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Die Mikrowellen sind nur eine elektromagnetische Strahlung wie jede
andere auch. Sie sind weder ionisierend noch aktivierend. Die Gefahr liegt
nur in der Erwärmung aller dielektrischer Stoffe, wozu auch der menschliche
Körper zählt. Das wird natürlich erst ab einer gewissen
Leistung gefährlich. Jeder, der sich ein Handy ans Ohr hält,
strahlt sich einige Watt HF in den Kopf. Das ist so auch nicht weiter gefährlich.
Problematisch wird es erst bei höheren Leistungen.
Trotzdem sollte man aufpassen, da man eine Erwärmung im Körperinneren
nicht so schnell spürt, wie an der Hautoberfläche. Die Mikrowellen
können doch einige cm tief eindringen und innere Verbrennungen hervorrufen.
Besondere Vorsicht ist dabei auf die Augen zu legen. Da sich so hohe Frequenzen
schon wie Licht geradlinig ausbreiten, sollte man nie in eine strahlende
Antenne oder Hohlleiter schauen.
Siehe auch:
Dem Magnetron macht das nichts, wenn sich nicht gerade ein Plasmaball darauf festsetzt und den Keramikisolator beschädigt.. Es ist sehr massiv aufgebaut und besteht fast nur aus reinem Kupfer. Wenn es zu heiß wird, schaltet ein Thermoschalter aus. Die Mikrowelle wird nur deshalb fürs Kochen unbrauchbar, weil der Lack im Inneren durch diverse Plasmabälle und Explosionen verbrennt.
Siehe auch:
Zwei Arten von Beschädigungen können auftreten:
Neben einer Bezeichung aus der klassischen Thermodynamik steht Freie
Energie in der alternativen Szene für Energiequellen, die nicht
in unser derzeitiges physikalisches Weltbild passen. Solche Geräte
also, die man gern als ein Perpetuum Mobile bezeichnen würde. Das
tut man aber nur,
weil man die eigentliche Quelle der Energie noch nicht kennt und sie
daher auch
keinen Einzug in den Energieerhaltungssatz finden kann. "Unbekannte
Energie"
oder besser noch "Unentdeckte Energie" wäre demnach eine
passendere Bezeichnung. Von nichts kommt nichts, das
gilt auch hier. Die Frage ist nur, wo diese Energie herkommt und
vorallem,
wo sie letztendlich fehlen wird.
Viele
dieser Geräte sollen im Betrieb abkühlen, bei höherer Belastung
die Leistung steigern oder ihr Gewicht mit der Belastung verringern. Für mich
ist diese Energieform so etwas, wie negative Energie, die von einer anderen
Dimension in die unsere überfließt. Wenn in solchen Geräten, wie z.B. dem bekannten VTA Vacuum Triode Amplifier) von Floyd Sweet, Kabel nach einem Kurzschluss
nicht warm, sondern mit Eis überzogen sind, ist dass wohl Beweis genug
dafür, dass solche Geräte nicht in einem abgeschlossenen System
arbeiten. Denn nur dort könnte der Energieerhaltungssatz angewandt werden.
In einem offenen System ist eine Energiegewinnung oder besser gesagt Umwandlung
möglich. Der Begriff offen bezieht sich nicht nur auf unsere sichtbare
und bekannte Dimension.
Siehe auch:
An einer Drossel eilt der Strom immer um 90° der Spannung nach .
D.h. es kann im Mittel keine Leistung an ihr umgesetzt werden.
Das klingt vielleicht etwas theoretisch doch man kann sich das einfach
so vorstellen, dass die Energie immer nur vom Kraftwert zum Verbraucher
und wieder zurück pendelt und nirgends verbraucht wird. Für eine
ganz kurze Zeit wird also eine Drossel zum Generator und speist ihre Energie
wieder ins Netz zurück. Das ist eine sehr schöne Methode für
die Strombegrenzung. Die Energieversorger haben damit zwar keine Freude,
denn ihre Generatoren und Leitungen müssen diesen Blindstrom ja verkraften
können. Doch ein normaler Drehstromzähler erfasst diesen Strom
nicht und so zahlt man ihn auch nicht.
Das das ganze nur mit reinem Wechselstrom (auch keine Einweggleichrichtung)
funktionieren kann ist hoffentlich klar.
Abgesehen von den ohmschen Verlusten im Draht und den Magnetisierungsverlusten
im Eisen gibt es dabei keine Verlustwärme. Wenn eine Drossel also
warm wird ist entweder der Draht zu dünn, oder das Eisen ist magnetisch
übersättigt. Wenn das Eisen heiß wird, sind zu wenig Windungen
vorhanden. Wenn der Draht heiß wird, ist er zu dünn.
Oft wird ein Trafo so gefertigt, dass er eine große Induktivität
besitzt. Solche Trafos wirken strombegrenzend und werden als Streufeldtrafos
bezeichnet. Mechanisch wird das durch den Einbau von zusätzlichen
Blechen erreicht. Diese müssen so angeordnet sein, dass sie einen
zweiten Magnetkreis für die prim. Spule ermöglichen. Sehr gut
geht das bei Schenkeltrafos, wenn man ein Eisenstück zwischen die
beiden Spulen bringt. Solche Trafos werden z.B. in Neon-Anlagen eingesetzt.
Siehe auch:
Trockeneis verdampft, oder besser gesagt sublimiert bei normalem Luftdruck (=1,013bar) bei -78,45°C.
Siehe auch:
Als Spulenkörper für einen Teslatrafo eignen sich sehr gut Kunststoffrohre wie z.B. PVC-Kanalrohre. Als Draht verwendet man normalen Kupfer-Lackdraht am besten einen doppelt gelackten. Zum Aufwickeln baut man sich entweder ein kleines, handbetriebenes Wickelgestell oder man beißt die Zähne zusammen und wickelt ihn ohne Hilfsmittel von Hand.
Siehe auch:
Nein. Teslatrafos sind nicht bifilar gewickelt. Es gibt nur eine Variante, bei der man eine Nylonschnur parallel zum Draht wickelt. Das dient aber nur zur Erhöhung der Spannungsfestigkeit und zur Erhöhung der Kapazität. Eine bifilare Wicklung würde die Induktivität der Spule sehr stark verringern.
Siehe auch:
Nein. Das ist schon allein wegen der hohen auftretenden Spannungen nicht möglich. Der Lackdraht würde sofort durchschlagen. Weiters würde das die Verteilung von L und C entlang der Spule stören. Die Spule muss mit ihren parasitären Kapazitäten einen Schwingkreis bilden können, sodass sie die Spannung mit der Spulenhöhe steigern kann.
Siehe auch:
Nein. Der hohe HF-Strom eines großen Teslatrafos kann in die Elektroinstallation
eindringen und alles möglich zerstören, oder sogar einen Kabelbrand
auslösen. Ein Teslatrafo braucht eine eigene, von der Hauserde unabhängige,
HF-taugliche Erdung. Ein Staberder von 1-2m Länge sollte man schon
für einen Hochleistungs-Teslatrafo verwenden.
Die Hauserde kann nur für Messungen am Teslatrafo unter stark
verminderter Leistung, (z.B. bei Messungen mit einem Funktionsgenerator)
oder für sehr kleine Teslatrafos verwendet werden.
Siehe auch:
Allgemeines über die HC&RS Homepage