewegung zu den zeitlosen Wellen imitiert, die
durch ihre gegenseitige Interferenzkopplung exakt synchron
voranschreitet.
Die zwölf kosmischen Systeme laufen ohne jeden Verlust, einmal
gestartet läuft das Perpetuum Mobile in alle Ewigkeit mit der
absoluten Genauigkeit der Zeitsynchronisation weiter. Wenn jemand, das
Modell ohne Verlust und ohne einen externen Antriebsmotor annimmt, wird
es weiter synchron laufen, durch die Trägheit der
Schwungräder und durch die Tatsache, dass das die synchronen
linearen Impulsmotoren ebensogut als Generatoren arbeiten können.
Dies symbolisiert eine andere Eigenschaft der kontinuierlichen
kreisförmigen Bewegung der zeitlosen Wellen, weil jede Welle
irgendwo im Pyramidenmagnetkreis in jedem Moment ihren
entgegengesetzten Wert hat, was in jedem beliebigen Moment einen
resultierenden Nullwert ergibt.
Dies ist das Gesetz von der Erhaltung des Nichts.
Die Koppelfeld Funktion
Zeitsynchronisation wird nicht nur von der eisernen Herrschaft des
3dimensionalen Trägerfeldes und dem Prinzip des kosmischen
Gleichgewichts bestimmt. Abgesehen davon wird ein wichtiger Effekt
durch die Rückkopplung der riesenhaften Massen der Universen zu
den zeitlosen Wellen realisiert. Diese Massen können als enorme
verlustlose Schwungräder betrachtet werden. Einmal durch den
Urknall gestartet, ist keine Änderung der Geschwindigkeit
möglich, weil eine Kraft ausreichender Größe einfach
nicht verfügbar ist. Diese Funktion des Koppelfeldes kann auch in
unserem Modell gezeigt werden, weil die linearen Synchronmotoren der
Schwungräder auch Generatoren sind. Wenn der zentrale
Antriebsmotor ausgeschaltet wird, dann treiben die Schwungräder
für einige Zeit die zentrale 3dimensional rotierende Kugel an.
Alles bleibt mit denselben Phasenverschiebungen genau synchron.
Dieser Versuch zeigt, wie die Schwungräder ihre Energie
zurückführen und eine stabilisierende Funktion für die
Zeitsynchronisation haben. Das Koppelfeld der Massen der Universen wird
in den zeitgebundenen Schwingungen des Atomfeldes rückgekoppelt,
von welchen die Atomgesamtmasse der Universen nicht an ein einzelnes
Atom rückgekoppelt ist.
Das zeitlose ursprüngliche Atomprinzip, die
Übertragungsfunktion
Das Atomfeld ist ein Zeit erzeugendes Feld und als solches eine
entfernte Manifestation des ursprünglichen Atomprinzips. Es kann
mit einem Sender verglichen werden. Sobald das Programm in Wellen
großer Leistungsfähigkeit umgewandelt wird, können
Milliarden von Radios dasselbe Programm empfangen, die Anzahl ist
unbegrenzt. Alles hängt von dem einen Programm des Senders ab, dem
ursprünglichen Atomfeld. Wenn dieses mit unendlicher Stärke
existiert, ist es gleichzeitig das Schwingungsmedium (das
Trägerfeld), welches dem Programm hilft, sich überall
auszubreiten. Auf diese Art kann jedes Atom in jedem Universum das
zeitlose Grundprogramm empfangen. Das zweite Modell zeigt das
3dimensionale Zeitfeld des ursprünglichen Atomfeldes am
eindeutigsten, obwohl dies eine 3dimensionale Rotation der zentralen
Kugel in räumlichem Sinn ist. Dies ist eine Parallele zu
Realität, das Atom hat ein sphärisches Feld, das durch sechs
lineare Zeitschwingungsrichtungen definiert ist. Jedes Atom ist eine
entfernte Manifestation des einen Trägerfeldes von unendlicher
Stärke.
Unter Berücksichtigung dieser fünften Funktion des
Trägerfeldes muss man erkennen, dass uns nur die zentrale Kugel,
das Atom sichtbar ist. Die Felder in den Pyramidenkanten
außerhalb der Kugel sind unsichtbar. Es ist die Zeitfeld
Realität, von der das Atom eine Reflexion ist.
Die mechanischen Erklärungsmodelle sind die sichtbaren
Darstellungen der Prinzipien der kosmischen einheitlichen Feldtheorie.
Dies erfordert jedoch einige Randbemerkungen. Ein materieller
Vergleich, um geistige Abstraktionen zu erklären, ist immer in
einigen Punkten unvollständig. Es gibt mehrere Lücken, von
denen nur die drei wichtigsten erwähnt werden:
- Eine Zeitachse stellt im Modell nur eine Frequenz des
magnetischen Felds dar, während in der Realität alle
Frequenzen enthalten sind. Es kann jedoch jede Frequenz, für
welche die Darstellung der Interferenz des Analogiemodells gültig
ist, für jede Zeitachse eingeführt werden.
- Das Modell demonstriert das rotierende Feld der zeitlosen Wellen.
- Es imitiert nicht die zeitgebundenen Wellen, durch welche sich
unsere Zeitachse mit der Zeitausbreitungsgeschwindigkeit X bewegt, denn
dann wäre die Phasengeschwindigkeit der zwei Zeitachsen, die mit
„unserer„ Pyramidenkannte verbunden sind X/2. Die Geschwindigkeit der
anderen zwei Zeitachsen, die unsere Zeitachse mit der anderen Ecke der
Pyramide verbinden ist -X/2, was die Geschwindigkeit der Zeit unseres
Antiuniversums von -X ausgleicht. Die kreuzende, nicht berührende
Zeitachse ist senkrecht zu unserer Zeitachse und liefert keinen Beitrag
dazu.
- In unserem Modell sind die Massen der Universen durch das
Schwungradsymbol dargestellt. In der Tat ist dies grundlegend falsch,
weil es von der 3dimensionalen Rotation der zentralen Kugel getrennt
ist. Es kann deshalb grundsätzlich das Gleichgewicht zum Nichts
nicht aufrechterhalten.
Die wichtigste Schlussfolgerung des Analogiemodells ist, dass Zeit,
Materie und Energie Schöpfungen aus dem Nichts sind und deshalb
das Gleichgewicht gewährleistet sein muss, um der kausalen
Unendlichkeit des Nichts die Existenz zu erlauben.
14 Die existentielle Symbolik des Modells
Die physischen Aspekte des Modells sind so weit entwirrt worden, aber
wenn man dem Modell einen breiteren Kontext geben will, ändern
plötzlich alle physikalischen Symbole ihre Bedeutung. In Bezug auf
philosophische oder theologische Disziplinen bekommt das Modell eine
zusätzliche Bedeutung in der Vereinheitlichung von Wissenschaft
und Religion. Nach bestimmten, jeder intelligenten Rasse eigenen
Gesetzen wird die Ablehnung der Existenz Gottes früher oder
später zerstört werden. Die Erdwissenschaft wird einen
unzerstörbaren Beitrag zu unserem endgültigen
Wissensbewusstsein liefern, den wir als typische menschliche
Errungenschaft in die kosmische Integration zurückführen
werden. Es ist dieses Stück unserer menschlichen Identität
und unseres menschlichen Selbstbewusstseins, welches wir für alle
Ewigkeit besitzen und behüten sollen. Im Licht dieses Zweckes
dient die Wissenschaft Gott, und die Unterscheidung zwischen
Wissenschaft und Religion verblasst.
In einem religiösen Sinn hat das kugelförmige 3dimensionale
Zeitfeld im Herzen der Pyramide eine spezielle Bedeutung. Es
symbolisiert die Seele des Schöpfers des Vaters, der die reine
Identität des unendlichen Ursprungs ist. Die Pyramide symbolisiert
seinen unendlichen Liebeswillen, in der die Unendlichkeit seiner
Existenz unwiderruflich blockiert worden ist. Er opferte sein Ego und
seine Freiheit, um seine zwölf Söhne einmal zu lieben. Er ist
nur indirekt in seiner Schöpfung anwesend als die Spiegelung der
Unendlichkeit, des obersten Wesens, als das eine Ich Bewusstsein der
Erzengel.
Abb. auf S.355: Das erklärende Analogiemodell
Die mechanischen Erklärungsmodelle sind visuelle Darstellungen der
Prinzipien der kosmisch vereinheitlichten Feldtheorie. Das Modell
beabsichtigt zu demonstrieren, dass Zeit, Materie und Energie
Schöpfungen aus dem Nichts sind, und daher das Gleichgewicht
bewahrt werden muss, um der kausalen Unendlichkeit des Nichts die
Existenz zu erlauben. In einem breiteren Kontext nehmen alle
physikalischen Symbole eine neue Bedeutung an und demonstrieren die
Vereinigung von Wissenschaft und Religion. In einem religiösen
Sinn symbolisiert das sphärische 3dimensionale Zeitfeld im Herzen
der Pyramide die Seele des Schöpfers. Die Pyramide symbolisiert
seinen unendlichen Liebeswillen, in der die Unendlichkeit Seiner
Existenz unwiderruflich blockiert worden ist. Die Linien symbolisieren
die verschiedenen Frequenzen der zeitlosen Wellen. Die
Schwungräder auf den Kanten der Pyramide symbolisieren die
zwölf zugehörigen und untereinander zusammenhängenden
Universen, einschließlich dem Unseren, die diese Einheit bilden.
Eines kann nicht ohne die anderen existieren.
Das ist, warum der Theologe die zentrale Kugel mit reinem Gold bedeckt,
was das goldene Herz symbolisiert, das Allerheiligste, das heiligste
Geheimnis des Universums. Die Pyramide ist dann Dunkelrot gefärbt,
in der Universalfarbe der Liebe. Über dem Rot verlaufen viele
dünne goldene Streifen entlang der Pyramidenkanten. Diese Streifen
symbolisieren die verschiedenen Frequenzen der zeitlosen Wellen, den
Ausdruck der Liebe und des Vertrauens des Vaters und seinen unendlichen
Willen.
Um das goldene Herz herum sind die zwölf Schwungräder
angeordnet, weiß gefärbt, die Farbe von Reinheit und
Unschuld. Das Modell zeigt, dass jedes Universum die Kraft hat, das
Materiebewusstsein zu erwecken und es zum neuen Gott zu transformieren:
dem Sohn. Das Ziel der Schöpfung ist deshalb das Erwecken und die
Bildung der zwölf Söhne des Vaters.
Dies ist nicht in Widerspruch zur Bibel, die uns sagt, dass der Vater
seinen einzigen Sohn sandte. Die Bibel ist einzig an uns Menschen
gerichtet. Es ist unser Unterrichtsbuch für das Leben, das unsere
Einstellung zu Gott und unseren Mitmenschen beschreibt. Die Bibel
erzählt nichts über das Leben auf anderen Planeten, weil es
jetzt nicht relevant für unsere Beziehung zu Gott ist.
Dasselbe gilt für unsere parallelen Universen. In der Tat
existieren sie für uns nicht, weil sie nicht in unserer Welt des
Seins sind, sondern woanders. Für alle intelligenten Spezies in
diesem Universum existieren sie nicht, wir werden nie in der Lage sein,
sie zu beobachten oder sie auf irgendeine Weise zu erfahren. Vielleicht
werden wir uns am Ende aller Zeiten treffen. In unserer Welt hat der
Vater nur einen einzigen Sohn, und diese Wahrheit ist schon so
unvorstellbar, dass niemand die Folgen erfassen kann.
Ende der IARGA Abhandlung
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