Antennen einmal anders
Als Klettermast und Aussichtspunkt
Der Nordmast:
 
Der Blick nach oben Der Blick nach unten
  1. Nordmast: Mit seinen 265m war der Nordmast der höchste Sendemast und höchstes Bauwerk Österreichs. Da er zusätzlich auf dem 359m hohen Bisamberg steht bietet er eine Aussicht, die der aus Flugzeugen gleichkommt.
  2. Ein Blick von der Spitze lässt ahnen, dass man wirklich sehr hoch oben ist. Doch bis dorthin ist es ein beschwerlicher Weg. Es gibt keinen Aufzug und so muss die Höhe durch Muskelkraft auf einer senkrecht nach oben verlaufenden Steigleiter überwunden werden.
Die Lampen Die Leuchte dazu
  1. Lampe des Toplichtes: Was uns dazu bringt auf so einen Mast zu klettern ? In erster Linie sind es die Blinklampen an der Mastspitze, die ausgetauscht werden müssen.
  2. Leuchte: Eine Leuchte nimmt zwei der 620W Lampen auf und ist deshalb schon etwas größer.
Ganz oben Blitzeinschläge
  1. An der Spitze: Von 265m Höhe sieht selbst der 120m hohe Südmast wie Spielzeug aus.
  2. Blick nach unten: Durch diese großen Ringe verlief früher die Feederleitung zur Anspeisung der oberen Masthälfte. Rechts oben ist die Steigleiter zu erkennen.
Die Aussicht Ungewöhnliche Perspektive
  1. Die Aussicht Richtung Wienerwald. Links der Kahlenberg, rechts Klosterneuburg. Die Donau in Bildmitte.
  2. Ungewöhnliche Perspektive: Blick Richtung Norden. Im Vordergrund der Bisamberg, dahinter das Wärmekraftwerk Korneuburg mit den großen Öltanks.
Die Aussicht Ungewöhnliche Perspektive
  1. Der Blick auf Wien: In der Mitte bei der UNO City, der Donauturm ganz klein und fast nicht zu sehen.
  2. Ganz oben: Höher geht es nun wirklich nicht mehr. Spuren von Blitzeinschlägen zeigen, dass man an der Spitze ist.

Der Südmast:
 
Pardunen Blick nach unten
  1. Pardunen: Der Mast muss natürlich isoliert aufgestellt sein. Die Stahlseile der Pardunen würden einen Kurzschluss verursachen. Sie sind deshalb immer wieder durch Isolatoren unterbrochen.
  2. Der Blick nach unten zeigt das Antennenhaus, mit den beiden Feederleitungen. Die Koronaringe an den Pardunen verhindern Überschläge vom Mast. Da an der Mastspitze die höchste Spannung auftritt, sind die letzten Pardunen immer so weit als möglich unter der Spitze angebracht.
Am Südmast: Blick auf die Anlage
  1. An der Spitze: Der 120m hohe Südmast besitzt keine Plattformen. Die einzige Sitzgelegenheit ist dort die Mastspitze.
  2. Blick auf die Sendeanlage: Vom Südmast aus ist der viel höhere Nordmast natürlich nicht auf ein Bild zu bekommen.
Die Sprengung am 24.2.2010

Südmast fällt Nordmast fällt
  1. Kurz vor 13h fällt der Südmast nach Sprengung der Seile.
  2. Um 15h fällt auch der Nordmast nach Sprengung auf 3 Ebenen.


Weitere Bilder vom Aufstieg auf den Nordmast gibt es auf Jamos Page.

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